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Martin Käßler
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Planetenparade 2026: Das kannst Du am Samstag sehen

Planetenparade 2026: Das kannst Du am Samstag sehen

Planetenparade 2026: Das Highlight am 28. Februar über Deutschland

Die Architektur unseres Sonnensystems präsentiert dem irdischen Beobachter in unregelmäßigen interplanetaren Zyklen ein visuelles Schauspiel von herausragender ästhetischer und wissenschaftlicher Bedeutung: die sogenannte Planetenparade. Ein solches Ereignis manifestiert sich, wenn sich die scheinbaren Positionen mehrerer Planeten entlang der Ekliptik – der scheinbaren Bahn der Sonne am Firmament, welche die Projektion der Erdbahnebene an die Himmelskugel darstellt – zu einer Kette aufreihen.1 Am Samstag, dem 28. Februar 2026, kumuliert diese orbitale Dynamik in einer außergewöhnlichen Konstellation, bei der sechs der acht großen Planeten unseres Sonnensystems – Merkur, Venus, Saturn, Neptun, Uranus und Jupiter – nach Sonnenuntergang gleichzeitig über dem Horizont sichtbar sind.4

Inhalt

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  • Planetenparade 2026: Das Highlight am 28. Februar über Deutschland
  • Atmosphärische Optik und die meteorologischen Rahmenbedingungen
  • Astrophysikalische Profile der sonnennahen Planeten: Merkur und Venus
  • Der verborgene Ring und die Genese des Saturnsystems
  • Die fernen Eisriesen: Uranus und Neptun an der Grenze der Wahrnehmung
  • Der dominierende Gasriese: Jupiter, der Mond und die Dynamik der galileischen Trabanten
  • Planetenparade 2026: Praxistipps für die Beobachtung
    • Beobachtung mit dem bloßen Auge (Unbewaffnete Astronomie)
    • Die Effizienz binokularer Optiken (Ferngläser)
    • Hochauflösende Teleskopie (Refraktoren und Reflektoren)
  • Topographische Standortanalyse: Die Schwäbische Alb als astronomisches Refugium
  • Prädiktive Himmelsmechanik: Säkularzyklen und zukünftige Planetenparaden bis 2080
  • Planetenparade 2026: Synthese und abschließende Bewertung
      • Referenzen
          • KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Um die physikalische Realität dieses Phänomens zu erfassen, muss zwingend zwischen der zweidimensionalen Projektion am irdischen Himmel und der dreidimensionalen Topologie des Sonnensystems differenziert werden. Die Planeten bilden im interplanetaren Raum zu keinem Zeitpunkt eine perfekte gerade Linie.1 Eine derartige physikalische Aufreihung, oft als Syzygie bezeichnet, ist aufgrund der unterschiedlichen Bahninklinationen, Exzentrizitäten und den enorm variierenden heliozentrischen Entfernungen der Himmelskörper statistisch nahezu ausgeschlossen. Vielmehr resultiert die Planetenparade am 28. Februar 2026 aus der Tatsache, dass die Planeten die Sonne in einer relativ flachen, scheibenförmigen Ebene umkreisen und sich aus der Perspektive der Erde temporär im selben Sektor des Sonnensystems befinden.1 Die Himmelskörper sind hierbei Millionen bis Milliarden Kilometer voneinander getrennt, projizieren sich jedoch für den Betrachter auf eine eng begrenzte Winkelspanne an der Himmelskugel.6

Historisch betrachtet evozierten derart massierte Planetenansammlungen tiefgreifende kulturelle und psychologische Resonanzen. In antiken Zivilisationen und indigenen Kulturen, wie jenen, die Stonehenge oder amerikanische Observatorien errichteten, wurden Planetenparaden als mächtige Omen der Götter gedeutet, die Epochenwenden oder monumentale Veränderungen auf der Erde ankündigten.8 Diese mythologische Überhöhung hat ihre Wurzeln im seltenen Aufbrechen der ansonsten hochgradig geordnet erscheinenden planetaren Zyklen. Noch im Mittelalter, etwa bei der extrem engen Konjunktion von fünf Planeten im Jahr 1186, führte die Voraussage des Phänomens durch vermeintliche Autoritäten zu europaweiten Panikreaktionen, da man globale Katastrophen fürchtete.9 Auch im zeitgenössischen astrologischen Diskurs wird die himmelsmechanische Konfiguration im späten Februar 2026 mit weitreichenden Paradigmenwechseln assoziiert. So kulminiert am 20. Februar 2026 eine seltene Konjunktion von Saturn und Neptun bei exakt null Grad im Sternzeichen Widder.10 Diese Konstellation, die in der astrologischen Theorie als “karmischer Nullpunkt” und globaler “Hard Reset” interpretiert wird, formt zeitgleich ein sogenanntes Goldenes Dreieck mit Uranus und Pluto.10 Obgleich diese Interpretationen entbehrt jeder naturwissenschaftlichen Grundlage, illustrieren sie die ungebrochene Faszination, die derart komplexe himmelsmechanische Ereignisse auf das kollektive menschliche Bewusstsein ausüben.

Aus rein astrophysikalischer Sicht ist der 28. Februar 2026 als Mediandatum zu verstehen. Die Planetenparade ist kein singuläres Ereignis, das auf wenige Minuten beschränkt ist, sondern das Resultat eines langsamen, wochenlangen kinematischen Prozesses.7 Da die äußeren Eisriesen Uranus und Neptun Jahrezehnte für einen Sonnenumlauf benötigen, verändern sie ihre scheinbaren Positionen am Fixsternhimmel extrem langsam. Die Dynamik der Konstellation wird primär durch die schnellen inneren Gesteinsplaneten Merkur und Venus sowie die jährliche Bewegung der Erde selbst diktiert.1 Das resultierende Sichtbarkeitsfenster erstreckt sich somit über mehrere Wochen von Ende Februar bis in den frühen März, wobei der 28. Februar die optimale visuelle Dichte für mitteleuropäische Standorte repräsentiert.7

Atmosphärische Optik und die meteorologischen Rahmenbedingungen

Die erfolgreiche optische Erfassung einer sechsteiligen Planetenparade ist in Mitteleuropa, und spezifisch in Deutschland, an ein extrem enges und fragiles meteorologisches Fenster geknüpft. Die fundamentale Herausforderung besteht in der Tatsache, dass sich die Planeten über einen gewaltigen Bogen vom tiefsten westlichen Horizont bis hoch in den östlichen Zenit erstrecken.4 Beobachter sehen sich folglich mit den extremen physikalischen Limitierungen der Erdatmosphäre konfrontiert.

Für einen typischen süddeutschen Standort wie Stuttgart oder die Schwäbische Alb (geografische Koordinaten näherungsweise 48,7 Grad nördlicher Breite und 9,1 Grad östlicher Länge) vollzieht sich der lokale Sonnenuntergang am 28. Februar 2026 zwischen 17:57 Uhr und 18:05 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ), abhängig von der exakten topographischen Erhebung und den lokalen Horizontprofilen.14 Unmittelbar nach dem scheinbaren Abtauchen der Sonnenscheibe unter den Horizont beginnt die bürgerliche Dämmerung, in welcher der Himmelshintergrund durch die Rayleigh-Streuung des Sonnenlichts in den oberen Atmosphärenschichten noch zu stark illuminiert ist, um sternartige Objekte aufzulösen.17

Die Beobachtung der tief stehenden inneren Planeten, Merkur und Venus, muss exakt in der Übergangsphase zur nautischen Dämmerung erfolgen, welche etwa 30 bis 45 Minuten nach Sonnenuntergang einsetzt.4 In dieser Phase ist der Himmel noch nicht völlig nachtschwarz, bietet jedoch ausreichenden Kontrast, um die immens helle Venus und den schwächeren Merkur zu lokalisieren, bevor diese selbst im Horizontdunst verschwinden.11 Die optische Herausforderung wird hier durch die sogenannte atmosphärische Extinktion und die Refraktion maximiert. Lichtstrahlen von Himmelskörpern, die sich nahe dem Horizont befinden, müssen einen signifikant längeren Weg durch die Erdatmosphäre zurücklegen als Objekte im Zenit. Diese erhöhte Luftmasse (Airmass) absorbiert einen Großteil der kurzwelligen Photonen, was die scheinbare Helligkeit drastisch reduziert und das Licht in rötliche Spektren verschiebt. Zudem sorgen Dichteunterschiede in den turbulenten troposphärischen Schichten für ein starkes Flackern (Szintillation) und eine generelle Unschärfe, die in der Astronomie als schlechtes Seeing quantifiziert wird.

Astronomische Phase (Stuttgart, 28.02.2026)Uhrzeit (MEZ)Visuelle Relevanz und Beobachtbarkeitsgrad
Sonnenuntergangca. 17:57 – 18:05 UhrBeginn der bürgerlichen Dämmerung; extreme Blendwirkung.14
Optimales Horizont-Fenster18:30 – 19:15 UhrKritische Phase für Merkur, Venus und Saturn tief im Westen.4
Nautische Dämmerungab ca. 18:40 UhrErstes Sichtbarwerden von Uranus und Sternen dritter Größenklasse.18
Untergang Merkur / Venusca. 19:11 – 19:30 UhrDie inneren Planeten verschwinden unter der mathematischen Horizontlinie.5
Astronomische Nachtab ca. 19:35 UhrMaximale Dunkelheit erreicht; optimale Bedingungen für Neptun und Deep-Sky.18

Das Beobachtungsfenster verschließt sich für die westliche Planetengruppierung unerbittlich schnell. Bereits gegen 19:00 Uhr lokaler Zeit werden die am tiefsten stehenden Himmelskörper in westlicher Richtung hinter der natürlichen Horizontlinie, hinter Wäldern oder der lokalen Bebauung verschwinden.5 Die Beobachtungsnacht wandelt sich ab diesem Zeitpunkt von einer zeitkritischen Horizontjagd zu einer ruhigeren, methodischen Erkundung der höher stehenden Eisriesen und des Jupiter-Mond-Systems in der südöstlichen Hemisphäre.11

Ein weiterer dominierender optischer Störfaktor an diesem spezifischen Samstagabend ist der Erdmond. Er befindet sich kurz vor seiner Vollmondphase am 3. März (einem sogenannten Wurmmond, der regional von einer totalen Mondfinsternis begleitet sein wird, welche jedoch nicht in Europa sichtbar ist) und ist am 28. Februar bereits zu rund 93 Prozent von der Sonne illuminiert.19 Dieses gleißende Streulicht hellt die gesamte Atmosphäre drastisch auf und mindert den Kontrast für die Beobachtung der schwachen Planeten Uranus und Neptun erheblich. Das Licht des Mondes überlagert schwache interstellare Details, was höchste Anforderungen an die instrumentelle Ausrüstung und den Beobachtungsstandort stellt.13

Astrophysikalische Profile der sonnennahen Planeten: Merkur und Venus

Das Herzstück der Planetenparade am westlichen Horizont bildet das dynamische Duo der inneren Gesteinsplaneten. Merkur und Venus, die als Inferiore Planeten ihre Bahnen innerhalb der Erdorbitale ziehen, präsentieren dem Beobachter fundamentale astronomische Phänomene, die bereits in der Renaissance entscheidende Beweise für das heliozentrische Weltbild lieferten.

Die Venus agiert an diesem Abend als unangefochtener Leitstern und Navigationsanker der gesamten Konstellation. Mit einer gewaltigen scheinbaren Helligkeit, die zwischen -3,9 und -4,8 Magnituden oszilliert, überstrahlt sie jedes andere stellare Objekt am Dämmerungshimmel und kann mühelos selbst bei noch hellem Himmelshintergrund lokalisiert werden.8 Trotz ihrer Brillanz ist ihre Beobachtung auf ein schmales Zeitfenster von etwa zwanzig Minuten beschränkt, da sie sich im Sternbild Fische sehr tief am Horizont befindet und bereits etwas mehr als eine Stunde nach der Sonne untergeht.11 Die physikalische Besonderheit der Venus an diesem Datum liegt in ihrer Dichotomie und Phase. Da sie sich aus der Perspektive der Erde relativ nah an ihrer unteren Konjunktion (zwischen Erde und Sonne) befindet, blicken wir überwiegend auf ihre unbeleuchtete Nachtseite. Die Venus präsentiert sich im Teleskop als extrem schmale, filigrane Sichel, die nur zu etwa 15 Prozent von der Sonne beleuchtet wird.24 Diese Nähe zur Erde hat einen weiteren spektakulären optischen Effekt: Ihr scheinbarer Durchmesser am Himmel schwillt auf gewaltige 49 Bogensekunden an, was fast einer Bogenminute entspricht.24 Die dichte, von Schwefelsäurewolken dominierte Atmosphäre der Venus, welche durch einen extremen Treibhauseffekt Oberflächentemperaturen von über 450 Grad Celsius bedingt 3, reflektiert das Sonnenlicht in dieser Sichelform mit einer solch intensiven Albedo, dass sie trotz des geringen beleuchteten Anteils derart brillant erscheint. Am Vorabend, dem 27. Februar, passiert Venus den Merkur in einem engen Abstand von nur 5 Grad, was ihre Funktion als Pfadfinder für den kleinsten Planeten unterstreicht.11

Der Merkur, mit einem physikalischen Durchmesser von lediglich 4.880 Kilometern der winzigste Vertreter der Planeten 3, stellt an diesem Abend die weitaus größte Herausforderung unter den mit bloßem Auge sichtbaren Objekten dar. Seine Sichtbarkeitsperiode in der Abenddämmerung neigt sich am 28. Februar bereits dem Ende entgegen. Er erreichte seine größte östliche Elongation – einen maximalen Winkelabstand von 18 Grad zur Sonne – bereits am 19. Februar.11 Seit diesem Datum fällt er unaufhaltsam in den solaren Glanz zurück. Mit einer Helligkeit von -1,1 mag wäre er zwar rein messtechnisch hell genug, um die bürgerliche Dämmerung zu durchdringen, doch steht er 30 Minuten nach Sonnenuntergang nur noch etwa 8,5 Grad über dem mathematischen Horizont.23 Im Teleskop offenbart Merkur, analog zur Venus, ein Phasengestalt, die jedoch in einem starken Kontrast steht: Seine winzige Scheibe misst im Durchmesser nur etwa 6 Bogensekunden, ist dafür aber zu über 75 Prozent illuminiert.24 Der Planet taucht extrem tief im Sternbild Fische ab und sinkt höchstwahrscheinlich bereits vor dem Einsetzen der völligen Dunkelheit unter die Sichtlinie.11 Die Identifikation erfordert einen absolut transparenten, dunstfreien Westhorizont und ideale atmosphärische Bedingungen.

Der verborgene Ring und die Genese des Saturnsystems

Die dritte Komponente der westlichen Horizontgruppierung ist der Gasriese Saturn. Obwohl er mit einer Magnitude von +1,0 zu den hellen, freisichtigen Planeten zählt, erfordert seine tiefe Position im Dunst des Westens eine rasche und zielgerichtete Beobachtungsstrategie.19 Aus wissenschaftlicher Perspektive markiert das Jahr 2026 für die Saturnforschung ein Ausnahmejahrzehnt, da sich dem Beobachter ein extrem seltener Anblick bietet: Der Planet der Ringe erscheint vollkommen ringlos.

Die Saturnachse ist um etwa 27 Grad gegen seine Bahnebene geneigt. Während seines 29,5 irdische Jahre dauernden Orbits um die Sonne verändert sich folglich der Blickwinkel, unter dem die Erde auf das ausgedehnte Ringsystem blickt, kontinuierlich.25 In einem Zyklus von 13,7 bis 15,7 Jahren blicken wir exakt auf die Kante der Ringe – ein Phänomen, das als Kantenstellung oder Ring-Plane Crossing bezeichnet wird.25 Da die enormen Ringstrukturen, obgleich sie sich über hunderttausende Kilometer erstrecken, physikalisch nur eine infinitesimale Dicke von durchschnittlich etwa 10 Metern aufweisen, verschwinden sie bei exakter Kantenstellung für terrestrische Teleskope beinahe vollständig in der Unsichtbarkeit.25 Diese Phase kulminiert mathematisch zwar im Frühjahr und Herbst 2025, doch bleibt der Neigungswinkel bis weit in das Jahr 2026 derart flach, dass die Ringe im Februar lediglich als haarfeiner Strich oder überhaupt nicht wahrgenommen werden können.26 Im Okular eines Teleskops präsentiert sich der Saturn am 28. Februar 2026 als leicht abgeplattete Kugel ohne sein majestätisches Attribut. Ein Anblick, der historisch im 17. Jahrhundert Galileo Galilei derart verwirrte, dass er von “Ohren” des Planeten sprach, die plötzlich verschwunden seien.25 Dieser seltene Zustand bietet modernen Astrophysikern die exklusive Möglichkeit, die Atmosphärenbänder des Saturn und schwache innere Monde ohne das extreme Streulicht der breiten Ringstrukturen zu studieren.

Die Genese dieses temporär unsichtbaren Ringsystems ist ein hochaktuelles Forschungsgebiet. Moderne Computersimulationen postulieren, dass die Ringe, deren Alter heute auf vergleichsweise “junge” 100 Millionen Jahre datiert wird, das Resultat eines kosmischen Kataklysmus sind.30 Demnach kollidierten zwei hypothetische Urmonde – Proto-Titan und Proto-Hyperion.30 Diese immense planetare Karambolage formte nicht nur den heutigen Riesenmond Titan und verlieh ihm seine dichte, erdähnliche Atmosphäre und kraterarme Oberfläche, sondern generierte auch Trümmerwolken, die sich zu den Ringen und dem unregelmäßig rotierenden Mond Hyperion formierten.30 Weiterhin wird angenommen, dass die gravitativen Störungen dieses Ereignisses auch für die extreme Neigung des Saturnmonds Iapetus, welcher eine markante Yin-Yang-Zweifarbigkeit aufweist, verantwortlich sind.30

Die fernen Eisriesen: Uranus und Neptun an der Grenze der Wahrnehmung

Während die Planeten des inneren Sonnensystems das bloße Auge fesseln, markieren Uranus und Neptun das äußerste Ende der optischen Reichweite und verlangen den Einsatz dedizierter optischer Instrumente.4 Beide Eisriesen stellen aufgrund ihrer immensen Entfernung zur Erde – Neptun ist Milliarden Kilometer entfernt – hohe Ansprüche an die Transparenz der Atmosphäre und die Qualität der eingesetzten Optik.

Uranus, der drittgrößte Planet unseres Systems, der ein feines, kaum sichtbares Ringsystem besitzt 3, schwebt mit einer scheinbaren Helligkeit von 5,7 bis 5,8 Magnituden hoch im südwestlichen Quadranten.4 Unter absolut perfekten, lichtverschmutzungsfreien Hochgebirgsbedingungen und einem mondlosen Himmel läge dieser Wert exakt an der absoluten physiologischen Schwelle des menschlichen Auges. Am 28. Februar 2026 macht das dominierende Streulicht des fast vollen Mondes eine freisichtige Beobachtung jedoch illusorisch.6 Dennoch bietet Uranus an diesem Abend eine exquisite Konstellation für Fernglasbeobachter. Er verharrt knapp unterhalb des weltberühmten offenen Sternhaufens der Plejaden (Messier 45, M45) im Sternbild Stier.6 Diese räumliche Nähe zu einer derart prominenten Sternengruppe fungiert als idealer Wegweiser, um das winzige, matt türkisblau leuchtende Planetenscheibchen im weiten Feld eines Binokulars zu identifizieren.

Neptun, der äußerste Eisriese, verlangt dem Beobachter die größte Geduld und methodische Akkuratesse ab. Mit einer Helligkeit von lediglich 7,8 bis 8,0 mag ist er dramatisch lichtschwächer als alle anderen Paradenteilnehmer und verbirgt sich vollständig vor dem bloßen Auge.4 Erschwerend kommt hinzu, dass er sich in relativer Nähe zum Saturn befindet und folglich in den frühen Abendstunden ebenfalls rapide dem westlichen Horizont entgegensinkt.6 Um Neptun, der ebenfalls ein rudimentäres Ringsystem aufweist 3, erfolgreich zu erfassen, bedarf es eines Teleskops oder eines sehr leistungsstarken Großfernglases auf einem Stativ.4 Der Beobachter muss das eng begrenzte Zeitfenster abpassen, in dem die astronomische Dämmerung weit genug fortgeschritten ist, um Neptun sichtbar zu machen, er aber gleichzeitig noch hoch genug über dem dunstigen Horizont steht, bevor die atmosphärische Extinktion sein schwaches Licht gänzlich verschluckt.5

Der dominierende Gasriese: Jupiter, der Mond und die Dynamik der galileischen Trabanten

Während sich die Szenerie im Westen stetig dem Untergang zuneigt, thront im Südosten bis Osten ein majestätisches Himmelskörper-Duo, welches die gesamte zweite Nachthälfte unangefochten dominiert. Der Jupiter, der mit einem Durchmesser von 143.000 Kilometern gewaltigste Planet unseres Systems 3, präsentiert sich in strahlender, flackerfreier Brillanz.5 Nach seiner Opposition im Januar 2026 leuchtet er im späten Februar mit einer immensen scheinbaren Helligkeit von -2,3 Magnituden.19 Er übertrifft damit alle natürlichen Lichtquellen am Himmel, mit Ausnahme der Venus und des Mondes.8

Das Zusammenspiel mit dem Erdmond verleiht dieser östlichen Himmelsszenerie eine besondere räumliche Tiefe. Der zu 93 Prozent beleuchtete, stark zunehmende Mond passiert in diesen Tagen die Region um den Jupiter und nähert sich den prominenten Hauptsternen des Sternbilds Zwillinge (Gemini), Castor und Pollux.19 Am Abend des 28. Februar steht der Mond etwa 25 Grad unterhalb und südöstlich des Jupiters, auf etwa halber Höhe zwischen Horizont und Zenit.21 Diese langsame orbitale Annäherung, die sich über mehrere Nächte erstreckt, veranschaulicht dem Beobachter die Eigenbewegung des Mondes vor dem Fixsternhintergrund – er verschiebt sich stündlich um etwa seinen eigenen scheinbaren Durchmesser (0,5 Grad) gen Osten.21 In der unmittelbaren Nachbarschaft dieser Konstellation verortet sich zudem der bekannte Sternhaufen Krippe (Praesepe, Messier 44).19 Allerdings wird das dominante, blendende Licht des fast vollen Mondes die Identifikation der schwachen Sterne in M44 selbst mit optischen Hilfsmitteln erheblich erschweren.19

Die Jovianische Region ist am 28. Februar 2026 nicht nur ein statischer Lichtpunkt, sondern Schauplatz einer faszinierenden Mikrodynamik. Der Jupiter und seine vier großen galileischen Monde (Io, Europa, Ganymed, Kallisto) bilden ein Miniatur-Sonnensystem, dessen rasante orbitale Mechanik in Echtzeit durch ein Teleskop verfolgt werden kann.8 Solche Mondereignisse zählen zu den dynamischsten und lohnendsten Zielen der visuellen Astronomie. Spezifisch für die Tage um die Planetenparade bietet der Jupiter eine Reihe von Transits und Schattendurchgängen. Der mächtige Mond Ganymed zeigte bereits am 25. Februar beeindruckende Transits.23 Am Abend des 28. Februar, beziehungsweise in der darauffolgenden Nacht, steht ein weiteres spektakuläres Ereignis an: Der äußerste große Trabant, Kallisto, der zuvor Mitte Februar von Jupiter bedeckt wurde, beginnt einen Transit, bei dem er sich visuell vor die Wolkenschichten des Jupiters schiebt.23 Solche Ereignisse lassen sich aufgrund der schnellen Rotation des Gasriesen minutiös verfolgen. Des Weiteren ist der vulkanisch aktive Mond Io für rasante Vorbeigänge bekannt, die in der Nacht vom 28. Februar zu weiteren dynamischen Verschiebungen der Mond-Positionen im Okular führen.34 Parallel zu den orbitalen Bewegungen der Monde offenbart die Jupiteratmosphäre in hochauflösenden Teleskopen komplexe meteorologische Strukturen, von den dunklen äquatorialen Bändern bis hin zum Großen Roten Fleck – einem antizyklonalen Sturm, dessen komplexe Dynamik kürzlich in UV-Aufnahmen der NASA faszinierende blaue Nuancen aufwies.3

ObjektMag (Scheinbare Helligkeit)Visuelles Charakteristikum am 28.02.2026Beobachtungs-Use-Case
Venus-3.9 bis -4.815% Sichelgestalt, enormer Durchmesser von 49″Teleskop in der späten Dämmerung zur Reduzierung von Überstrahlungen.
Merkur-1.175% beleuchtet, sehr kleine Scheibe (6″)Fernglas tief im Westen direkt nach Sonnenuntergang.
Saturn+1.0Keine sichtbaren Ringe (Kantenstellung)Mittlere Teleskopvergrößerung für Studium der Wolkenbänder.
Uranus+5.7 bis +5.8Blass türkis, positioniert nahe den PlejadenFernglas-Navigation mittels Star-Hopping ausgehend von M45.
Neptun+7.8 bis +8.0Tiefblau, sternförmig, am Rande der SichtbarkeitGroßfernglas oder Teleskop unter absolutem Dunkelhimmel.
Jupiter-2.3Flackerfreies, helles Licht, vier sichtbare MondeTeleskop zur Verfolgung der atmosphärischen Bänder und Mond-Transits (z.B. Kallisto, Io).

Planetenparade 2026: Praxistipps für die Beobachtung

Die radikale Diversität in Leuchtkraft, Winkelausdehnung und atmosphärischer Positionierung der sechs Planeten erfordert zwingend eine methodisch abgestufte Auswahl der optischen Hilfsmittel. Ein unvorbereiteter Blick zum Himmel wird lediglich Bruchteile des potenziellen wissenschaftlichen und ästhetischen Ertrags liefern. Zur Vorbereitung der Beobachtungsnacht ist zudem der Einsatz moderner digitaler Planetarium-Software wie KStars, Stellarium oder der App Star Walk 2 unabdingbar, um die exakten Azimut- und Höhenwinkel für den jeweiligen geografischen Standort in Echtzeit zu prädizieren.4

Beobachtung mit dem bloßen Auge (Unbewaffnete Astronomie)

Die Beobachtung ohne optische Hilfsmittel stellt den elementarsten, jedoch keineswegs trivialsten Use-Case dar. Mit dem nackten Auge gelingt es dem Beobachter, die Planeten Venus, Merkur, Saturn und Jupiter zu lokalisieren – vorausgesetzt, das Wetter kooperiert mit klaren, wolkenlosen Bedingungen.4 Das primäre wissenschaftliche Ziel der freisichtigen Beobachtung liegt in der räumlichen Kartierung des Sonnensystems. Wenn das Auge dem sanften Bogen von den extrem tiefen, im Dämmerungslicht versinkenden Objekten im Westen (Venus, Merkur, Saturn) hinauf zu dem dominanten Gasriesen (Jupiter) im Osten folgt, wird die flache, elliptische Scheibenstruktur der planetaren Ebene instinktiv erfahrbar.2 Diese Art der Beobachtung erfordert eine sorgfältige Dunkeladaption der Netzhaut. Photorezeptoren benötigen bis zu 30 Minuten, um sich an die Dunkelheit anzupassen. Das gleißende Mondlicht sowie jegliche künstliche Lichtquellen (Straßenlaternen, Scheinwerfer, Smartphone-Bildschirme) sabotieren diesen chemischen Prozess und machen die Wahrnehmung des Merkurs oder gar des Saturns im Horizontdunst unmöglich.5

Die Effizienz binokularer Optiken (Ferngläser)

Der Einsatz von Ferngläsern (Spezifikationen von klassischen 7×50 oder 10×50 bis hin zu massiven astronomischen Großferngläsern wie 15×70) schlägt die Brücke zwischen dem eingeschränkten Lichtsammelvermögen des menschlichen Auges und dem engen Gesichtsfeld von Teleskopen.19 Ein Binokular bietet ein weites Sichtfeld (Field of View), welches die räumliche Orientierung erheblich erleichtert, während die vergrößerte Eintrittspupille (Objektivöffnung) die Lichtsammelleistung im Vergleich zum Auge um ein Vielfaches potenziert.

Ein klassischer Fernglas-Use-Case dieser Nacht ist die Isolation des Merkurs aus den dichten Dunstschichten des Troposphäre.23 Durch das Scannen der Region unterhalb und westlich der Venus lässt sich der kleine Gesteinsplanet frühzeitig entdecken.6 Eine weitaus anspruchsvollere Aufgabe ist die Identifikation der Eisriesen Uranus und Neptun. Beide sind als sternartige, kontinuierlich leuchtende Punkte im Fernglas fassbar, jedoch erfordert dies methodisches Star-Hopping.4 Besonders bei Uranus erweist sich das weite Sichtfeld als unschätzbarer Vorteil, da der Planet gemeinsam mit den Plejaden (M45) in einem Blickfeld fokussiert werden kann.6 Auch das Jovianische System profitiert immens: Bereits in einem 10×50 Fernglas, das zur Stabilisierung des Bildes zwingend auf einem Fotostativ montiert werden sollte, erscheint der Jupiter als winziges Scheibchen, flankiert von seinen vier galileischen Begleitern, die wie feine Diamanten an einer unsichtbaren Kette aufgereiht sind.6

Hochauflösende Teleskopie (Refraktoren und Reflektoren)

Um Oberflächendetails, Phasen und komplexe atmosphärische Wetterphänomene zu extrahieren, sind Teleskope mit höherer Vergrößerung und größerem optischen Auflösungsvermögen (definiert durch das Rayleigh-Kriterium der Apertur) unabdingbar.

Der Teleskop-Use-Case für die Venus unterscheidet sich signifikant von der Deep-Sky-Beobachtung. Die Venus-Sichel entfaltet ihre maximale geometrische Schärfe bei Vergrößerungen ab 50-fach bis 100-fach paradoxerweise nicht am nachtschwarzen Himmel, sondern in der blauen oder grauen späten bürgerlichen Dämmerung.24 Die immense Leuchtkraft des Planeten erzeugt vor einem schwarzen Hintergrund starke Kontrast-Überstrahlungen (Irradiation) und provoziert in Linsenteleskopen drastische chromatische Aberrationen (Farbfehler). Ein leicht aufgehellter Himmelshintergrund dämpft diesen harten Kontrast und macht die feinen Sichelränder signifikant schärfer definierbar.24

Bei der Ausrichtung auf Saturn wird das Teleskop das historisch faszinierende Fehlen des Ringsystems dokumentieren.25 Der Ringriese erscheint ungewöhnlich karg, was jedoch die Beobachtung feiner atmosphärischer Bänder auf der Planetenkugel selbst erleichtert, welche ansonsten vom dominanten Reflexionslicht der Eisringe überstrahlt werden.26

Jupiter wiederum entfaltet in einem mittleren Newton-Reflektor (ab 150mm Öffnung) oder in einem apochromatischen Refraktor bei ruhiger Luft und Vergrößerungen von 150-fach bis 200-fach seine ganze meteorologische Gewalt. Äquatoriale Wolkenbänder, hochkomplexe barokline Wirbelsysteme und die Transits der Monde wie Io oder Kallisto vor der Planetenscheibe – inklusive der pechschwarzen Schatten, die die Monde (Umbra) auf die Gasatmosphäre werfen – offenbaren die dreidimensionale Natur des Sonnensystems in überwältigender optischer Klarheit.23

Topographische Standortanalyse: Die Schwäbische Alb als astronomisches Refugium

Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Lichtverschmutzung (Light Pollution) determinieren den Erfolg der Exkursion drastischer als die Wahl des Teleskops. Um schwache Photonen des Neptuns oder Uranus auf der Netzhaut zu registrieren, müssen zwingend urbane Räume gemieden werden.5 Lichtkuppeln großer Städte, genährt durch die anthropogenen Emissionen unzähliger Natriumdampf- und modernen LED-Leuchtmitteln, streuen das Licht an winzigen Aerosolen und Feuchtigkeitspartikeln in der Atmosphäre (Mie-Streuung) und erschaffen ein allgegenwärtiges Skyglow. Dieser künstliche Schleier überstrahlt schwache astronomische Signale mühelos.

Aus diesem Grund verlangen die Use-Cases für diese Konstellation eine Standortwahl, die zwei harte Kriterien kombiniert: Eine extrem niedrige künstliche Lichtverschmutzung (Bortle-Skala 3 oder 4) und eine weitreichende, absolut freie topographische Horizontlinie in westlicher und südwestlicher Richtung.6

Eine detaillierte geographische Auswertung im Großraum der Metropolregion Stuttgart identifiziert die Schwäbische Alb als das optimale Exkursionsgebiet. Speziell das Projekt “Sternenpark Schwäbische Alb” widmet sich dem rigorosen Schutz der natürlichen Nachtlandschaft durch umweltgerechte und stark nach unten abgeschirmte Beleuchtungskonzepte.37 Innerhalb dieser Region kristallisieren sich für den Abend des 28. Februar 2026 drei hochspezialisierte Beobachtungsstandorte heraus:

  1. Roßberg bei Reutlingen (869 m ü. NHN): Der Roßberg bietet aufgrund seiner signifikanten topographischen Erhebung fundamentale Vorteile in der Optik.39 Zum einen durchbrechen Standorte über 800 Meter häufig winterliche Inversionswetterlagen und entgehen so den dichten bodennahen Dunstschichten in den Tälern. Die Transparenz der Troposphäre steigt hierdurch messbar an. Zum anderen gewährt der Berg, sei es von den Freiflächen um das Roßberghaus oder dem 139 Stufen zählenden Aussichtsturm, eine spektakuläre Rundumsicht.39 Der völlig unverbogene Westhorizont ist essentiell, um Merkur, Venus und Saturn vor ihrem raschen Verschwinden in den Horizontdunst abfangen zu können.39 Logistisch punktet der Ort durch den Wanderparkplatz Roßbergwiesen, der eine sichere Annäherung ermöglicht (Fahrzeuge sind direkt am Gipfel an Sonn- und Feiertagen teils reglementiert), was den Transport von massivem optischem Equipment erleichtert.40
  2. Jusi bei Kohlberg: Dieser markante, vulkanisch geprägte Berg am Albtrauf (nahe dem Hörnle-Steinbruch) funktioniert wie ein natürlicher astronomischer Balkon über dem Neckarvorland.42 Die geologische Flanke fällt nach Westen hin steil ab und präsentiert eine völlig offene Sichtachse in den Sonnenuntergang.42 Einzig die restriktiven Naturschutzauflagen des Gebiets (wie etwa ein striktes Drohnenverbot, um die Fauna nicht zu stören) verlangen ein diszipliniertes Verhalten der Beobachter.44 Die offene Fläche bietet perfekten Raum für die Aufstellung von Dobsonteleskopen.
  3. Sternenpark-Stützpunkt Zainingen (Truppenübungsplatz Münsingen): Für Beobachter, deren primäres Ziel in der Lokalisierung von Uranus und Neptun besteht, ist Zainingen die Ultima Ratio.45 Das immense Areal des ehemaligen Truppenübungsplatzes bildet eine Dunkelinsel, in der die Streulichtverschmutzung umliegender Siedlungen minimiert wird.6 Hier herrschen Deep-Sky-Bedingungen, die notwendig sind, um Neptuns extrem schwaches Licht gegen den blassen, mondbeschienenen Himmelshintergrund zu detektieren.
Empfohlener BeobachtungsstandortGeologische und Logistische MerkmalePrimärer Astronomischer Use-Case für den 28.02.2026
Roßberg (Reutlingen)869m Erhebung; Turm, Wanderheim, Wanderparkplatz Roßbergwiesen.39Inversions-Durchbruch; Exzellenter Kontrast für tiefe Planeten durch große Höhe.39
Jusi (Kohlberg)Vulkanische Erhebung am Albtrauf; weites Vorland im Westen.42Perfekter, unverstellter West- und Südwesthorizont für Merkur und Saturn.42
Zainingen (Münsingen)Rand des ehemaligen Militärgebiets; ausgewiesene Sternenpark-Zone.45Minimale künstliche Aufhellung; maximale Transparenz für Uranus und Neptun.6

Die logistische Planung für diese Standorte muss zwingend einplanen, dass große Linsenteleskope und Spiegel bereits geraume Zeit vor Sonnenuntergang installiert und aufgebaut werden müssen. Ein Auskühlen der Glaskomponenten an die kalte winterliche Umgebungsluft ist erforderlich, um Tubus-Seeing – warme Luftströmungen im Inneren des Teleskops, die das Bild verzerren – bei hohen Vergrößerungen zu eliminieren.

Prädiktive Himmelsmechanik: Säkularzyklen und zukünftige Planetenparaden bis 2080

Das Studium von Planetenparaden beschränkt sich in der wissenschaftlichen Praxis keineswegs auf eine singuläre Ereignisnacht. Die unerbittliche orbitale Choreographie des Sonnensystems gehorcht streng den Gesetzen der keplerschen Himmelsmechanik. Durch die Integration von Parametern wie den synodischen Perioden, Knotenlinien und Inklinationen lassen sich zukünftige Konstellationen exakt mathematisch prädizieren.9 Eine makroskopische Auswertung der kommenden Jahrzehnte verdeutlicht, dass Ansammlungen von sechs oder mehr Planeten, die zeitgleich über dem irdischen Horizont sichtbar sind, aufgrund des minimalen gemeinsamen Vielfachen der langen Umlaufzeiten relativ seltene Phänomene darstellen, sich jedoch in spezifischen Resonanzmustern wiederholen.2

Bereits in den Monaten unmittelbar nach dem Event im Februar 2026 bieten sich Beobachtern in Deutschland und weltweit weitere faszinierende Konstellationen, die unterschiedliche Schwerpunkte in der Planetenbeobachtung setzen.

Am 18. April 2026 formiert sich eine kleinere, aber astronomisch dichte Morgenkonstellation. Im Zwielicht vor dem Sonnenaufgang sammeln sich Saturn, Mars, Merkur und Neptun tief am östlichen Himmel.2 Dieses Ereignis erfordert ein exaktes Timing, da das Zeitfenster zwischen dem Aufgang der Planeten und dem Einsetzen der blendenden bürgerlichen Morgendämmerung extrem kurz ist.

Im Frühsommer, exakt am 12. Juni 2026, folgt eine Mini-Parade am warmen Abendhimmel, bei der Merkur, Jupiter und Venus dicht zusammentreffen.12 Der physikalische Reiz dieser Formation liegt in der Kombination der drei hellsten Planeten des inneren Systems, was dieses Ereignis zu einem exzellenten und unkomplizierten Ziel für Astrofotografen macht, selbst aus urbanen Räumen heraus.

Ein signifikantes Großereignis manifestiert sich im Hochsommer am 12. August 2026. Sechs Planeten – Jupiter, Merkur, Mars, Uranus, Saturn und Neptun – strukturieren eine weitreichende Kette am Morgenhimmel.2 Diese Sommerkonstellation differenziert sich stark von der späten Winterparade. Der rote Planet Mars, der im Februar visuell völlig absent war, übernimmt nun eine prominente optische Rolle.32 Obschon die Umgebungstemperaturen die Beobachtung komfortabler gestalten, limitiert die kurze Dauer der mitteleuropäischen astronomischen Sommernächte das Zeitfenster für den Einsatz empfindlicher Teleskope.

Eine weitere bemerkenswerte Anordnung formiert sich am 2. Juli 2027, bei der fünf Planeten (Merkur, Venus, Saturn, Uranus und Neptun) den Osthorizont in den frühen Morgenstunden dominieren.12

Die mathematischen Modelle für das nächste Jahrzehnt prognostizieren die nächste “vollständige” Planetenparade – bei der ausnahmslos alle sieben Begleitplaneten der Erde (Venus, Merkur, Jupiter, Mars, Neptun, Uranus und Saturn) im selben Zeitfenster am Himmel stehen – für den 3. Februar 2034.46 Solche vollständigen Paraden bedingen eine makroskopische Ausrichtung sämtlicher Bahnelemente auf einer Hemisphäre der Sonne.47

Aus einer langfristigen kulturhistorischen und himmelsmechanischen Perspektive kristallisieren sich für das 21. Jahrhundert jedoch zwei Daten heraus, die durch ihre extreme geometrische Dichte eine säkulare Ausnahmestellung einnehmen.

Am 8. September 2040 wird eine der dichtesten und spektakulärsten planetaren Gruppierungen der Moderne realisiert. Die fünf klassischen, seit der antiken Astronomie bekannten, dem nackten Auge zugänglichen Planeten – Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn – werden sich in einer extrem kompakten räumlichen Anordnung ballen.9 Die himmelsmechanische Berechnung belegt, dass alle fünf Körper in einem winzigen Kreis mit einem Durchmesser von lediglich 9,3 Grad zusammengefasst sind.9 Ein solches Phänomen, auch als “Planetarium” oder extreme Multi-Konjunktion bezeichnet, ist von überragender Seltenheit. Historische Aufzeichnungen dokumentieren die letzte vergleichbar komprimierte Konstellation dieser fünf Himmelskörper im Jahr 1186, einem Ereignis, das die europäische Bevölkerung in erhebliche eschatologische Panik versetzte.9 Ein zusätzlicher, ästhetisch unvergleichlicher Faktor am Septemberabend 2040 ist die Positionierung der feinen Mondsichel, die sich optisch exakt zwischen Venus und Saturn einschieben wird, was das Phänomen für fotografische Zwecke ideal akzentuiert.12

Noch weiter in die Zukunft projiziert, erwartet uns am 15. März 2080 eine epochemachende Parade. Sechs Planeten (Venus, Merkur, Jupiter, Saturn, Mars und Uranus) werden sich am Morgenhimmel versammeln.12 Die herausragende historische Relevanz dieser Anordnung liegt in der zeitgleichen Manifestation einer “Großen Konjunktion”.46 An diesem Tag nähern sich die beiden mächtigen Gasriesen Jupiter und Saturn auf einen scheinbaren Winkelabstand von nur sechs Bogenminuten an. Im Okular moderner Teleskope werden diese beiden gigantischen Welten beinahe zu einem einzigen, intensiv leuchtenden Objekt verschmelzen.46

Prädiziertes DatumBeobachtungsfensterBeteiligte HimmelskörperAstrophysikalische und historische Signifikanz
18. April 2026MorgenhimmelSaturn, Mars, Merkur, NeptunHerausfordernde, kurz sichtbare Konstellation in der Morgendämmerung.2
12. Juni 2026AbendhimmelMerkur, Jupiter, VenusHelle “Mini-Parade” der drei dominantesten inneren Gestirne.12
12. August 2026MorgenhimmelJupiter, Merkur, Mars, Uranus, Saturn, NeptunSechs-Planeten-Großereignis inklusive der Rückkehr des Mars in den sichtbaren Himmel.2
3. Februar 2034VariabelAlle 7 PlanetenEine “vollständige” Parade des kompletten äußeren und inneren Systems.46
8. September 2040AbendhimmelMerkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn + MondExtrem kompakte Ballung innerhalb von 9,3 Grad; erste derartige Dichte seit dem Jahr 1186.9
15. März 2080MorgenhimmelVenus, Merkur, Jupiter, Saturn, Mars, UranusParade kulminiert zeitgleich in einer “Großen Konjunktion” von Jupiter und Saturn (6 Bogenminuten Abstand).46

Planetenparade 2026: Synthese und abschließende Bewertung

Die interplanetare Parade vom 28. Februar 2026 über dem Himmel von Deutschland manifestiert sich als ein astronomisches Großereignis, das durch seine multidimensionale optische, physikalische und methodische Komplexität besticht. Es handelt sich nicht um eine singuläre Erscheinung der Helligkeit, sondern um ein komplexes geometrisches Gefüge, das die Gesetzmäßigkeiten unseres Sonnensystems für wenige, flüchtige Stunden nach Sonnenuntergang sichtbar werden lässt.4

Jeder beteiligte Himmelskörper offeriert dabei ein in sich geschlossenes wissenschaftliches Narrativ. Die Venus demonstriert durch ihre feine, erst zu 15 Prozent erleuchtete Sichelgestalt eindrücklich die Orbitaldynamik innerer Planeten und fordert die Teleskop-Optik durch extreme Kontrastwerte in der Dämmerung heraus.23 Der Saturn hingegen beraubt sich in diesem Jahrzent seiner ikonischsten Signatur: Die exakte Kantenstellung (Ring-Plane Crossing) macht seine Eiskristall-Ringe für irdische Teleskope unsichtbar und zwingt die Astrophysik zur Fokussierung auf die meteorologischen Charakteristika des Gasplaneten selbst.25 Der brillante Jupiter im Osten fungiert zeitgleich als Gravitationslabor, in welchem die rasanten Transits seiner massereichen Monde – wie jener des Kallisto oder des feurigen Io – die Kinetik des Universums in Echtzeit in den Fokus der Okulare rücken.19

Die erfolgreiche Dokumentation und visuelle Erfassung dieses Phänomens – insbesondere der fernen, an der absoluten Wahrnehmungsgrenze agierenden Eisriesen Uranus und Neptun – ist untrennbar mit einer methodischen Flucht aus den anthropogen stark lichtverschmutzten urbanen Ballungsräumen verbunden.6 Lichtschutz-Zonen wie der Sternenpark Schwäbische Alb, ausgestattet mit geologisch exponierten Terrassen wie dem vulkanischen Jusi oder dem hochalpinen Roßberg, bilden das notwendige landschaftliche Fundament, um die Streulichtemissionen auf ein Minimum zu reduzieren und das schwache interplanetare Leuchten von der massiven Hintergrundstrahlung zu separieren.4

Die Analyse solcher orbitaler Zyklen offenbart letztlich das makellose, wenngleich dynamisch hochkomplexe Uhrwerk der keplerschen Himmelsmechanik. Ob es die weitläufige Projektion vom 28. Februar 2026 ist oder der Ausblick auf das kompakte Planetarium vom 8. September 2040, bei dem fünf Planeten auf engstem Raum der Himmelskugel kollabieren – das Sonnensystem kreiert in iterativen Zyklen geometrische Meisterwerke, die es der Wissenschaft erlauben, die grundlegende Architektur unserer kosmischen Heimat aus stets neuen, erhellenden Blickwinkeln zu dekodieren.9

Referenzen

  1. Six planets line up for rare parade throughout February, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.theguardian.com/science/2026/feb/10/planetary-parade-february
  2. Six planets to line up in skies. When and how to watch the rare event in India, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.indiatoday.in/science/story/mercury-venus-mars-jupiter-neptune-uranus-solar-system-planet-march-parade-nasa-spectacle-how-to-watch-alignment-2873979-2026-02-25
  3. Sieben Planeten in einer Reihe leuchten jetzt zum letzten Mal bis 2040 – FOCUS online, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.focus.de/wissen/7-in-einer-reihe-merkur-venus-mars-jupiter-saturn-uranus-neptun-am-nachthimmel_137948d4-87cc-49f2-9de8-f88cfc01ee75.html
  4. 6 Planeten in einer Reihe am 28. Februar: Wie kann man das sehen? – Star Walk, Zugriff am Februar 25, 2026, https://starwalk.space/de/news/planetary-alignment-february-28-2026
  5. So sehen Sie am Wochenende die Planetenparade, Zugriff am Februar 25, 2026, https://web.de/magazine/wissen/weltraum/wochenende-planetenparade-41938250
  6. Don’t Miss The Planetary Parade | February 2026 | High Point Scientific, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.highpointscientific.com/astronomy-hub/post/space-news/planetary-alignment-february-2026
  7. Scientists Warn Skywatchers: A Rare Six-Planet Parade Is Arriving On February 28, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.thetravel.com/rare-six-planet-parade-arriving-february-28/
  8. 6 Planets Align in Rare Parade: Your Ultimate Viewing Guide for UK & USA Stargazers, Zugriff am Februar 25, 2026, https://orbitaltoday.com/2026/02/25/6-planets-align-in-rare-parade-your-ultimate-viewing-guide-for-uk-usa-stargazers/
  9. When’s the next ‘parade of planets’? The past, present and future of planetary alignments, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.space.com/stargazing/when-is-next-planetary-parade-how-rare-are-they
  10. 2026 brings a ‘once-in-a-century’ alignment; astrologers call it a ‘hard reset’ for everyone, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.hindustantimes.com/astrology/horoscope/2026-brings-a-once-in-a-century-alignment-astrologers-call-it-a-hard-reset-for-everyone-101771924984251.html
  11. Planetary Alignment on February 28, 2026: How to See Six Planets After Sunset – Star Walk, Zugriff am Februar 25, 2026, https://starwalk.space/en/news/planetary-alignment-february-28-2026
  12. What Is a Planet Parade? Planetary Alignment Explained – Star Walk, Zugriff am Februar 25, 2026, https://starwalk.space/en/news/what-is-planet-parade
  13. Für den 28. Februar wird eine außergewöhnliche Planetenkonstellation erwartet: Welche Sterne werden sich verbinden und wohin muss man schauen, um sie zu sehen? – Jugendstätte Haidenaab, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.jugendstaette-haidenaab.de/fuer-den-28-februar-wird-eine-aussergewoehnliche-planetenkonstellation-erwartet-welche-sterne-werden-sich-verbinden-und-wohin-muss-man-schauen-um-sie-zu-sehen/
  14. Sonne- und Mondzeiten Februar 2026 – Jetztjagen.de, Zugriff am Februar 25, 2026, https://jetztjagen.de/sonne-und-mondzeiten-februar-2026/
  15. Sunrise and sunset times in Stuttgart, February 2026 – Time and Date, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.timeanddate.com/sun/@6690189?month=2
  16. Sun & moon times today, Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany – Time and Date, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.timeanddate.com/astronomy/@6690189
  17. Stuttgart, Baden-Wurttemberg Sunrise and Sunset Times, Zugriff am Februar 25, 2026, https://sunrise-sunset.org/de/stuttgart
  18. Himmelsvorschau Februar 2026: Die besten Tipps für Deep-Sky – martinkaessler.com, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.martinkaessler.com/himmelsvorschau-februar-2026-deep-sky/
  19. February’s ‘rare planetary alignment’ is coming — here’s what to expect from the planet parade | Space, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.space.com/stargazing/februarys-rare-planetary-alignment-is-coming-heres-what-to-expect-from-the-planet-parade
  20. Night Sky Tonight: Visible Planets in Berlin – Germany – Time and Date, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.timeanddate.com/astronomy/night/germany/berlin
  21. 2026, February 25-28: Moon and Jupiter Meet Near Gemini Twins, Zugriff am Februar 25, 2026, https://whenthecurveslineup.com/2026/02/17/2026-february-25-28-moon-and-jupiter-meet-near-gemini-twins/
  22. 2026, February 28: Planet Parade Almanac: Moon and Planet Visibility Tonight, Zugriff am Februar 25, 2026, https://whenthecurveslineup.com/2026/02/19/2026-february-28-planet-parade-almanac-moon-and-planet-visibility-tonight/
  23. February 2026: What’s in the sky this month? Jupiter continues to dominate the night; Mercury, Venus, and Saturn are visible – Astronomy Magazine, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.astronomy.com/observing/sky-this-month-february-2026/
  24. The Sky This Week from February 28 to March 7: The Moon joins the planets – Astronomy Magazine, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.astronomy.com/observing/the-sky-this-week-from-february-28-to-march-7-2025/
  25. The Return of Saturns Rings: A Cosmic Scene Renewed After Absence – Sada News Agency, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.sadanews.ps/en/news/264765.html
  26. 23.3.25: Saturn-Kantenstellung – KOSMOS Verlag, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.kosmos.de/de/content/Microsites/B%C3%BCcher/Ratgeber/KOSMOS%20Himmelsjahr/Himmelshighlight/2025/23.3.25-%20Saturn-Kantenstellung
  27. Saturn at opposition – brightest for 2026 – on October 4 – EarthSky, Zugriff am Februar 25, 2026, https://earthsky.org/astronomy-essentials/saturn-at-opposition-closest-brightest-best/
  28. [WAA] Hotspot: Titan-Transits, 2024 – 2026, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.waa.at/hotspots/planeten/saturn-2024-2026-titan-transits/
  29. Saturn’s rings won’t be prominent again until 2026. : r/telescopes – Reddit, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.reddit.com/r/telescopes/comments/1cr0fgd/saturns_rings_wont_be_prominent_again_until_2026/
  30. Did a titanic moon crash create Saturn’s iconic rings? | Space, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.space.com/astronomy/saturn/did-a-titanic-moon-crash-create-saturns-iconic-rings
  31. A Missing Moon May Have Created Both Titan and Saturn’s Rings – SciTechDaily, Zugriff am Februar 25, 2026, https://scitechdaily.com/a-missing-moon-may-have-created-both-titan-and-saturns-rings/
  32. Six-planet alignment, February 2026. How to see it | BBC Sky at Night Magazine, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.skyatnightmagazine.com/news/planet-parade-february-2026
  33. Calendar of space events 2026 | The Planetary Society, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.planetary.org/articles/calendar-of-space-events-2026
  34. Jupiter | astro.vanbuitenen.nl, Zugriff am Februar 25, 2026, https://astro.vanbuitenen.nl/jupiter
  35. Jupiter satellite events and GRS times for 2026 – Project Pluto, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.projectpluto.com/jevent.htm
  36. Planetenparade am 28. Februar: So können Sie das Himmelspektakel verfolgen – CHIP, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.chip.de/news/forschung-wissen/planetenparade-am-28-februar-so-koennen-sie-das-himmelspektakel-verfolgen_60d168a1-7f03-4490-af26-c5c724af9759.html
  37. Beobachtungsplätze auf der Alb – Sternenpark Schwäbische Alb, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.sternenpark-schwaebische-alb.de/einsteiger-astronomie/beobachtungsplaetze-auf-der-alb.html
  38. Sternenpark Schwäbische Alb – Lichtverschmutzung vermeiden – Rettet die Nacht, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.sternenpark-schwaebische-alb.de/
  39. Das Wander-Schätzle Roßberg – der höchste Berg der Stadt Reutlingen – YouTube, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.youtube.com/shorts/d9iRM7G8YWw
  40. Anfahrt – Wanderheim Rossberg, Zugriff am Februar 25, 2026, https://wanderheim-rossberg.de/anfahrt/
  41. (72770) Wanderparkplatz Roßbergwiesen – Park4Night, Zugriff am Februar 25, 2026, https://park4night.com/de/place/217628
  42. Panoramablick vom Jusi – Gipfelkreuz auf dem Jusi Runde von Kohlberg – Komoot, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.komoot.com/de-de/smarttour/543725
  43. „Über den Vulkan zur Aussicht“ Neuffen – Kohlberg – Jusi – Sattelbogen – Hörnle | Schwäbischer Albverein | Ortsgruppe Eislingen, Zugriff am Februar 25, 2026, https://eislingen.albverein.eu/events/ueber-den-vulkan-zur-aussicht-neuffen-kohlberg-jusi-sattelbogen-hoernle/
  44. Jusi / Jusiberg, Steinbruch, Hörnle, Gustav-Ströhmfeld-Weg, Schwäbische Alb, Neuffen, Kohlberg – YouTube, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.youtube.com/watch?v=HD_nIiOcl4U
  45. Sternenpark-Stützpunkt Zainingen I Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.muensingen.com/attraktion/sternenpark-stuetzpunkt-zainingen-c67c958652
  46. Planetenkonstellationen: Wann stehen die Planeten in einer Reihe? – Star Walk, Zugriff am Februar 25, 2026, https://starwalk.space/de/news/what-is-planet-parade
  47. How to Catch the ‘Planetary Parade’ for the Last Time Until 2040 – ExtremeTech, Zugriff am Februar 25, 2026, https://www.extremetech.com/science/how-to-catch-the-planetary-parade-for-the-last-time-until-2040
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Martin Käßler ist ein erfahrener Tech-Experte im Bereich AI, Technologie, Energie & Space mit über 15 Jahren Branchenerfahrung. Seine Artikel verbinden fundiertes Fachwissen mit modernster KI-gestützter Recherche- und Produktion. Jeder Beitrag wird von ihm persönlich kuratiert, faktengeprüft und redaktionell verfeinert, um höchste inhaltliche Qualität und maximalen Mehrwert zu garantieren.

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