
Gasmangellage 2026: Risikobewertung, Szenariomodellierung und Preisprognosen
Die deutsche Energiewirtschaft steht Ende Januar 2026 in einem volatilen Umfeld: Während die unmittelbare Krisenreaktion auf den Wegfall russischer Pipeline-Lieferungen durch den massiven Ausbau der LNG-Infrastruktur und die Diversifizierung der Bezugsquellen als weitgehend abgeschlossen gilt, treten nun strukturelle Schwächen in den Vordergrund, die die Stabilität des Systems im Spätwinter 2026 und darüber hinaus gefährden könnten.1 Am Stichtag des 29. Januar 2026 zeigt sich ein komplexes Bild aus historisch niedrigen Speicherfüllständen, einer angespannten geopolitischen Lage und meteorologischen Unwägbarkeiten, die eine tiefgreifende Analyse der Versorgungslage erforderlich machen.4
Der Status Quo der Gasversorgung zum 29. Januar 2026
Analyse der Speicherstände und physikalische Kapazitätsgrenzen
Zum 29. Januar 2026 weisen die deutschen Erdgasspeicher einen aggregierten Füllstand von 35,1 % auf, was einer Energiemenge von etwa 88,2 Terawattstunden (TWh) entspricht.4 In der Gesamtbetrachtung des deutschen Marktes, der über eine Arbeitsgaskapazität von rund 251 TWh verfügt, markiert dieser Wert ein kritisches Niveau.8 Ein Vergleich mit den Vorjahren verdeutlicht die Abweichung vom Normalzustand: Ende Januar 2025 lag der Füllstand bei 58 %, im Jahr zuvor sogar bei 76 %.5 Diese Entwicklung erinnert an den Krisenwinter 2021/22, in dem die Speicherbestände ebenfalls auf ein bedrohliches Maß sanken.6
Die Ursache für diese niedrigen Bestände liegt primär in einer unzureichenden Befüllung vor Beginn der Heizperiode. Deutschland startete am 1. November 2025 mit einem Füllstand von lediglich 75 % in den Winter, während die gesetzlichen Zielvorgaben in früheren Jahren oft Werte von über 95 % erreichten.9 Diese Differenz von rund 20 Prozentpunkten entspricht in etwa dem Gasverbrauch eines gesamten kalten Wintermonats und fehlt nun als Sicherheitspuffer für die verbleibende Heizsaison.9
Für das technische Verständnis der Versorgungssicherheit ist entscheidend, dass Speicherfüllstände nicht linear als “Restreichweite” interpretiert werden dürfen. Gasspeicher fungieren nicht wie ein simpler Tank, dessen Entnahmeleistung bis zum letzten Liter konstant bleibt. Vielmehr sinkt mit abnehmendem Füllstand der physikalische Lagerstättendruck, was die maximale Ausspeicherungsleistung pro Tag reduziert.3 Dieser Effekt ist bei Porenspeichern, wie sie im süddeutschen Raum dominieren, weitaus ausgeprägter als bei Kavernenspeichern.3
| Speichertyp | Füllstandsschwelle für Leistungsabfall | Charakteristika | Relevanz 2026 |
| Kavernenspeicher | < 15-20 % | Hohe Flexibilität, schnelle Reaktion auf Lastspitzen | Wichtig für kurzfristige Kälteperioden |
| Porenspeicher | < 40-50 % | Träges System, starke Druckabhängigkeit | Kritisch für Süddeutschland bei niedrigen Ständen |
Quellen: 3
Da die Speicher am 29. Januar bereits unter der 40-Prozent-Marke liegen, hat das System den Bereich der maximalen Flexibilität bereits verlassen. In Kältephasen, in denen der Tagesverbrauch auf über 5 TWh ansteigen kann, ist das Netz nun zunehmend darauf angewiesen, dass Importe und Speicherentnahme perfekt synchronisiert laufen, da die physischen Puffer für operative Fehler oder kurzfristige Importausfälle schrumpfen.1
Aktuelle Verbrauchstrends und Einspareffekte
Der deutsche Gasverbrauch im Jahr 2025 betrug insgesamt 864 TWh, was einem Anstieg von 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 entspricht.15 Dieser Anstieg ist teilweise auf eine leichte wirtschaftliche Erholung in energieintensiven Industriezweigen sowie auf eine im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung im vierten Quartal 2025 zurückzuführen.15 Dennoch liegt der Verbrauch weiterhin signifikant (13,5 %) unter dem Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021.15
Innerhalb der Verbrauchsstruktur entfallen 60 % auf Industriekunden und 40 % auf Haushalte und Gewerbe (sogenannte SLP-Kunden).15 Die Haushaltsnachfrage reagiert hochsensibel auf Temperaturschwankungen: Während an milden Wintertagen ein Bedarf von etwa 3 TWh besteht, verdoppelt sich dieser bei extremer Kälte nahezu.1 Experten beobachten im Januar 2026, dass die Einspareffekte bei Haushalten (14,6 % gegenüber dem Vorkrisenniveau) etwas stärker ausgeprägt sind als in der Industrie (12,7 %), was auf eine dauerhafte Verhaltensänderung und Investitionen in effizientere Heizsysteme hindeutet.15
Die neue Importstruktur: LNG und Norwegen
Nach dem Ende der russischen Pipeline-Lieferungen hat sich die deutsche Importlandschaft grundlegend transformiert. Im Januar 2026 stützt sich die Versorgung auf einen diversifizierten Mix, wobei Norwegen mit einem Anteil von ca. 44 % der wichtigste Lieferant bleibt.15 Die Infrastruktur der Pipelines Europipe I und II arbeitet nahe der technischen Kapazitätsgrenze, was wenig Spielraum für zusätzliche Steigerungen im Falle einer Mangellage lässt.9
Der Ausbau der LNG-Infrastruktur hat die Resilienz des Marktes erheblich gesteigert. Über die Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel und Mukran wurden im Jahr 2025 etwa 106 TWh Erdgas importiert, was 10,3 % der gesamten deutschen Importe entspricht.15
| Terminal-Standort | Aktueller Status (Januar 2026) | Besonderheiten |
| Wilhelmshaven 1 | Dauerbetrieb seit Ende 2022 | Rückgrat der norddeutschen LNG-Anlandung |
| Wilhelmshaven 2 | Kommerzieller Betrieb seit Aug 2025 | Erhöht Kapazität um ca. 4,6 Mrd. m³/a |
| Mukran (Rügen) | Vollauslastung in Q4 2025 | Wichtigster Einspeisepunkt im Osten |
| Brunsbüttel | FSRU im Betrieb | Umbau auf landseitige Station geplant |
| Stade | Im Bau; FSRU Q2 2026 erwartet | Verzögerungen durch technische Dispute |
Quellen: 2
Die Verzögerungen am Standort Stade sind für die aktuelle Wintersaison besonders schmerzlich, da die dort geplante FSRU “Energos Force” ursprünglich bereits Ende 2025 zur Stabilisierung beitragen sollte.2 Nun wird mit einer Inbetriebnahme erst im zweiten Quartal 2026 gerechnet, also nach dem Ende der kritischen Heizperiode.20
Bewertung der Versorgungslage durch Branchenvertreter
Die Einschätzungen zur aktuellen Lage gehen zwischen staatlichen Stellen und Marktteilnehmern teils deutlich auseinander, was die Komplexität der Risikobewertung widerspiegelt.
Position der Bundesnetzagentur (BNetzA)
Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, betonte in aktuellen Stellungnahmen, dass die Gasversorgung trotz der niedrigeren Speicherstände gesichert sei.5 Die BNetzA schätzt die Gefahr einer akuten Gasmangellage als gering ein, verweist jedoch darauf, dass ein sparsamer Umgang mit Gas weiterhin “sinnvoll” bleibe.22 Die Behörde argumentiert, dass die breitere Importbasis über LNG und die Integration in das europäische Verbundnetz (insbesondere Flüsse aus den Niederlanden und Belgien) ausreichende Transportflexibilität bieten, um niedrige Speicherstände zu kompensieren.3
Warnungen der Initiative Energien Speichern (INES)
Der Branchenverband INES, der über 90 % der deutschen Speicherkapazitäten vertritt, zeichnet ein vorsichtigeres Bild. INES-Geschäftsführer Sebastian Heinermann bezeichnet die Speicherbefüllung vor dem Winter 2025/26 als “unzureichend” und warnt vor einer “strukturellen Schwäche” der Wintervorsorge.1 In ihrem Januar-Update weisen die Modellierungen der INES darauf hin, dass bei extrem niedrigen Temperaturen Unterdeckungen drohen können.6 Als Hauptgrund für die schleppende Befüllung im Sommer 2025 werden Marktverzerrungen durch die geltenden Füllstandsvorgaben identifiziert, die den ökonomischen Anreiz (Sommer-Winter-Spread) für private Händler geschwächt haben.6
Politische Kontroversen
In der politischen Debatte wird die aktuelle Situation als Beleg für versäumte regulatorische Weichenstellungen gewertet. Vertreter der Opposition kritisieren, dass die Bundesregierung die Instrumente des Gasspeichergesetzes nicht konsequent genutzt habe, um höhere Füllstände sicherzustellen.11 Es wird moniert, dass Deutschland die im Koalitionsvertrag angekündigten Instrumente für eine versorgungssichere und kostengünstige Speicherbefüllung noch nicht vollständig implementiert habe.6
Geopolitische Einflussfaktoren und Marktdynamik
Die Gasversorgungssicherheit im Jahr 2026 kann nicht isoliert von globalen politischen Entwicklungen betrachtet werden. Die deutsche Abhängigkeit vom Weltmarkt für LNG macht das inländische Preis- und Versorgungsniveau anfällig für Ereignisse in fernen Regionen.
Spannungen im Nahen Osten
Die Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Januar 2026 hat zu erheblichen Risikoaufschlägen an den Rohstoffmärkten geführt.24 Drohungen gegenüber wichtigen Handelsrouten und militärische Bewegungen in der Region um die Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar – einem der weltweit wichtigsten LNG-Exporteure – belasten die Kauflaune und treiben die Spotmarktpreise.24 Zwar haben zurückhaltende Aussagen von US-Präsident Trump die Märkte zeitweise beruhigt, die zugrunde liegende Instabilität bleibt jedoch ein latentes Risiko für die Lieferketten.28
Technische Störungen und Produktionsausfälle
Der Januar 2026 war zusätzlich durch ungeplante Ausfälle in wichtigen Förderregionen geprägt:
- USA: Der Wintersturm “Fern” beeinträchtigte die Öl- und Gasproduktion im Permian Basin sowie den Raffineriebetrieb an der Golfküste erheblich, was zu zeitweiligen Exportverzögerungen führte.30
- Kasachstan: Ein Brand am Tengiz-Ölfeld, einem der größten der Region, legte die Produktion seit Mitte Januar teilweise lahm. Die Wiederaufnahme der vollen Kapazität erfolgt langsamer als erwartet, was die globale Energiebilanz weiter anspannt.26
- Norwegen: Kleinere Wartungsarbeiten an Feldern wie Aasta Hansteen reduzierten die verfügbaren Pipeline-Mengen im Januar geringfügig, verdeutlichten aber die Sensibilität gegenüber technischen Defekten in der Hauptversorgungsroute.9
Das Prognosemodell: Szenarien für den Restwinter 2026
Basierend auf den vorliegenden Daten lässt sich ein szenarienbasiertes Modell generieren, das die Wahrscheinlichkeit und die Konsequenzen einer Gasmangellage bis zum Ende der Heizperiode im April 2026 abbildet.
Szenario 1: Die moderate Fortsetzung (Basis-Szenario)
Dieses Szenario unterstellt einen durchschnittlichen Witterungsverlauf für Februar und März 2026, basierend auf dem EU-Wetterjahr 2016.
- Meteorologie: Temperaturen bewegen sich im langjährigen Mittel. Gelegentliche Frostphasen werden durch mildere Perioden abgelöst.1
- Speicherverlauf: Die Entnahmeraten stabilisieren sich bei ca. 0,5 bis 0,7 Prozentpunkten pro Tag. Das gesetzliche Ziel von 30 % zum 1. Februar wird knapp erreicht.9
- Ergebnis zum 1. April: Die Speicherbestände liegen bei ca. 10-15 %. Es tritt keine physische Mangellage ein, aber die Vorbereitung auf den Sommer 2026 (Wiederbefüllung) beginnt auf einem historisch niedrigen Fundament.1
- Versorgungssicherheit: Stabil, aber ohne Reserven für ungeplante Ausfälle.
Szenario 2: Die meteorologische Entspannung (Best-Case)
In diesem Szenario setzen sich frühzeitig frühlingshafte Temperaturen durch, ähnlich dem Winter 2020.
- Meteorologie: Ein stabiles Azorenhoch blockiert Kaltlufteinbrüche aus Osteuropa. Die Temperaturen liegen 2-4 Grad über dem Durchschnitt.9
- Speicherverlauf: Der Heizbedarf sinkt drastisch. Deutschland kann zeitweise sogar geringe Mengen einspeichern oder die Entnahme fast vollständig stoppen.9
- Ergebnis zum 1. April: Die Speicher weisen Restmengen von über 20 % auf. Die Versorgungssicherheit ist zu jedem Zeitpunkt uneingeschränkt gewährleistet.9
- Versorgungssicherheit: Hoch. Die Märkte entspannen sich, Spotpreise sinken.
Szenario 3: Die Kälte-Eskalation (Worst-Case)
Dieses Szenario simuliert einen Extremwinter wie im Jahr 2010, geprägt durch einen Polarwirbelsplit und langanhaltenden Dauerfrost im Februar.
- Meteorologie: Eine “Grenzwetterlage” verschärft sich. Sibirische Kaltluft flutet Deutschland über 3-4 Wochen. Temperaturen sinken nachts auf unter -15 Grad.9
- Speicherverlauf: Der Verbrauch schnellt auf über 5 TWh pro Tag hoch. Die Entnahmeraten steigen auf 1,2 bis 1,4 Prozentpunkte. Aufgrund des sinkenden Drucks in den Speichern (unter 20 %) kann die benötigte Menge nicht mehr physisch bereitgestellt werden.3
- Ergebnis: Die Speicher werden bereits bis Ende Februar oder Anfang März 2026 vollständig entleert.11
- Konsequenz: Ausrufung der Notfallstufe. Die Bundesnetzagentur übernimmt die Lastverteilung. Abschaltung industrieller Großverbraucher in koordinierter Reihenfolge (Merit Order der Not).9
| Szenario | Speicherstand 01.02. | Speicherstand 01.04. | Mangellage Risiko |
| A: Mild (2020) | ~35-40 % | ~20-25 % | Vernachlässigbar |
| B: Normal (2016) | ~30-32 % | ~8-12 % | Gering |
| C: Kalt (2010) | < 30 % | 0 % (bereits im März) | Hoch |
Quellen: 1
Energiepreise 2026: Ausblick nach Energieträgern
Die Preisentwicklung für Endverbraucher im Jahr 2026 ist eine Funktion aus staatlichen Entlastungen, regulatorischen Kostensteigerungen und der szenarienabhängigen Marktdynamik.
Erdgaspreise für Haushalte
Trotz der Abschaffung der Gasspeicherumlage zum 1. Januar 2026 wird Gas für viele Haushalte nicht spürbar günstiger. Die Entlastung von ca. 0,29 Cent/kWh wird durch zwei gegenläufige Faktoren neutralisiert:
- Steigende Netzentgelte: Aufgrund sinkender Kundenzahlen und beschleunigter Abschreibungen der Gasnetze steigen die Durchleitungsgebühren bundesweit um durchschnittlich 11-12 % (ca. 0,18 bis 0,34 Cent/kWh).40
- Höherer CO2-Preis: Der Anstieg auf bis zu 65 Euro pro Tonne verteuert die Kilowattstunde um weitere ca. 0,22 bis 0,24 Cent.43
Preiskorridor Gas 2026:
- Neukunden: 7,7 bis 9,3 Cent/kWh.43
- Bestandskunden: 10,7 bis 11,1 Cent/kWh.43
- Grundversorgung: 13,6 bis 14,0 Cent/kWh.43
Im Falle einer Gasmangellage (Szenario 3) würden die Spotmarktpreise explodieren, was Neukundentarife kurzfristig wieder auf über 20 Cent/kWh treiben könnte.3
Strompreise
Der Strommarkt erfährt 2026 eine signifikante staatliche Stützung. Ein Bundeszuschuss von 6,5 Milliarden Euro zu den Übertragungsnetzkosten führt zu einer Senkung der Netzentgelte um durchschnittlich 15 %.40
- Durchschnittspreis 2026: ca. 37,2 Cent/kWh (ein Rückgang um ca. 6 % gegenüber 2025).50
- Börsenstrompreis: Experten erwarten einen Baseload-Preis im Korridor von 85 bis 95 €/MWh.53
- Regionalität: In Norddeutschland (Windkraftgebiete) können die Preise aufgrund reformierter Netzentgeltstrukturen stärker sinken als in Süddeutschland.41
Sollte Gas im Extremwinter knapp werden, steigen auch die Strompreise massiv an, da Gaskraftwerke die Preise am Terminmarkt setzen (Merit-Order).40
Heizölpreise
Heizöl bleibt 2026 volatil. Der Preis wird stark durch die globale Konjunktur und geopolitische Krisen im Nahen Osten bestimmt.
- Aktuelles Niveau: ca. 92,00 bis 97,00 Euro pro 100 Liter.27
- Jahresverlauf: Experten prognostizieren ein saisonales Tief im Juli (ca. 80 Euro) und ein Hoch im Oktober (ca. 95 Euro).57
- Szenario-Einfluss: Bei einer Eskalation im Iran sind Preise von weit über 110 Euro pro 100 Liter realistisch.26
Holzpelletpreise
Pellets haben sich als preisstabile und CO2-steuerbefreite Alternative etabliert.
- Preis Januar 2026: ca. 355 bis 405 Euro pro Tonne.58
- Wirtschaftlichkeit: Mit ca. 6,7 bis 8,1 Cent/kWh Wärme sind Pellets rund 30-40 % günstiger als Gas oder Öl.58
- Prognose: Ein saisonaler Rückgang im Sommer auf ca. 290 bis 300 Euro bietet die optimale Kaufgelegenheit.58
Langfristige Implikationen und regulatorische Konsequenzen
Die Erfahrungen des Winters 2025/26 verdeutlichen, dass das deutsche Gasversorgungssystem in einer Ära nach russischem Pipeline-Gas neue Mechanismen der Krisenvorsorge benötigt.
Die Rolle des Gasspeichergesetzes
Die Anpassung der Füllstandsvorgaben im Mai 2025 (Senkung auf 80 % zum 1. November) war ein Versuch, Marktverzerrungen zu minimieren und die Kosten für die Verbraucher zu senken.63 Die aktuelle Situation zeigt jedoch, dass diese Flexibilisierung die Sicherheitsmargen im Falle eines Extremwinters gefährlich schrumpfen lässt.1 Branchenvertreter fordern daher für das Jahr 2027 eine Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens, um marktbasierte Anreize mit staatlicher Absicherung (z. B. durch Strategic Storage Based Options – SSBO) besser zu verzahnen.6
Transformation der Wärmenetze
Die Unsicherheit über die langfristige Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von Erdgas beschleunigt die kommunale Wärmeplanung. Bis Juni 2026 müssen Großstädte (> 100.000 Einwohner) ihre Pläne für den Ausbau von Fernwärmenetzen und die Transformation zu erneuerbaren Energien vorlegen.69 Für Immobilienbesitzer bedeutet dies, dass Gasheizungen zunehmend zu einem Kostenrisiko werden, da die Netzentgelte bei schrumpfender Nutzerbasis weiter steigen werden.41
Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen
Das Dossier zur Gasversorgungslage 2026 lässt sich in folgenden Kernpunkten zusammenfassen:
- Gefahrenlage: Eine physische Gasmangellage zum aktuellen Zeitpunkt (29.01.2026) ist unwahrscheinlich, sofern keine extreme, mehrwöchige Kältewelle eintritt.1
- Schwachstelle Speicher: Die niedrigen Füllstände von ca. 35 % begrenzen die operative Flexibilität des Netzes massiv. Das System “fährt auf Sicht”.3
- Infrastruktur-Resilienz: Die LNG-Terminals und die norwegischen Lieferungen bilden ein stabiles Fundament, das jedoch keine Redundanz für technische Großausfälle bietet.3
- Preisentwicklung: Verbraucher müssen sich auf ein strukturell höheres Preisniveau einstellen. Staatliche Entlastungen (Umlagenstopp) werden durch regulatorische Steigerungen (CO2, Netze) weitgehend aufgezehrt.42
Empfehlungen für Verbraucher und Laien
- Effizienzsteigerung: Jedes Grad weniger Raumtemperatur entlastet die nationalen Speicher direkt und spart ca. 6 % der individuellen Heizkosten.13
- Anbieterwechsel: Der Preisabstand zwischen der teuren Grundversorgung und alternativen Tarifen beträgt 2026 bis zu 5 Cent/kWh. Ein Wechsel kann die Jahresrechnung um mehrere hundert Euro senken.47
- Antizyklisches Handeln: Nutzer von Heizöl und Pellets sollten die Sommermonate (Mai bis Juli) für die Bevorratung nutzen, um von den saisonalen Tiefpreisen zu profitieren.58
- Langfristplanung: Angesichts steigender Netzentgelte und CO2-Preise sollten Sanierungsfahrpläne und der Umstieg auf Wärmepumpen oder Fernwärme frühzeitig geprüft werden, solange noch staatliche Förderungen in nennenswertem Umfang verfügbar sind.69
Abschließend lässt sich konstatieren, dass Deutschland die akute Energiekrise überwunden hat, sich jedoch in einem langwierigen Anpassungsprozess an ein volatiles, globales Marktumfeld befindet. Die “Gasmangellage” im Jahr 2026 ist weniger ein Schreckgespenst kalter Wohnzimmer als vielmehr eine ökonomische Herausforderung, die durch besonnenes Handeln und konsequente Energieeffizienz beherrschbar bleibt.1
Referenzen
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- Winter 2026 Prognose: Frostig, unberechenbar, heftig? – Martin Käßler, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.martinkaessler.com/winter-2026-prognose-deutschland/
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- Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat nach dem Notfallplan Gas die Frühwarnstufe festgesetzt – Versorgungssicherheit gewährleistet – bundeswirtschaftsministerium.de, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/FAQ/Notfallplan-Gas/notfallplan-gas.html
- Aktuelle Lage Gasversorgung | Portal Niedersachsen, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.niedersachsen.de/energie/versorgung/aktuelle-lage-gasversorgung-213756.html
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- Strom- und Gaspreise 2026: Warum Du jetzt handeln solltest – Finanztip, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.finanztip.de/daily/strom-und-gaspreise-2026-warum-du-jetzt-handeln-solltest/
- Gaspreisentwicklung 2026 – Infos zu Gaspreisen inkl. Vergleich – Verivox, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.verivox.de/gas/gaspreisentwicklung/
- Gaspreisentwicklung: So teuer wird Gas 2026, Zugriff am Januar 29, 2026, https://1-gasvergleich.com/gaspreisentwicklung/
- Wie teuer wird das Heizen: Heizkosten-Prognosen für 2025, 2026, 2027 – Paradigma Blog, Zugriff am Januar 29, 2026, https://blog.paradigma.de/wie-teuer-wird-das-heizen-heizkosten-prognosen-fuer-2025-2026-2027/
- Was ändert sich 2026 für Verbraucher*innen? – co2online, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.co2online.de/news/das-aendert-sich-2026-fuer-verbraucherinnen/
- Ab 2026: Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher trotz steigendem CO 2 -Preis, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/ab-2026-entlastungen-fuer-verbraucherinnen-und-verbraucher-trotz-steigendem-co2-preis
- Aktuelle Gaspreise & Gaspreisentwicklung (01/2026) – Finanztip, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/gaspreis-gaskosten/
- Gaspreise 2026: Aktuelle Kosten, Entwicklung & Spartipps – Vergleich.de, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.vergleich.de/gaspreise.html
- BDEW-Gaspreisanalyse Januar 2026, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-gaspreisanalyse/
- Strompreisentwicklung 2026: Was Hausbesitzer jetzt wissen müssen – Enpal, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.enpal.de/strom/strompreisentwicklung
- Niedrigere Netzentgelte für 2026 – Bundesregierung, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/niedrigere-netzentgelte-2382396
- BDEW-Strompreisanalyse Januar 2026, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/
- Börsenstrompreise 2026: Drei Szenarien für die Zukunft, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.martinkaessler.com/boersenstrompreise-2026-szenarien/
- Prognose: So entwickeln sich die Strompreise 2026 – Mein EigenHeim, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.mein-eigenheim.de/haushaltstipps/prognose-strompreisentwicklung.html
- Aktueller Strompreis & Strompreisentwicklung (01/2026) – Finanztip, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.finanztip.de/stromvergleich/strompreis/
- Energiepreise: Entlastungen für alle – Bundesregierung, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/senkung-energiepreise-haushalt-2358526
- Langfristige Heizölpreis Prognose 2030 und Entwicklung in 2026 und 2027 | Libertex.com, Zugriff am Januar 29, 2026, https://libertex.com/de/blog/heizolpreis-prognose
- Pelletspreise 2026: Aktuelle Kosten, Regionen & Spartipps – Aktion Holzpellets, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.aktion-holzpellets.de/pelletspreise/
- Holzpellet Preise 2026: Wie teuer wird es wirklich?, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.martinkaessler.com/holzpellet-preise-2026-wie-teuer-wird-es/
- Januar 2026: Holzpelletpreis steigt auf 405,33 Euro/t – TGA+E Fachplaner, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.tga-fachplaner.de/meldungen/energietraeger-januar-2026-holzpelletpreis-steigt-auf-40533-euro-t
- Pelletpreise Jänner 2026 – proPellets Austria, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.propellets.at/aktuelle-pelletpreise
- Holzpellets: Wo stehen die Preise 2026? – martinkaessler.com, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.martinkaessler.com/holzpellets-wo-stehen-die-preise-2026/
- Regierung senkt Gasspeicherfüllstand ab November – Tengelmann Energie GmbH, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.tengelmann-energie.com/regierung-senkt-gasspeicherfuellstand-neue-vorgaben-ab-november/
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- Nach EU-Trilog: Die Füllstandsziele der deutschen Gasspeicherfüllstandsverordnung bleiben | VKU, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.vku.de/themen/energiewende/artikel/nach-eu-trilog-die-fuellstandsziele-der-deutschen-gasspeicherfuellstandsverordnung-bleiben/
- INES: Neue Speicherverordnung verschärft Gasmangelrisiken bei Kälte – Enoplan, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.enoplan.de/ines-neue-speicherverordnung-verschaerft-gasmangelrisiken-bei-kaelte/
- Gasspeicher: Füllstände und Gasspeicherumlage | E.ON – EON, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.eon.de/de/gk/energiewissen/gasspeicher-fuellstaende-und-umlagen.html
- INES analysiert starke Speicherentleerung im Jahr 2025 – gwf-gas.de, Zugriff am Januar 29, 2026, https://gwf-gas.de/verbaende/ines-analysiert-starke-speicherentleerung-im-jahr-2025/
- Was sich 2026 ändert: Heizungsgesetz, Strom- und Gaspreise & PV-Förderung – ADAC, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.adac.de/rund-ums-haus/energie/versorgung/neu-in-2026-aenderungen-fuer-hausbesitzer/
- Heizungsgesetz: Alle Regelungen im Überblick – Viessmann, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.viessmann.de/de/wissen/gesetze-und-verordnungen/heizungsgesetz.html
- Heizkosten 2025/2026: Die nächste Kostenwelle rollt an – IMMO.info, Zugriff am Januar 29, 2026, https://immo.info/energetische-sanierung/heizkosten-preisentwicklung/
- Gaspreisentwicklung 2026 | Vattenfall Business Magazin, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.vattenfall.de/geschaeftskunden/ves/magazin/energie/gaspreisentwicklung-2026
- Gasheizung energiesparend einstellen und Umstieg vorbereiten – Umweltbundesamt, Zugriff am Januar 29, 2026, https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/heizen-bauen/gasheizung
- Strompreisentwicklung: So teuer wird Strom 2026, Zugriff am Januar 29, 2026, https://strom-report.com/strompreisentwicklung/
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