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Martin Käßler
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Grafikkarten Preise 2026: Der nächste Preisschock steht bevor

Grafikkarten Preise 2026: Der nächste Preisschock steht bevor

Grafikkarten Preise 2026: Der Einfluss der globalen Speicher- und Halbleiterdynamik

1. Einleitung: Das Jahr steigender Preise

Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt in der Hardware-Industrie, der sich fundamental von vorangegangenen Marktzyklen unterscheidet. Während frühere Preisanstiege oft durch isolierte Phänomene wie Krypto-Mining-Booms oder pandemiebedingte Logistikstörungen verursacht wurden, stehen wir nun vor einer strukturellen Neuordnung der globalen Halbleiterprioritäten. Die vorliegende Analyse untersucht die Preisentwicklung von Consumer-Grafikkarten (GPUs) im Jahr 2026 vor dem Hintergrund einer drastischen Verknappung und Verteuerung von Speichertechnologien.

Inhalt

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  • Grafikkarten Preise 2026: Der Einfluss der globalen Speicher- und Halbleiterdynamik
  • 1. Einleitung: Das Jahr steigender Preise
  • 2. Die makroökonomische Landschaft: Warum Speicher zum Gold des Jahres 2026 wird
    • 2.1 Die Dominanz von High-Bandwidth Memory (HBM)
    • 2.2 Die Dynamik der Spot- und Vertragspreise
    • 2.3 TSMC und die Kosten der Fertigung
  • 3. Technologische Weichenstellungen: GDDR7 vs. GDDR6
    • 3.1 NVIDIAs Wette auf GDDR7
    • 3.2 AMDs Dilemma mit GDDR6
  • 4. Detaillierte Analyse: NVIDIA GeForce RTX 50-Serie
    • 4.1 Das Flaggschiff: RTX 5090
    • 4.2 Die Oberklasse: RTX 5080
    • 4.3 Der Mainstream: RTX 5070 und 5060
  • 5. Detaillierte Analyse: AMD Radeon RX 9000-Serie (RDNA 4)
    • 5.1 Der Preis-Leistungs-Angriff: RX 9070 XT und RX 9070
    • 5.2 Das Einsteiger-Segment: RX 9600 und 9600 XT
  • 6. Detaillierte Analyse: Intel Arc Battlemage
    • 6.1 Arc B580 und B770
  • 7. Der Einfluss der Systemintegratoren (OEMs) und “AI-PCs”
  • 8. Grafikkarten Preise 2026 nach Segmenten und Quartalen
    • 8.1 Quartal 1 (Januar – März): Der Launch-Schock
    • 8.2 Quartal 2 (April – Juni): Die Realität der Knappheit
    • 8.3 Quartal 3 (Juli – September): Die trügerische Ruhe
    • 8.4 Quartal 4 (Oktober – Dezember): Das teure Finale
  • 9. Bill of Materials (BOM) Analyse: Die versteckten Kosten
  • 10. Risiken und “Wildcards”
  • 11. Empfehlung: Der beste Zeitpunkt zum Kauf
    • Die ultimative Kaufempfehlung
    • Handlungsempfehlungen nach Nutzerprofil
      • Referenzen
          • KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Die zentrale These dieses Berichts lautet: Der Consumer-Markt für Grafikkarten konkurriert im Jahr 2026 erstmals direkt und nachteilig mit der industriellen Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI). Die massiven Investitionen von Technologiegiganten in AI-Rechenzentren haben eine Sogwirkung auf die Produktion von Speicherchips (DRAM) entfaltet, die das Angebot für den Endverbraucher verknappt und verteuert.1

Für den Laien bedeutet dies, dass die gewohnten Marktmechanismen – dass Technologie mit der Zeit günstiger und leistungsfähiger wird – im Jahr 2026 vorübergehend ausgesetzt sind. Stattdessen sehen wir uns mit einer Inflation der Komponentenpreise konfrontiert, die durch steigende Kosten für GDDR-Speicher, Wafer-Produktion bei TSMC und geopolitische Unsicherheiten getrieben wird. Diese Analyse wird die komplexen Zusammenhänge aufschlüsseln, Segment für Segment bewerten und schließlich eine fundierte Empfehlung für den optimalen Kaufzeitpunkt geben.

2. Die makroökonomische Landschaft: Warum Speicher zum Gold des Jahres 2026 wird

Um die Preisgestaltung einer Grafikkarte zu verstehen, muss man zunächst die Kostenstruktur ihrer Komponenten betrachten. Der Grafikspeicher (VRAM) ist nach dem Grafikprozessor (GPU) selbst die teuerste Einzelkomponente. Im Jahr 2026 erleben wir einen “Superzyklus” im Speichermarkt, der durch das sogenannte “Crowding Out” (Verdrängungseffekt) definiert wird.

2.1 Die Dominanz von High-Bandwidth Memory (HBM)

Die großen Speicherhersteller – Samsung, SK Hynix und Micron – haben ihre Produktionsstrategien radikal auf High-Bandwidth Memory (HBM) ausgerichtet. HBM ist der Treibstoff für KI-Beschleuniger wie NVIDIAs Blackwell-Server-GPUs. Das Problem für den Consumer-Markt liegt in der physischen Realität der Halbleiterfertigung: HBM benötigt zur Herstellung etwa dreimal so viel Wafer-Fläche wie herkömmlicher DDR- oder GDDR-Speicher.3

Da die globale Kapazität zur Wafer-Belichtung begrenzt ist, führt jede Entscheidung, mehr HBM zu produzieren, zwangsläufig zu einer Reduktion der Kapazitäten für Standard-DRAM (Arbeitsspeicher für PCs) und GDDR (Grafikspeicher). Die Hersteller priorisieren HBM, weil die Margen in diesem Segment deutlich höher sind und die Nachfrage der “Hyperscaler” (Google, Microsoft, Meta) unersättlich scheint. Marktanalysen von TrendForce und IDC bestätigen, dass diese Priorisierung zu einer künstlichen Verknappung von Consumer-Speicher führt, die bis weit ins Jahr 2027 anhalten könnte.1

2.2 Die Dynamik der Spot- und Vertragspreise

Die Auswirkungen dieser strategischen Verschiebung sind bereits auf den Handelsplätzen sichtbar. Die Spotpreise – also die Preise für sofort lieferbaren Speicher außerhalb langfristiger Verträge – sind ein Frühindikator für die Endkundenpreise. Berichte zeigen, dass die Preise für bestimmte DRAM-Module Ende 2025 um fast 300 % gestiegen sind.6

Grafikkartenhersteller wie ASUS, MSI oder Gigabyte (die sogenannten Board-Partner oder AIBs) kaufen Speicher meist über langfristige Verträge ein. Viele dieser Verträge, die noch zu günstigeren Konditionen aus dem Jahr 2024/2025 liefen, endeten zum Jahreswechsel. Neuverhandlungen im Januar (für AMD-Partner) und Februar (für NVIDIA-Partner) zwingen die AIBs nun, die drastisch gestiegenen Weltmarktpreise zu akzeptieren.7 Diese Mehrkosten werden eins zu eins an den Handel weitergegeben.

Ein weiterer Faktor ist die “Inventory Rationing” (Bestandsrationierung). Da die Hersteller wissen, dass Speicher knapp wird, horten sie verfügbare Chips oder verkaufen sie nur zu Premiumpreisen an die Kunden mit der höchsten Zahlungsbereitschaft – in diesem Fall oft Hersteller von KI-Servern oder High-End-Laptops, nicht aber die Hersteller von Einsteiger-Grafikkarten.

2.3 TSMC und die Kosten der Fertigung

Neben dem Speicher steigen auch die Kosten für die Fertigung der Grafikchips selbst. TSMC, der taiwanische Auftragsfertiger, der sowohl für NVIDIA als auch für AMD die Chips produziert, hat seine Preise für die modernen 3nm- und 4nm-Prozesse kontinuierlich angehoben. Die Auslastung der Fabriken ist durch Vorbestellungen von Apple, Qualcomm und NVIDIA bis 2026 faktisch vollständig belegt.8

Dies schafft eine Situation, in der Grafikkartenhersteller keine Möglichkeit haben, über Skaleneffekte (Massenproduktion) die Kosten zu senken. Jeder Wafer ist teuer, jeder Speicherchip ist teuer, und die Logistikkosten bleiben auf hohem Niveau. Diese “Cost-Push-Inflation” bildet das fundamentale Szenario für unsere Preisprognose.

3. Technologische Weichenstellungen: GDDR7 vs. GDDR6

Ein entscheidender Faktor für die Preisgestaltung im Jahr 2026 ist die Wahl der Speichertechnologie. Wir sehen eine Spaltung des Marktes, die direkte Auswirkungen auf die Preisstabilität der verschiedenen Segmente hat.

3.1 NVIDIAs Wette auf GDDR7

Mit der Einführung der RTX 50-Serie (Blackwell) setzt NVIDIA im High-End-Segment auf den neuen GDDR7-Standard.10

GDDR7 bietet durch die Nutzung der PAM3-Signalisierung (Pulse Amplitude Modulation) eine deutlich höhere Bandbreite (28–32 Gbps) im Vergleich zu GDDR6. Dies ist notwendig, um die massiv gestiegene Rechenleistung der neuen GPU-Kerne mit Daten zu füttern.

Die Kehrseite der Medaille sind die Kosten. GDDR7 ist eine neue Technologie mit anfänglich geringeren Produktionsausbeuten (Yields). Zudem stehen die Fertigungslinien für GDDR7 in direkter Konkurrenz zu den modernsten Fertigungslinien für HBM3e. NVIDIA muss also Premium-Preise zahlen, um sich diese Chips zu sichern. Dies erklärt teilweise die extremen Preiserwartungen für die RTX 5090 und 5080. Berichte deuten darauf hin, dass die Knappheit an GDDR7 so akut ist, dass geplante “Super”-Refresh-Modelle der RTX-50-Serie bereits intern auf Ende 2026 oder 2027 verschoben wurden, um die Produktion der Basismodelle nicht zu gefährden.11

3.2 AMDs Dilemma mit GDDR6

AMD hat sich bei der RDNA-4-Architektur (Radeon RX 9000-Serie) bewusst für den etablierten GDDR6-Standard entschieden, um Kosten zu sparen.13 In einem normalen Markt wäre dies eine kluge Strategie für das Preis-Leistungs-Segment.

Im Jahr 2026 entwickelt sich dies jedoch zur Falle. Da die Speicherhersteller ihre Linien auf DDR5 und HBM umrüsten, wird GDDR6 zum “Legacy-Produkt”. Das Angebot sinkt schneller als die Nachfrage. Analysten prognostizieren, dass die Spotmarkt-Preise für GDDR6 um bis zu 60 % steigen könnten, da Kapazitäten abgezogen werden.14 AMD könnte sich also in der paradoxen Situation wiederfinden, für eine “alte” Technologie fast so viel zahlen zu müssen wie für neue, einfach weil die Verfügbarkeit künstlich verknappt wird.

MerkmalGDDR7 (NVIDIA RTX 50)GDDR6 (AMD RX 9000 / Intel Arc)
Bandbreite28–32 Gbps (extrem hoch)18–20 Gbps (Standard)
KostenstrukturHoch (Technologie-Premium & HBM-Konkurrenz)Steigend (Verknappung durch Produktionsumstellung)
VerfügbarkeitLimitiert durch Yield & HBM-PriorisierungLimitiert durch Kapazitätsabbau (“Legacy”)
Preistendenz 2026Stabil hoch bis leicht steigendStark steigend (Nachholeffekte)

4. Detaillierte Analyse: NVIDIA GeForce RTX 50-Serie

NVIDIA dominiert den Markt und diktiert die Preispunkte im High-End-Bereich. Die Strategie für 2026 ist klar: Maximierung der Margen durch Positionierung der Top-Modelle als “Prosumer”-Geräte.

4.1 Das Flaggschiff: RTX 5090

Die RTX 5090 ist das Symbol der Marktdynamik 2026. Mit 32 GB GDDR7-Speicher und der Blackwell-Architektur ist sie konkurrenzlos.10

  • Preisprognose: Während die offizielle Preisempfehlung (MSRP) bei $1.999 liegen mag, deuten alle Indikatoren auf Straßenpreise jenseits der $3.000, teilweise bis zu $5.000 hin.15
  • Grund: Die Karte ist so leistungsfähig, dass sie für kleine KI-Unternehmen und Startups eine valide Alternative zu den $30.000 teuren H100/H200 Server-Karten darstellt. Diese gewerbliche Nachfrage trifft auf ein knappes Angebot. Scalping wird zurückkehren, aber getrieben durch KI-Budgets, nicht durch Krypto-Miner.
  • Verfügbarkeit: Der Launch erfolgt Ende Januar 2026. Die erste Charge wird sofort ausverkauft sein. Eine Stabilisierung ist vor Q3 2026 nicht zu erwarten.

4.2 Die Oberklasse: RTX 5080

Die RTX 5080 erscheint ebenfalls im Januar/Februar 2026. Sie positioniert sich als “Gaming-King” für diejenigen, die sich die 5090 nicht leisten können.

  • Kritikpunkt Speicher: Mit voraussichtlich 16 GB VRAM 10 wird sie von Enthusiasten kritisch beäugt, da dies für 4K-Texturen in Zukunft knapp werden könnte.
  • Preisprognose: Erwartet werden Preise im Bereich von 1.200 € bis 1.500 €. Der Abstand zur 5090 ist riesig, was NVIDIA erlaubt, den Preis der 5080 hoch anzusetzen, ohne die 5090 zu kannibalisieren.
  • Trend: Sollte NVIDIA später im Jahr eine 24GB-Variante nachschieben, wird diese aufgrund der Speicherpreise unverhältnismäßig teurer sein.

4.3 Der Mainstream: RTX 5070 und 5060

Hier wird der Kampf um den Marktanteil entschieden. Die RTX 5070 (Februar Release) und die RTX 5060 (erwartet Q2 2026) sind die Volumenmodelle.

  • RTX 5070: Diese Karte zielt auf 1440p-Gaming ab. Mit GDDR7 ausgestattet, wird sie deutlich schneller sein als die 4070. Preislich wird sie jedoch eher die Regionen der 4070 Ti (800 €+) besetzen als die der ursprünglichen 4070 (600 €).
  • RTX 5060: Das Sorgenkind. NVIDIA wird versuchen, den Preis attraktiv zu halten (unter 400 €), muss aber gegen die steigenden BOM-Kosten kämpfen. Es ist wahrscheinlich, dass wir Modelle mit 8 GB sehen werden, die preislich stabil sind, aber technisch limitiert, und Modelle mit 12 GB oder 16 GB, die aufgrund des Speicheraufschlags unattraktiv teuer werden.

5. Detaillierte Analyse: AMD Radeon RX 9000-Serie (RDNA 4)

AMD versucht 2026 nicht, die Leistungskrone zu erobern, sondern das mittlere Preissegment zu dominieren. Diese Strategie ist riskant, da sie vollständig von der Verfügbarkeit günstigen GDDR6-Speichers abhängt.

5.1 Der Preis-Leistungs-Angriff: RX 9070 XT und RX 9070

Diese Karten sind AMDs Antwort auf die RTX 5070. Sie bieten traditionell mehr Rasterisierungs-Leistung pro Euro, hinken aber bei Raytracing hinterher.

  • Ausstattung: 16 GB GDDR6 sind gesetzt.17 Das ist ein Marketing-Vorteil gegenüber möglichen 12GB-Karten von NVIDIA.
  • Preisentwicklung: Leaks deuten darauf hin, dass AMD plant, die Preise ab Januar 2026 sukzessive anzuheben.18 Eine RX 9070 XT, die für 600 € geplant war, könnte schnell bei 650 € oder 700 € landen.
  • Gefahr: Wenn der Preisabstand zur RTX 5070 zu gering wird (weniger als 100 €), greifen die meisten Spieler aufgrund des besseren Feature-Sets (DLSS, Raytracing) zu NVIDIA. AMD muss also die Preise niedrig halten, auch auf Kosten der eigenen Marge.

5.2 Das Einsteiger-Segment: RX 9600 und 9600 XT

Für 1080p-Gamer sind diese Karten essenziell.

  • Launch: Erwartet für das zweite Quartal 2026.20
  • Prognose: Hier schlägt die Speicherinflation am härtesten zu. Bei einer 300-Euro-Karte macht der Speicher einen größeren prozentualen Anteil an den Gesamtkosten aus als bei einer 2000-Euro-Karte. Ein Preisanstieg des Speichers um 20 Dollar schlägt hier voll auf die Marge durch.
  • Szenario: Es ist möglich, dass AMD diese Karten primär an Systemintegratoren (OEMs) liefert und der Einzelhandel (DIY) nur geringe Stückzahlen zu überhöhten Preisen erhält.

6. Detaillierte Analyse: Intel Arc Battlemage

Intel ist die “Wildcard” des Jahres 2026. Mit der zweiten Generation ihrer Grafikkarten (Battlemage) müssen sie beweisen, dass sie stabile Treiber und konkurrenzfähige Hardware liefern können.

6.1 Arc B580 und B770

  • Arc B580: Positioniert als Nachfolger der A580/A750 im Preisbereich um 250–300 €. Mit 12 GB Speicher 22 bietet sie auf dem Papier viel fürs Geld. Wenn Intel die Preise stabil halten kann, während AMD und NVIDIA erhöhen, könnte dies der Durchbruch im Budget-Segment sein.
  • Arc B770: Das neue Flaggschiff, das gerüchteweise zur CES 2026 oder kurz danach erscheint.23 Mit 16 GB GDDR6 und einer Leistung, die die RTX 4070 angreift, könnte sie für 400–450 € ein echter Preistipp werden.
  • Strategie: Intel hat tiefe Taschen und könnte bereit sein, Verluste in Kauf zu nehmen, um Marktanteile zu gewinnen. In einem inflationären Markt wäre eine “Preisstabilitäts-Garantie” von Intel ein massives Verkaufsargument.

7. Der Einfluss der Systemintegratoren (OEMs) und “AI-PCs”

Ein oft übersehener Faktor bei der Preisprognose für Endverbraucher ist die Rolle der großen PC-Hersteller (Dell, HP, Lenovo). Das Jahr 2026 wurde von der Industrie zum Jahr des “AI-PC” ausgerufen.

Systemintegratoren schließen riesige Rahmenverträge mit Speicherherstellern ab. In Zeiten der Knappheit gilt in der Halbleiterindustrie das Prinzip der “Allocation” (Zuteilung). Große, verlässliche Abnehmer wie Dell werden bevorzugt bedient. Wenn also Millionen von GDDR6- und LPDDR5X-Chips in neue Laptops mit lokalen KI-Funktionen fließen, bleibt weniger Ware für den freien Markt der Grafikkarten.

Dies führt zu zwei Effekten:

  1. Komplett-PCs werden attraktiver: Es ist sehr wahrscheinlich, dass es 2026 günstiger sein wird, einen fertigen PC mit einer RTX 5070 zu kaufen, als die Karte einzeln zu erwerben und selbst zu bauen. Die OEMs geben ihre Mengenrabatte teilweise weiter, während der Einzelhandel die vollen Spotmarkt-Preise zahlt.
  2. Verknappung im DIY-Markt: Besonders im Q2 2026, wenn viele neue Laptop-Modelle erscheinen, könnte die Verfügbarkeit von Desktop-Grafikkarten künstlich sinken, was die Preise stützt oder treibt.

8. Grafikkarten Preise 2026 nach Segmenten und Quartalen

Basierend auf der Analyse der Lieferketten, der technologischen Faktoren und der Herstellerstrategien ergibt sich folgende detaillierte Prognose.

8.1 Quartal 1 (Januar – März): Der Launch-Schock

  • Marktlage: Hohe Volatilität. Die alten Verträge laufen aus, die neuen Preise greifen.
  • High-End: Release RTX 5090/5080. Sofortiger Ausverkauf. Scalper-Preise dominieren. RTX 5090 > 2.500 €, RTX 5080 > 1.400 €.
  • Mid-Range: Release RTX 5070 und RX 9070 XT. Kampfpreise zum Launch möglich (Lockangebote), die aber schnell nach oben korrigiert werden. Erwartung: RX 9070 XT startet bei ~650 €, RTX 5070 bei ~750 €.
  • Entry-Level: Stabil. Abverkauf der RTX 4060 und RX 7600. Beste Zeit, um noch “alte” Ware zu kaufen.

8.2 Quartal 2 (April – Juni): Die Realität der Knappheit

  • Marktlage: Die Speicherknappheit erreicht den Massenmarkt voll. Berichte über Produktionskürzungen bei Mid-Range-Karten machen die Runde, um Chips für High-End und AI zu sparen.25
  • Preisentwicklung: Genereller Preisanstieg um 10–15 % gegenüber Q1.
  • Besonderheit: Der Launch der RTX 5060 und RX 9600 fällt in diese Hochpreisphase. Enttäuschendes Preis-Leistungs-Verhältnis ist zu erwarten (z.B. RTX 5060 für 380 € statt erhoffter 320 €).

8.3 Quartal 3 (Juli – September): Die trügerische Ruhe

  • Marktlage: Sommerloch. Die Nachfrage sinkt saisonal bedingt.
  • Chance: Händler könnten versuchen, Lagerbestände mit leichten Rabatten zu bereinigen, falls Ware vorhanden ist. Dies könnte der einzige Zeitraum im Jahr sein, in dem Preise leicht (5 %) nachgeben.
  • Risiko: Sollte sich der AI-Boom beschleunigen, verpufft dieser saisonale Effekt komplett.

8.4 Quartal 4 (Oktober – Dezember): Das teure Finale

  • Marktlage: Weihnachtsgeschäft trifft auf strukturellen Mangel.
  • Preisentwicklung: Preise ziehen wieder an. Beliebte Karten sind ausverkauft.
  • Intel: Wenn Intel bis hierhin liefern kann, könnten sie mit aggressiven Bundles (Battlemage + CPU) versuchen, das Weihnachtsgeschäft im Budget-Bereich zu retten.

9. Bill of Materials (BOM) Analyse: Die versteckten Kosten

Um die Prognose zu quantifizieren, betrachten wir die Kostenstruktur (Bill of Materials) einer hypothetischen Mid-Range-Karte (z.B. RX 9070 XT Klasse) im Vergleich zu 2024.

KomponenteAnteil an GesamtkostenTrend 2026Auswirkung auf Endpreis
GPU-Die (Chip)ca. 35 %↗ +5–10 %TSMC Preiserhöhungen (N4P Prozess) schlagen durch.
VRAM (Speicher)ca. 25–30 %➚ +40–60 %Haupttreiber. GDDR6-Verknappung und GDDR7-Premium.
PCB & VRMca. 15 %→ StabilKupferpreise und passive Bauteile sind weniger volatil.
Logistik/Verpackungca. 5 %↗ +5 %Ölpreis und Frachtraten bleiben Risikofaktor.
Marge & Handelca. 25 %↘ VariabelHersteller müssen Margen opfern, um Preisschocks zu dämpfen.

Beispielrechnung:

Eine Erhöhung der Speicherkosten um $20 (Einkaufspreis für 16 GB) multipliziert sich durch die Marge der Handelskette (Distributor, Großhändler, Einzelhändler, MwSt.) oft zu einem Endpreisaufschlag von $50 bis $60. Das erklärt, warum “kleine” Erhöhungen im Einkauf so massive Auswirkungen an der Ladenkasse haben.26

10. Risiken und “Wildcards”

Keine Prognose ist ohne Risiken. Zwei Szenarien könnten die Lage 2026 dramatisch verändern:

  1. Das Platzen der AI-Blase (Contrarian View): Einige Analysten warnen vor einer Überinvestition in KI.28 Sollten Microsoft oder Google ihre HBM-Bestellungen stornieren, weil die KI-Modelle nicht profitabel genug sind, würden schlagartig riesige Wafer-Kapazitäten frei. Dies würde zu einem Preissturz bei Speicher im späten Q3/Q4 führen. Wahrscheinlichkeit: Gering bis Mittel.
  2. Geopolitische Eskalation: Taiwan ist das Nadelöhr der Weltwirtschaft. Jede Störung der Seewege oder der Produktion bei TSMC würde Preise irrelevant machen – es gäbe schlicht keine Ware mehr. Wahrscheinlichkeit: Unvorhersehbar, aber hohes Schadenspotenzial.

11. Empfehlung: Der beste Zeitpunkt zum Kauf

Basierend auf der Synthese aller verfügbaren Daten – von den Speicher-Spotmärkten über TSMC-Wafer-Preise bis hin zu den Launch-Roadmaps von NVIDIA und AMD – lässt sich eine klare Empfehlung ableiten. Das Jahr 2026 ist ein inflationäres Jahr. Das Warten auf sinkende Preise ist eine Strategie, die in diesem spezifischen makroökonomischen Umfeld mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern wird.

Die ultimative Kaufempfehlung

Der beste Zeitpunkt zum Kauf einer Grafikkarte im Jahr 2026 ist der Februar.

Die Begründung für diese Empfehlung ist dreigeteilt:

  1. Das “Goldlöckchen-Fenster” der Verfügbarkeit: Im Februar erfolgt der Marktstart der NVIDIA RTX 5070 und die breite Verfügbarkeit der AMD RX 9070 / 9070 XT. Zu diesem Zeitpunkt sind die Lager der Händler frisch gefüllt (“Initial Allocation”). Historisch gesehen sind Launch-Wochen oft die einzigen Zeiträume, in denen Karten zur UVP (oder nahe dran) verfügbar sind, bevor die dynamische Preisanpassung der Algorithmen greift.
  2. Überlappung der Preiszyklen: Im Februar existieren noch Restbestände der Vorgängergeneration (RTX 4070 Super, RX 7800 XT) zu den “alten” Preiskonditionen von 2025. Gleichzeitig sind die neuen Karten verfügbar. Dies gibt dem Käufer die maximale Auswahl und Verhandlungsmacht. Ab März/April werden die alten Bestände abverkauft sein, und man ist den neuen, teureren Modellen ausgeliefert.
  3. Vermeidung der Eskalation: Alle Indikatoren (IDC, TrendForce) deuten darauf hin, dass die Speicherknappheit im Laufe des Jahres 2026 zunimmt, nicht abnimmt. Die Preiserhöhungen der Board-Partner (ASUS, MSI etc.) werden ab Februar voll wirksam. Wer im Februar kauft, kommt der zweiten und dritten Welle der Preiserhöhungen im Q2 und Q3 zuvor.

Handlungsempfehlungen nach Nutzerprofil

  • Der Enthusiast: Kaufen Sie die RTX 5090 am Tag 1 (Ende Januar). Warten Sie nicht auf Reviews, warten Sie nicht auf Custom-Designs. Die Karte wird das primäre Ziel von Scalpern und AI-Startups sein.
  • Der Preis-Leistungs-Spieler: Zielen Sie auf die erste Februar-Woche. Vergleichen Sie den Launch-Preis der RX 9070 XT mit den Abverkaufspreisen der RX 7900 XT. Wenn die neue Karte mehr als 700 € kostet, greifen Sie sofort zum Vorgänger.
  • Der Budget-Gamer: Warten Sie bis März auf die Intel Arc B580/B770. Intel muss Marktanteile gewinnen und könnte der einzige Hersteller sein, der sich dem inflationären Trend widersetzt.

Fazit: 2026 ist das Jahr, in dem Hardware nicht “reift wie Wein”, sondern “verdirbt wie Milch” – zumindest was den Preis angeht. Handeln Sie früh, handeln Sie entschlossen. Der Markt wartet dieses Jahr nicht auf Sie.

Referenzen

  1. Global Memory Shortage Crisis: Market Analysis and the Potential Impact on the Smartphone and PC Markets in 2026 – IDC, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.idc.com/resource-center/blog/global-memory-shortage-crisis-market-analysis-and-the-potential-impact-on-the-smartphone-and-pc-markets-in-2026/
  2. AMD and Nvidia will reportedly raise GPU prices “significantly” in 2026 | Eurogamer.net, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.eurogamer.net/amd-and-nvidia-will-reportedly-raise-gpu-prices-significantly-in-2026
  3. RAM: WTF? | GamersNexus, Zugriff am Januar 4, 2026, https://gamersnexus.net/news/ram-wtf
  4. [News] Memory Makers Reportedly Halt Quotes on Select DRAM, NAND Products as China Faces “Daily Pricing” – TrendForce, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.trendforce.com/news/2025/10/27/news-memory-makers-reportedly-halt-quotes-on-select-dram-nand-products-as-china-faces-daily-pricing/
  5. Memory price hikes until 2027? Micron says shortage will persist – HWCooling.net, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.hwcooling.net/en/memory-price-hikes-until-2027-micron-says-shortage-will-persist/
  6. RAM Shortage 2025: How AI Demand is Raising DRAM Prices | IntuitionLabs, Zugriff am Januar 4, 2026, https://intuitionlabs.ai/articles/ram-shortage-2025-ai-demand
  7. AMD and NVIDIA graphics cards will be more expensive in early 2026 because of DRAM crisis – TweakTown, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.tweaktown.com/news/109484/amd-and-nvidia-graphics-cards-will-be-more-expensive-in-early-2026-because-of-dram-crisis/index.html
  8. TSMC lines up four years of price hikes as 3nm stays squeezed – Fudzilla.com, Zugriff am Januar 4, 2026, https://fudzilla.com/news/62277-tsmc-lines-up-four-years-of-price-hikes-as-3nm-stays-squeezed
  9. Apple, Qualcomm, Nvidia, AMD fully book TSMC’s 3nm capacity – TechNode, Zugriff am Januar 4, 2026, https://technode.com/2024/06/12/apple-qualcomm-nvidia-amd-fully-book-tsmcs-3nm-capacity-until-2026/
  10. New GeForce RTX 50 Series Graphics Cards & Laptops Powered By NVIDIA Blackwell Bring Game-Changing AI and Neural Rendering Capabilities To Gamers and Creators, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.nvidia.com/en-us/geforce/news/rtx-50-series-graphics-cards-gpu-laptop-announcements/
  11. NVIDIA GeForce RTX 50 SUPER reportedly slips to Q3 2026, RTX 5060 Ti 16GB in short supply soon – Reddit, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.reddit.com/r/nvidia/comments/1orkdrt/nvidia_geforce_rtx_50_super_reportedly_slips_to/
  12. The RTX 50 SUPER series will not be released before CES 2026 – Instant Gaming News, Zugriff am Januar 4, 2026, https://news.instant-gaming.com/en/articles/14791-the-rtx-50-super-series-will-not-be-released-before-ces-2026
  13. AMD rumored to use ‘slow’ 18Gbps GDDR6 in RDNA 4 — leaker says Team Red’s next generation GPUs won’t use GDDR7 | Tom’s Hardware, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.tomshardware.com/pc-components/gpus/amd-rumored-to-use-slow-18gbps-gddr6-in-rdna-4-leaker-says-team-reds-next-generation-gpus-wont-use-gddr7
  14. Why GPU Prices Are Rising in 2026: How Memory Economics and AI Are Reshaping the Graphics Market – BuySellRam, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.buysellram.com/blog/why-gpu-prices-are-rising-in-2026-how-memory-economics-and-ai-are-reshaping-the-graphics-market/
  15. Leaks Predict $5000 RTX 5090 GPUs in 2026 Thanks to AI Industry Demand, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techpowerup.com/344578/leaks-predict-usd-5000-rtx-5090-gpus-in-2026-thanks-to-ai-industry-demand
  16. High-end gaming PC configurations are almost out of reach – and I have to say, thanks a lot AI, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techradar.com/computing/gpu/high-end-pc-gaming-is-in-big-trouble-thanks-to-ai-and-rtx-5090-price-hikes-are-prime-examples
  17. AMD Radeon RX 9060 XT 16 GB Specs | TechPowerUp GPU Database, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techpowerup.com/gpu-specs/radeon-rx-9060-xt-16-gb.c4293
  18. AMD and NVIDIA video card prices will increase significantly in early 2026 due to memory shortage, Zugriff am Januar 4, 2026, https://ixbt.games/en/news/2025/12/31/ceny-na-videokarty-amd-i-nvidia-vyrastut-v-nacale-2026-goda-iz-za-deficita-pamiati.html
  19. GPU Prices Set to Rise in Early 2026 as AMD and NVIDIA Plan Multiple Increases, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.gamerbraves.com/gpu-prices-set-to-rise-in-early-2026-as-amd-and-nvidia-plan-multiple-increases/
  20. AMD Quietly Launches Radeon RX 9600 GPU – Lowyat.NET, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.lowyat.net/2025/361699/amd-radeon-rx-9600-quiet-launch/
  21. AMD Radeon RX 9060 XT launches on June 5, starting at $299 | Tom’s Hardware, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.tomshardware.com/pc-components/gpus/amd-radeon-rx-9060-xt-launches-on-june-5-starting-at-usd299
  22. Intel Arc B580 Card Pricing Leak Suggests Competitive Pricing | TechPowerUp Forums, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techpowerup.com/forums/threads/intel-arc-b580-card-pricing-leak-suggests-competitive-pricing.329263/
  23. Intel confirms “Big Battlemage” GPU, Arc B770 could debut at CES 2026 – Reddit, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.reddit.com/r/hardware/comments/1pibehs/intel_confirms_big_battlemage_gpu_arc_b770_could/
  24. Intel confirms “Big Battlemage” GPU, Arc B770 could debut at CES 2026 | TechSpot, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techspot.com/news/110537-intel-confirms-big-battlemage-gpu-arc-b770-could.html
  25. Nvidia to cut gaming GPU production by 30-40% starting 2026. It’s over boys it’s been a good run! : r/pcmasterrace – Reddit, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.reddit.com/r/pcmasterrace/comments/1povjfp/nvidia_to_cut_gaming_gpu_production_by_3040/
  26. Is vram actually expensive? : r/pcgaming – Reddit, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.reddit.com/r/pcgaming/comments/1l0m72l/is_vram_actually_expensive/
  27. AI Is Eating All the DRAM. DDR5 Prices Just Doubled. GPUs Could Be Next. | TechSpot, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.techspot.com/article/3054-dram-pricing-gpu-next/
  28. From AI to gold: 5 Wall Street predictions that could shape 2026, Zugriff am Januar 4, 2026, https://www.tradingview.com/news/invezz:da32a4c5d094b:0-from-ai-to-gold-5-wall-street-predictions-that-could-shape-2026/
  29. Advanced Memory Prices Likely to Double as DRAM Crunch Spreads on NVIDIA Pivot, Structural Factors – Counterpoint Research, Zugriff am Januar 4, 2026, https://counterpointresearch.com/en/insights/advanced-memory-prices-likely-to-double-as-dram-crunch-spreads-on-nvidia-pivot-structural-factors
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