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Martin Käßler
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Ein Kernkraftwerk durch Windkraft und Photovoltaik ersetzen

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. 2022 soll das letzte Kernkraftwerk in Deutschland abgestellt werden. Aber wie viele Anlagen benötigt man eigentlich, um die jährliche Stromproduktion eines Kernkraftwerks durch erneuerbare Energien zu decken?

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Abbildung 1: Um die Jahresstromerzeugung des Kernkraftwerks Isar 2 mit Windkraft bzw. Photovoltaik zu ersetzen, sind entweder 495 Offshore-Windräder mit jeweils 5 MW Leistung oder 2445 PV-Freiflächenanlagen mit einer Leistung von jeweils 5 MWp notwendig.

Nehmen wir als Referenz das Kernkraftwerk Isar 2. Es besitzt eine elektrische Nettoleistung von rund 1400 Megawatt und erzeugt im Jahresdurchschnitt etwa 11 Terawattstunden (TWh) Strom. Das entspricht 11.000 Gigawattstunden (GWh) oder 11.000.000 Megawattstunden (MWh) oder 11 Milliarden Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Angenommen, ein Haushalt verbraucht durchschnittlich pro Jahr 3500 Kilowattstunden Strom. Dann erzeugt das Kernkraftwerk Isar 2 den Jahresstrombedarf von 3,14 Millionen Haushalten.

Angenommen, wir wollen nun dieses Kernkraftwerk durch erneuerbare Energien in Form von Windkraft oder Photovoltaik ersetzen oder anders gesprochen: Den Jahresstrombedarf von über 3 Millionen Haushalten mit Wind oder Sonne produzieren. Wie viele Anlagen werden dann benötigt?

Wichtig: Unsere Berechnung bezieht sich nur auf die Summe der im Jahr produzierten Energie. Schwankungen, wie sie bei Wind und Sonne naturgemäß auftreten, bleiben ebenso unbeachtet wie mögliche Abweichungen der hier angenommenen Volllaststunden, die etwa mit neueren Technologien gesteigert werden können. Es geht hier nur um eine grob überschlägige Berechnung, um einen ersten Eindruck von den Aufwendungen zu bekommen, die Jahresarbeitsleistung eines Kernkraftwerks durch Wind oder Sonne zu ersetzen. Das dabei viele Wind bzw. PV-Anlagen benötigt werden, steht außer Frage, da Erneuerbare Energien aufgrund der geringen Energiedichten im Vergleich zu fossilen bzw. nuklearen Ressourcen immer große Flächen bzw. dadurch viele verteilte Anlagen benötigen.

1.) Windkraft (Offshore)

Nehmen wir als Erstes Beispiel den Offshore-Windpark „alpha ventus“ in der Nordsee. Er hat im Jahr 2011 267 GWh Strom erzeugt. Er besteht aus 12 Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils 5 MW. Jede Windkraftanlage erzeugte 2011 also im Durchschnitt 22,25 GWh oder 0,02225 TWh. Um 11 TWh Strom des Kernkraftwerks zu ersetzen, bräuchte man also 495 5-MW-Windkraftanlagen (11 TWh / 0,02225 TWh). Oder 42 Offshore-Windparks vom Typ „alpha ventus“.

2.) Windkraft (Onshore)

Stand der Technik bei OnShore-Windkraftanlagen sind 2013 rund 2,5 MW Leistung pro Windrad. Die Volllaststunden auf dem Land liegen dabei im Durchschnitt zwischen 1500 und 2000 Stunden. Für die nachfolgende Rechnung nehmen wir 1800 Volllaststunden an, da modernere Anlagen höhere Volllaststunden erreichen. Eine Windkraftanlage auf dem Land mit 2,5 MW Leistung würde demzufolge 4,5 GWh Strom oder 0,0045 TWh Strom pro Jahr erzeugen. Um also 11 TWh mit Onshore-Windkraftanlagen zu erzeugen bzw. die Jahresstromproduktion des Kernkraftwerks Isar 2 zu produzieren benötigen wir nach dieser Rechnung 2445 2,5-MW-Windkraftanlagen. Zum Vergleich: Ende 2012 waren in Deutschland über 23.000 Windkraftanlagen installiert.

3.) Photovoltaik (Großanlage, Freifläche)

Angenommen, wir wollen die 11 TWh mit großen Photovoltaik-Anlagen erzeugen. Jeder dieser großen Photovoltaik-Parks hat in dieser Rechnung eine elektrische Spitzenleistung von 5 MWp. Gehen wir von durchschnittlich 900 Volllaststunden in unseren Breitengraden aus. Dann erzeugt ein Photovoltaik-Park mit 5 MWp ebenfalls 4500 MWh oder 4,5 GWh oder 0,0045 TWh pro Jahr. Das heißt, wir benötigen ebenfalls 2445 PV-Parks mit einer Spitzenleistung von 5 MWp, um die Jahresstromproduktion des Kernkraftwerks Isar 2 zu ersetzen.

4.) Photovoltaik (Kleinanlage, Einfamilienhaus)

Angenommen, wir wollen die 11 TWh des Kernkraftwerks mit kleineren PV-Aufdachanlagen erzeugen. Angenommen, jede Aufdachanlage hat im Durchschnitt 5 kWp Leistung. Das entspricht 0,005 MWp. Wir gehen wieder von 900 Volllaststunden pro Jahr aus. Also erzeugt eine Anlage mit 5 kWp pro Jahr 4500 kWh oder 4,5 MWh. Das sind 0,0045 GWh oder 0,0000045 TWh. Um 11 TWh pro Jahr zu erzeugen, benötigen wir 2,44 Millionen PV-Anlagen mit einer Leistung von jeweils 5 kWp.

 

Fazit: Bilanziell – also bezogen auf die Jahresstromerzeugung – kann ein Kernkraftwerk durchaus mit Windkraft- bzw. Photovoltaikanlagen ersetzt werden. Der Aufwand allein aus Sicht des dafür vermuteten Materialbedarfs (Windturbinen, Fundamente, Solarmodule etc.pp.) ist hoch. Zudem werden ohne ausreichende Speicherkapazitäten weiterhin fossile Backup-Kraftwerke im In- oder Ausland für die Systemsicherheit benötigt. Hohe Aufwendungen würden aber auch beim Neubau eines Kernkraftwerks inkl. der notwendigen Endlagerung entstehen, wie am Beispiel von Olkiluoto oder Flamanville zu sehen ist.

KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Martin Käßler ist ein erfahrener Tech-Experte im Bereich AI, Technologie, Energie & Space mit über 15 Jahren Branchenerfahrung. Seine Artikel verbinden fundiertes Fachwissen mit modernster KI-gestützter Recherche- und Produktion. Jeder Beitrag wird von ihm persönlich kuratiert, faktengeprüft und redaktionell verfeinert, um höchste inhaltliche Qualität und maximalen Mehrwert zu garantieren.

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Comments 10

  1. Stefan Kopp says:
    11 years ago

    Hallo Herr Kaessler,
    ich habe Ihre Zahlen für Windenergie an Land einmal selbst durchgerechnet. Prinzipiell stimmt dier Rechnung, nur bei Ihren Annahmen muss ich sie korrigieren.

    Wenn eine WEA im Binneland nur 1800 Volllastbenutzungsstunden hätte, würde sich vermutlich gar kein Projektierer zum bauen finden, da der Standort zu schlecht ist.
    Wenn ich einmal von einer Nordex N117 mit 2400kW auf 140m Nabenhöhe ausgehe, dann hat diese einen Referenzertrag von 9508kWh/a. Standorte die weniger als 65% dieses Wertes erreichen sind unwirtschaflich (es sei denn es müssen keine Pachten gezahlt werden und der Netzanschluss ist nur 100m entfernt).
    In meinen tagtäglichen Windparkplanungen komme ich auf Volllaststunden (Prognosen) zwischen 2500 und 3000. Und da ist die Wirtschaftlichkeit schon knapp bemessen. Als korrekte Werte würde ich also ansehen: Generator 3MW mit mindestends 7-8GWh Energieertrag pro Jahr.
    viele Grüsse Stefan Kopp

    Antworten
  2. Kai says:
    10 years ago

    Und es können auch 1 Millionen WKA oder Solarparks installiert sein, sobald der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, kommt eben nichts raus, und immer wieder auf die Speicher zu verweisen ist Idiotie. Physikalisch ist es nicht möglich die benötigten Energiemengen zwischen zu speichern, von den Wirkungsgradverlusten mal abzusehen…
    Ein Kernkraftwerk kann man durch nichts umweltfreundlicheres ersetzen, wenn der derzeitige Bedarf beibehalten werden soll.
    Und das Thema Endlagerung ist auch künstlich erschaffen worden. Würde man wiederaufbereiten und transmutieren dann hätten wir überhaupt keinen radioaktiven Abfall.
    Abgesehen davon war das langlebige Uran z.B. schon bevor man es aus der Erde geholt hat Radioaktiv. und die hochaktiven Isotope die man im “Abfall” hat, sind kurzlebig.
    Fazit: Weder Windkraft noch Solar kann unseren Bedarf decken. und das auch nicht in den nächsten 100 jahren.

    Antworten
    • Michael Steinkellner says:
      7 years ago

      Zum Thema Endlagerung hast du ja folgendes gesagt

      “würde man transmutieren, hätten wir überhaupt keinen radioaktiven Abfall”. Tja, also warum tun wir es nicht? Vielleicht weil es technisch nicht möglich ist? Du redest hier von Alchimie!

      Hochradioaktive Isotope sind kurzlebig, schreibst du. Was genau meinst du damit? Plutonium 239 hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren. Selbst wenn die Lebenserwartung so hoch bleibt wie aktuell in Deutschland sind das noch immer 293 Generationen, oder 12x unsere Zeitrechnung, über 5x der Zeitraum von der Errichtung der Pyramiden von Gizeh bis heute… und dann ist noch immer die Hälfte davon da.
      Wie lange war das “Endlager” Asse noch mal in Betrieb, bis es auf einmal geflutet wurde? 11 Jahre?

      Antworten
  3. Fritz Weinhold says:
    10 years ago

    Volllaststunden
    Bis zu 3.000 Volllaststunden bei onshore-Windkraft anzusetzen ist völlig falsch. Richtige Volllaststunden ergeben sich, wenn die Jahresmenge an erzeugtem Strom in MWh geteilt wird durch die installierte Leistung in MW. Auf diese Weise werden alle Einflüsse auf den Stromertrag berücksichtigt.
    Für onshore-Windkraft ergeben sich im Deutschlanddurchschnitt je nach Windjahr 1.600 bis 1.800 Volllaststunden.

    Antworten
  4. Frank says:
    9 years ago

    Den wichtigsten Unterschied haben Sie leider vergessen: entfernt man alle staatlichen Förderungen, ist die Solarenergie seit einigen Jahren wesentlich billiger. Auch bei höherem Platzverbrauch. (Berücksichtigen Sie beim Platz eines AKWs eigentlich die unbebaubaren Sperrzonen rundherum?)
    Atomkraft hat sich noch nie gerechnet und war nur “billig” durch Milliarden-Steuergeschenke an Großkonzerne und Forschungsprogramme, finanziert durch unsere Steuern. Gleichzeitig schoben die Betreiber das Risiko einer Kernschmelze und sogar die Entsorgung auch noch größtenteils an den Staat ab. “Billige” Energie treibt den Bedarf hoch, da es sich nicht lohnt, Alternativen zu finden.
    Es ist eine bodenlose Frechheit, dass die Atomkraft seit Jahrzehnten hinterrücks mit viel höheren Beiträgen pro Steuerzahler (oder kWh) geschmiert wird als Erneuerbare Förderung bekommen – aber letztere politisch durch die EEG-Zulage künstlich teuer und unattraktiv dargestellt werden.
    Fazit: Wir werden seit Jahrzehnten von der Atomindustrie und Politik systematisch betrogen, und würde Atomstrom nicht künstlich so billig gehalten, wäre auch der Bedarf bei weitem nicht so groß. Selbst mit der kommenden Elektromobilität steigt er nicht wesentlich, sind doch Elektroautos wesentlich sparsamer als Verbrenner – und sorgen sogar für eine Netzentlastung mit den Batterien als Puffer.
    Quellen: http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Subventionierung_von_Atomkraft, http://www.sueddeutsche.de/geld/studie-zu-energiekosten-das-maerchen-vom-teuren-oekostrom-1.1515904, und andere

    Antworten
  5. Paul says:
    5 years ago

    Die Wissenschaftler die warnen vor den Kippunkten müsste Pläne aufstellen wie der künftige Strombedarf gesichert wird. Mit Warnungen allein ist es nicht getan. Es müssen konkrete realistische Pläne auf den Tisch die vom Volk akzeptiert werden und sie davon provitieren.

    Antworten
  6. Walter niades says:
    5 years ago

    Was haltet ihr davon, anstatt immer AKWs und Erneuerbare Energien zu vergleichen, einfach die in Deutschland laufenden Kohlekraftwerke vom netzt zu nehmen, und dafür SOWOHL Kernenergie ALS AUCH Erneuerbare Energien zu nutzen, als alle Effizienz der Ennergiewende dadurch zu zerstören, dass wir in gleichem Maße akws abschalten, wie wir neuen Erneuerbaren Strom Bereitstellen.
    Ich bin großer fan der Atomenergie aber es ist Quatsch deshalb die ebenfalls sehr guten Wind und Solarkraftwerke nicht zu nutzen.

    Fazit:
    Es ist schade, dass die Bundesregierung die Ennergieende durch das abschalten aller AKWs unnötig verzögert und den Preis in die Höhe treibt. Absolute Priorität muss die Abschaltung der Kohlek. sein

    Antworten
  7. Andreas Kreitmeier says:
    4 years ago

    Zu frank:
    Kurz gesagt: der fast ganze rest der welt sind idioten, die keine ahnung haben und nicht rechnen können.
    Nur der gute frank weiss bescheid.
    Naja, wers glaubt…..

    Antworten
  8. Hubert Mürriger says:
    4 years ago

    Saubere Energie ist Atomkraft für mich jedenfalls nicht. Frankreich setzt ja auf Atomkraft und hat sich gerade letztens verbeten, dass sie dafür kritisiert werden. Seltsamerweise baute Frankreich AKWs (Cattenom) nahe der deutschen Grenze. Somit ist ein Gau etwas, das uns mehr betreffen würde, als Frankreich selbst. Meines wissens stehen die Brennstäbe des Foschungsschiffes Otto Hahn, bei Brunsbüttel in Behältern unterm freien Himmel. Ein ehemaliger leitender Angestellter beim Kraftwerk Biblis sagte:”Die Frage ist nicht, OB etwas passiert, sondern WANN. Siehe Windscale, Harrisburgh, Tschernobyl, Fukushima.

    Antworten
  9. Diego Petrochelli says:
    4 years ago

    Was wollen wir?
    Wir wollen dass zukünftig alles mit Strom funktioniert. Zugleich schalten wir die AKWs und die Kohlekraftwerke ab. Wir können keine Gaskraftwerke bauen, da wegen der Ukrainekrise die Gasversorgung nicht mehr gesichert ist.
    Es wäre halt zumindest klug gewesen, die AKWs länger laufen zu lassen und dafür die Kohleverstromung früher zu beenden.
    Atommüll ist ein Problem – ja. Aber er ist sowieso schon vorhanden. Ob das Endlager dann noch ein wenig größer wird spielt keine so große Rolle mehr.
    Wie sieht es eigentlich mit dem Endlager für CO2 aus? Das ist leider die Atmosphäre.
    Natürlich müssen die Erneuerbaren ausgebaut werden. Wir brauchen auch Speicher in Form von Wasserstoff.

    Es sind sehr große Mengen an Energie die bei uns verbraucht werden. Wo soll die nur herkommen? Nicht die Privathaushalte sind das Problem. Die Industrie verbraucht Unmengen. Diese Produktion ins Ausland zu verlegen macht auch keinen Sinn.

    Zukünftig sollen auch noch die Flugzeuge mit Synthetikkraftstoff betankt werden, der aus Strom erzeugt wird. Da braucht man für einen Großflughafen wie München schon mal 4000 Windräder.
    Leider gibt es keine einfachen Lösungen.
    Ich denke wir müssen zukünftig den Verbrauch massiv einschränken. Anders wird es nicht gehen.

    Antworten

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