RAM Preise 2026: Was erwartet uns als Nächstes?

RAM Preise 2026: Was erwartet uns als Nächstes?

Die Prognose: Wohin entwickeln sich die RAM Preise 2026?

Zusammenfassung und Einführung in die Marktlage

Der globale Markt für Arbeitsspeicher (Dynamic Random Access Memory – DRAM) befindet sich gegenwärtig in einer der volatilsten und strukturveränderndsten Phasen seiner fünfzigjährigen Geschichte. Während der Zeitraum von 2020 bis 2023 primär durch die klassischen, makroökonomisch induzierten Zyklen der Halbleiterindustrie – oft als “Schweinezyklen” bezeichnet – geprägt war, markieren die Jahre 2024 und 2025 eine fundamentale Zäsur. Wir beobachten nicht mehr nur eine zyklische Schwankung, sondern eine strukturelle Verschiebung der Ressourcenallokation, getrieben durch die explosionsartige Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) und die daraus resultierende Priorisierung von High Bandwidth Memory (HBM) durch die marktführenden Oligopolisten.

Inhalt

Dieses Dossier analysiert die Preisentwicklung der letzten fünf Jahre (2020–2025) in einer granularen Detailtiefe, untersucht die technologischen und ökonomischen Disparitäten zwischen den Speicherstandards DDR4 und DDR5 und beleuchtet die spezifischen Kostentreiber für die im Consumer- und Enterprise-Segment populärsten Speicherkonfigurationen (2x8GB, 2x16GB, 2x32GB). Besonderes Augenmerk liegt auf den komplexen Wechselwirkungen zwischen geopolitischen Faktoren, technologischen Fertigungshürden (wie PMIC-Verfügbarkeit und Die-Yields) und der Marktpsychologie. Abschließend wird eine fundierte, datengestützte Prognose für das Jahr 2026 abgeleitet, die über einfache Preistrends hinausgeht und technologische Paradigmenwechsel wie CAMM2 und CUDIMM in die Bewertung einbezieht.

Die Analyse der vorliegenden Daten zeigt unmissverständlich, dass wir uns inmitten eines langanhaltenden “Bull-Markets” für Speicherbausteine befinden. Das Jahr 2025 fungiert hierbei als Katalysatorjahr, in dem die “Budget-Option” DDR4 paradoxerweise ihre preisliche Attraktivität verliert und zeitweise teurer wird als ihr Nachfolger, während DDR5 unter dem Druck der HBM-Fertigungskapazitäten zum neuen, kostspieligen Standard avanciert.1


1. Makroökonomische Phänomenologie und der Halbleiter-Zyklus (2020–2025)

Um die drastische Preisexplosion im Jahr 2025 und die Prognose für 2026 in ihrer Gänze zu verstehen, ist eine Dekonstruktion der zyklischen Natur der Speicherindustrie unabdingbar. Der DRAM-Markt reagiert mit erheblicher Latenz auf Nachfrageschocks, da der Aufbau neuer Fertigungskapazitäten (Fabs) Jahre dauert und Investitionen in Milliardenhöhe erfordert.

1.1 2020–2021: Die Pandemie-Sonderkonjunktur und die Lieferkettenkrise

Der Beginn des Betrachtungszeitraums war geprägt durch den exogenen Schock der COVID-19-Pandemie. Globale Lockdowns zwangen Milliarden Arbeitnehmer und Schüler in das Home-Office und Homeschooling, was eine beispiellose, synchrone Nachfrage nach Endgeräten (Laptops, Tablets, Desktop-PCs) und der dahinterliegenden Serverinfrastruktur auslöste.

In dieser Phase verzeichnete der Markt eine klassische Nachfrageüberhang-Inflation. Die Preise für DDR4-Speicher, damals der unangefochtene Marktstandard, stiegen kontinuierlich an, da die Distributionskanäle austrockneten und Logistikketten zusammenbrachen. Gleichzeitig stand die Industrie vor der Einführung von DDR5 (Ende 2021), die jedoch durch massive Kinderkrankheiten geplagt war. Die Integration der Spannungsregulierung (Power Management Integrated Circuit – PMIC) direkt auf das Modul – eine Neuerung bei DDR5 – führte zu extremen Engpässen, da die PMIC-Zulieferkette nicht mit der DRAM-Fertigung Schritt halten konnte.3 Dies resultierte in einer Phase, in der DDR5-Kits zwar theoretisch verfügbar, praktisch aber unerschwinglich waren (Preise jenseits von 400-500 USD für 32GB Kits), während DDR4 als stabile, wenn auch teure Alternative diente.

1.2 2022–2023: Der “Inventory Glut” – Überangebot und historischer Preisverfall

Nach dem Abflauen der Pandemie normalisierte sich die Nachfrage nach Consumer-Electronics weitaus schneller und abrupt, als es die Prognosemodelle der Chiphersteller vorhergesagt hatten. Die Hersteller, die im Vertrauen auf ein anhaltendes “New Normal” ihre Kapazitäten massiv ausgebaut hatten, sahen sich plötzlich mit vollen Lagern konfrontiert.

Dieses Phänomen, bekannt als “Inventory Glut” (Lagerüberhang), führte zu einem der dramatischsten Preisverfälle in der Geschichte der Speicherindustrie. Um Liquidität zu sichern und Lagerbestände abzubauen, wurden Speicherchips teilweise unter Herstellkosten (Below Cost) in den Spotmarkt gedrückt.

  • Marktauswirkung: Dies führte zu historischen Tiefstpreisen für DDR4-Kits im Jahr 2023. Ein hochwertiges 32GB DDR4-Kit (2x16GB), das zuvor über 150 € kostete, fiel zeitweise auf unter 70 € oder sogar 60 €.4
  • Unternehmensbilanzen: Die großen Hersteller Samsung, SK Hynix und Micron verzeichneten in dieser Phase historische operative Verluste, was zu einer radikalen Änderung ihrer Strategie führte: Weg vom Kampf um Marktanteile (“Market Share War”), hin zur strikten Profitabilitätssicherung durch künstliche Verknappung.
  • Produktionskürzungen: Ende 2023 begannen die “Big Three” mit drastischen Produktionskürzungen (“Production Cuts”), teils um bis zu 20-30% der Wafer-Starts, um das Angebot unter die Nachfrage zu drücken und so eine Preiswende zu erzwingen.2

1.3 2024: Die trügerische Ruhe, der “China-Faktor” und die Marktbereinigung

Das Jahr 2024 fungierte als Übergangsjahr, in dem sich die Lagerbestände langsam normalisierten, jedoch durch einen neuen geopolitischen Faktor beeinflusst wurden: Den Markteintritt chinesischer Hersteller.

Der Einfluss von CXMT

In der ersten Jahreshälfte 2024 drückte ChangXin Memory Technologies (CXMT) aus China massive Mengen an DDR4-Chips in den Markt. Da CXMT aufgrund von US-Sanktionen der Zugang zu modernster Lithografie für DDR5/HBM verwehrt oder erschwert war, konzentrierte sich der Hersteller auf den älteren DDR4-Standard. Dies führte zu einer kurzzeitigen “DDR4-Schwemme”, die die Preise nochmals drückte, obwohl die westlichen Hersteller bereits ausstiegen.1

  • Preistiefpunkt: Ein 16GB DDR4-Kit war im Januar/Februar 2025 aufgrund dieses Effekts für ca. 30 USD erhältlich – ein Preisniveau, das ökonomisch kaum nachhaltig war.1

1.4 2025: Der perfekte Sturm – KI-Disruption und die “Insanity”

Im Jahr 2025 kollidierten die Nachwehen der Produktionskürzungen mit dem explosiven KI-Boom zu einem Szenario, das Analysten und Konsumenten gleichermaßen schockierte und als “Insanity” (Wahnsinn) in der Community bezeichnet wurde.7

  • Der HBM-Verdrängungseffekt: Der massive Ausbau von KI-Rechenzentren durch Hyperscaler (Microsoft, Google, Meta) erfordert GPUs (wie NVIDIAs Blackwell), die auf High Bandwidth Memory (HBM) angewiesen sind. HBM erzielt astronomisch höhere Margen als DDR4/DDR5. Da die Fertigungskapazitäten für die notwendigen TSV-Prozesse (Through Silicon Via) und das Advanced Packaging begrenzt sind, haben Hersteller wie SK Hynix und Micron fast ihre gesamte freie Kapazität auf HBM verlagert.5 Jeder Wafer, der für HBM genutzt wird, fehlt im DDR5-Consumer-Markt.
  • DDR4 EOL-Panik: Gleichzeitig signalisierten die Hersteller das “End of Life” (EOL) für DDR4, um Fabs auf DDR5 umzurüsten. Dies führte zu einer Panikreaktion im Markt: Systemintegratoren und Endkunden versuchten gleichzeitig, ihre Bestände an DDR4 für Legacy-Support aufzufüllen, was auf ein bereits verknapptes Angebot traf.
  • Resultat: Die Preise explodierten. DDR4- und DDR5-Preise verdoppelten sich teilweise innerhalb weniger Monate in der zweiten Jahreshälfte 2025.9

2. Detaillierte Analyse der Preisentwicklung nach Technologie (DDR4 vs. DDR5)

Die Entwicklung der RAM-Kosten lässt sich nicht pauschal betrachten. Die Dynamik zwischen dem auslaufenden Standard DDR4 und dem etablierten Standard DDR5 zeigt Anomalien, die für Kaufentscheidungen essenziell sind.

2.1 DDR4: Vom Budget-König zum Luxusgut wider Willen

Lange Zeit galt DDR4 als die vernünftige Wahl (“Bang for the Buck”) für preisbewusste Systembauer. 2025 kehrte sich dieses Verhältnis in einer Weise um, die als historisch einmalig bezeichnet werden kann.

Die Anatomie des Preisanstiegs 2025

Die Daten zeigen eine beispiellose Volatilität innerhalb eines einzigen Kalenderjahres.

Monat (2025)Ø Preis 16GB DDR4 Kit (USD)YoY VeränderungPrimärer Treiber / Marktdynamik
Januar$30-20%Überangebot durch CXMT (“China-Schwemme”) und Restbestände.
März$25-15%Tiefpunkt (Bottoming Out): Letzte Phase des Preiskampfes vor der Wende.
Mai$40+60%Erste EOL-Signale (End of Life) der großen Hersteller sickern durch.
Juni$60+140%Panikphase: Verdreifachung in 2 Monaten. Produktionsstopps werden real.
August$85+240%“Stockpiling Peak”: Händler und OEMs füllen Lager panisch auf.
September$95+280%Kipp-Punkt: DDR4 wird pro GB teurer als DDR5.
Oktober (Proj.)$105+15% (MoM)Q4 Preiserhöhungen im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts.

Tabelle 1: Aggregierte DDR4-Preisentwicklung 2025 basierend auf Retail-Daten.1

Analyse: Der Preisanstieg von 25 $ auf über 100 $ für ein Standard-Kit innerhalb von 9 Monaten (+300%) vernichtet das Wertversprechen von DDR4 vollständig. Im August 2025 überholte der Preis pro Gigabyte von DDR4 (ca. 5,31 $) erstmals den von DDR5 (ca. 4,22 $). Damit wurde die alte Technologie teurer als die neue – ein Phänomen, das typischerweise nur bei “Vintage”-Hardware zu beobachten ist, hier aber den Massenmarkt traf.1

2.2 DDR5: Volatilität, Reifung und der neue Preisschock

DDR5 durchlief einen anderen Zyklus. Nach dem Start 2021 mit extrem hohen Preisen (“Early Adopter Tax”) fielen die Kosten bis 2024 stetig, nur um 2025 wieder anzuziehen.

Preishistorie und Volatilität

  • Launch-Phase (2021/2022): Preise für 32GB Kits (z.B. DDR5-5200) lagen bei 300–400 USD. Verfügbarkeit war extrem gering aufgrund von PMIC-Knappheit.
  • Talsohle (Mitte 2023 – Anfang 2024): Mit verbesserten Yields und PMIC-Verfügbarkeit fielen die Preise auf unter 100 USD für 32GB Kits.
  • Die Wende (2025): Auch DDR5 wurde vom HBM-Sog erfasst. Zwar stiegen die Preise prozentual nicht so stark wie bei DDR4 (da die Produktion nicht eingestellt, sondern nur zugunsten von HBM limitiert wurde), aber absolut sind die Kosten signifikant.
  • Ein 32GB DDR5-6000 Kit stieg von ca. 95 $ (Mitte 2025) auf 184 $ (Oktober 2025) – eine Verdopplung.2
  • Spezielle Kits, wie 64GB Module, sahen noch extremere Anstiege: Von 255 £ im Mai 2023 auf 495 £ im November 2025.10

Technischer Hintergrund: Die Fertigung von DDR5 erfordert fortschrittliche Prozessknoten (1α, 1β nm), die direkt mit der HBM-Fertigung konkurrieren. Da HBM jedoch gestapelte Dies (3D-Stacking) benötigt und eine geringere Ausbeute hat, bindet ein HBM-Modul die Wafer-Kapazität von dutzenden DDR5-Modulen.


3. Segment-Analyse nach Kapazität: Das Verhalten der populären Bundles

Die Kostenentwicklung trifft verschiedene Nutzergruppen unterschiedlich hart. Die Analyse der gängigsten Speicherkits offenbart eine klare Verschiebung des “Sweet Spots” und zeigt auf, welche Konfigurationen ökonomisch obsolet werden.

3.1 Das 2x8GB (16GB) Bundle – Der Tod eines Standards

Lange Zeit war 16GB (2x8GB) der unangefochtene Standard für Gaming-PCs und Office-Rechner.

  • DDR4-Situation: Dieses Segment ist das Hauptopfer der DDR4-Inflation. Da 8GB-Module oft auf älteren Fertigungslinien basieren, die jetzt geschlossen werden, ist die Verknappung hier am größten. Preise von 80-100 $ für 16GB DDR4 (vormals 30 $) machen dieses Bundle unattraktiv.1
  • DDR5-Situation: Bei DDR5 ist 2x8GB technisch nachteilig. Aufgrund der höheren Dichte der DDR5-Chips (16Gbit oder 24Gbit Dies) haben 8GB-Module oft eine reduzierte Bank-Group-Architektur (z.B. x16 statt x8 Organisation), was die Performance um bis zu 10-15% gegenüber 16GB-Modulen senken kann. Zudem sind die Fixkosten (PCB, PMIC, SPD-Hub) pro Modul so hoch, dass ein 2x8GB Kit kaum billiger ist als ein 2x16GB Kit.
  • Fazit: 2x8GB ist im Jahr 2026 eine “Totgeburt”. Für Neukäufe ökonomisch sinnlos, für Upgrades unverhältnismäßig teuer.

3.2 Das 2x16GB (32GB) Bundle – Der neue “Sweet Spot”

32GB hat sich als der neue Goldstandard etabliert.

  • Preisdynamik DDR4: Preise für 2x16GB DDR4-3600 Kits stiegen von ca. 70 $ (Anfang 2025) auf über 160 $ (Ende 2025).2 Wer jetzt noch auf einer AM4-Plattform aufrüstet, zahlt einen massiven “Legacy-Aufschlag”.
  • Preisdynamik DDR5: Dies ist die “Einstiegsgröße” für performantes DDR5. Die Preise stiegen von ca. 90-100 $ auf 180-200 $.7 Trotz der Verdopplung bietet dieses Bundle das beste Preis-Leistungs-Verhältnis pro Gigabyte im DDR5-Segment.
  • Performance: Da 16GB DDR5-Sticks meist Single-Rank sind, ist ein 2x16GB Setup ideal, um den Speichercontroller moderner CPUs (Intel Core Ultra, AMD Ryzen 9000) optimal auszulasten, ohne die Signalintegrität so stark zu belasten wie bei Vollbestückung (4 DIMMs).

3.3 Das 2x32GB (64GB) Bundle – Enthusiast & Creator Dilemma

Für Content Creator, 4K-Videobearbeitung und lokale KI-Modelle ist 64GB das Minimum.

  • Preisschock: Dieses Segment verzeichnete die extremsten absoluten Preissprünge. Ein 64GB DDR5 Kit, das im Mai 2023 für ca. 255 £ erhältlich war, kostete im November 2025 rund 495 £.10
  • Ursache: 32GB-Module (für das 2x32GB Kit) basieren auf Chips mit hoher Dichte (16Gb oder 24Gb Dies). Genau diese High-Density-Chips werden jedoch bevorzugt für Server-DIMMs (RDIMMs) verwendet, wo Hyperscaler bereit sind, jeden Preis zu zahlen. Der Consumer-Markt konkurriert hier direkt mit Microsoft und Google.9
  • Rationierung: Händler begannen teilweise, den Verkauf von High-Capacity-Modulen zu rationieren (“Limit 1 per Customer”), um Scalping zu verhindern.9
Kit GrößeTechnologiePreisentwicklung Trend (2024 -> Ende 2025)Ökonomische Bewertung & Fazit
2x8GBDDR4↗↗↗ (Verdreifachung)Vermeiden. Extrem schlechtes P/L-Verhältnis. Nur für Notfall-Reparaturen.
2x8GBDDR5↗↗ (Starker Anstieg)Technisch unterlegen. Performance-Nachteile durch Chip-Architektur. Unrentabel.
2x16GBDDR4↗↗ (Verdopplung)Nische. Nur sinnvoll, um die Lebensdauer alter High-End Workstations zu verlängern.
2x16GBDDR5↗↗ (Verdopplung)Standard. Der Sweet Spot für 90% aller neuen Systeme.
2x32GBDDR5↗↗↗ (Explosion)Luxus. Engpassware, da direkte Konkurrenz zu Server-RAM. Extreme Volatilität.

Tabelle 2: Matrix der Kit-Entwicklung und Kaufempfehlung.


4. RAM Preise 2026: Tiefenanalyse der preisbeeinflussenden Parameter

4.1 Der “AI-Displacement” Effekt (HBM Verdrängung)

Dies ist der dominanteste Faktor der Jahre 2025/2026.

  • Mechanismus: HBM3e und das kommende HBM4 erzielen Margen, die um ein Vielfaches höher sind als die von Standard-DDR5. Ein Wafer, der für HBM genutzt wird, durchläuft jedoch wesentlich komplexere Fertigungsschritte (TSV – Through Silicon Via). Dies reduziert den “Throughput” (Durchsatz) einer Fabrik.
  • Opportunitätskosten: Ein Hersteller wie SK Hynix muss sich entscheiden: Produziere ich 1 Wafer HBM (hoher Gewinn, lange Dauer) oder 5 Wafer DDR5 (niedriger Gewinn, kurze Dauer)? Die Entscheidung fällt 2025 fast immer zugunsten von HBM. Die gesamte Industrie-Kapazität für DRAM schrumpft faktisch, weil HBM die Linien verstopft.5

4.2 Capex-Disziplin (Kapitalausgaben)

Nach den Milliardenverlusten von 2023 haben die Hersteller ihre Investitionsstrategie geändert.

  • Tech-Migration statt Expansion: Die für 2026 geplanten Investitionen (z.B. Micron +23% CapEx) fließen nicht in neue Fabrikhallen für mehr Volumen (“Bit Growth”), sondern fast ausschließlich in die technologische Aufrüstung bestehender Anlagen auf neue Nodes (1γ Gamma) und HBM-Equipment. Das bedeutet: Es kommt kaum zusätzlicher Speicher auf den Markt, der vorhandene wird nur moderner.11

4.3 Technologische Parameter: Die “Binning Tax” (Hynix A-Die vs. M-Die)

Innerhalb von DDR5 gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, die den Preis massiv beeinflusst.

  • SK Hynix A-Die: Diese Chips gelten als der “Heilige Gral” für DDR5, da sie hohe Taktraten (7200-8000 MT/s) bei niedrigen Timings erlauben. Sie sind jedoch extrem begehrt für Premium-Server-RAM. Consumer-Kits, die garantiert A-Dies enthalten (z.B. 6400 CL32), haben einen signifikanten Preisaufschlag (“Binning Tax”).
  • SK Hynix M-Die (24Gb): Neuere 24Gb-Dies (M-Die) ermöglichen 48GB-Kits (2x24GB). Diese bieten oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und Übertaktungspotenzial als die älteren 16Gb A-Dies, sind aber preislich ebenfalls volatil.12
  • Samsung/Micron: Kits mit Samsung-Dies sind oft günstiger, erreichen aber selten die hohen Taktraten oder Stabilität bei scharfen Timings, was sie im Preis drückt.

4.4 PMIC-Qualität und Verfügbarkeit

Bei DDR5 sitzt die Spannungsversorgung (Power Management IC) auf dem Riegel.

  • Kostenfaktor: Ein hochwertiger, entsperrter PMIC (notwendig für Overclocking jenseits von 1.435V) kostet mehr als ein Standard-PMIC. Engpässe bei diesen analogen Bauteilen können die Produktion ganzer RAM-Serien stoppen, selbst wenn genug Speicherchips vorhanden sind. Dies war 2021 der Haupttreiber und bleibt ein latentes Risiko für 2026.15

4.5 Geopolitik: Der CXMT-Faktor und Sanktionen

  • US-Sanktionen: Da chinesische Firmen wie CXMT vom Zugang zu modernster EUV-Technologie abgeschnitten sind, können sie nicht effizient HBM oder DDR5-High-End produzieren. Sie fluten daher den Markt mit dem, was sie können: DDR4. Dies führte Anfang 2025 zum Preissturz. Zukünftige Sanktionen könnten diesen Fluss jedoch stoppen, was den DDR4-Preis weiter in die Höhe treiben würde.6

5. Marktpsychologie und Retail-Phänomene

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Psychologie der Marktteilnehmer, die 2025 zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung führte.

5.1 Scalping und “Panic Buying”

Ähnlich wie bei der GPU-Krise 2020/2021 beobachten wir bei RAM nun Scalping-Tendenzen.

  • Mechanism: Wenn Meldungen über Preiserhöhungen von 500% (wie von CyberPowerPC via Twitter verbreitet) die Runde machen, kaufen Konsumenten auf Vorrat.9
  • Auswirkung: Dies leert die Lagerkanäle schneller, als Nachschub kommt. Besonders betroffen sind ästhetisch ansprechende Kits (Weiß, RGB) oder High-Performance Kits (7200+), die auf eBay weit über UVP gehandelt werden.
  • Gold-Vergleich: Die Tatsache, dass der Preisanstieg von DRAM 2025 den von Gold übertroffen hat (+171% vs. Gold), wird von Medien aufgegriffen und befeuert die Wahrnehmung von RAM als “Investment”, was rationale Kaufentscheidungen untergräbt.8

5.2 Spot vs. Contract Pricing Gap

Es existiert eine zeitliche Verzögerung (“Lag”) zwischen dem Spot-Markt (Tagespreise für Chips) und dem Contract-Markt (Langzeitverträge für OEMs).

  • Q3/Q4 2025: Die Spot-Preise stiegen extrem an. Die Retail-Preise (Amazon, Mindfactory) folgten mit 4-8 Wochen Verzögerung. Wer die Spot-Preise beobachtete, konnte die Retail-Explosion vorhersagen. Aktuell (Ende 2025) haben sich die Contract-Preise den Spot-Preisen angenähert, was bedeutet, dass das hohe Preisniveau nun “eingepreist” und stabilisiert ist.1

6. Umfassende Prognose für 2026

Basierend auf den Daten von TrendForce, Brancheninsidern und der Analyse der technologischen Roadmap lässt sich für 2026 folgendes Szenario skizzieren:

6.1 Preisentwicklung: “Higher for Longer” – Der Bullenmarkt hält an

Die Hoffnung auf einen raschen Preisverfall (“Bubble Burst”) in der ersten Jahreshälfte 2026 ist weitgehend unbegründet.

  • TrendForce Prognose: Die Analysten sagen voraus, dass der Bullenmarkt bis weit ins Jahr 2026 anhalten wird. Allein für Q4 2025 wird ein Anstieg der Vertragspreise um bis zu 50% prognostiziert, was die Basis für das Preisniveau 2026 bildet.18
  • Konsumentenpreise 2026: Es ist davon auszugehen, dass DDR5-Preise im Jahr 2026 ca. 30–50% über dem durchschnittlichen Niveau von 2024 liegen werden. Die extremen Spitzen von Ende 2025 könnten sich leicht glätten, aber ein Rückkehr zu “Pre-HBM-Preisen” ist ausgeschlossen.
  • DDR4 als Sammlerobjekt: DDR4 wird zunehmend zum Nischenprodukt mit “Vintage Premium”. Die Preise werden nicht sinken, sondern aufgrund der fehlenden Produktion weiter steigen oder auf hohem Niveau verharren.

6.2 Technologische Disruption 2026: CUDIMM und CAMM2

Das Jahr 2026 wird nicht nur durch Preise, sondern durch neue Formfaktoren definiert, die das klassische DIMM herausfordern.

CUDIMM (Clocked Unbuffered DIMM)

Mit Intels “Arrow Lake Refresh” und neuen AMD-Plattformen kommen CUDIMMs in den Massenmarkt.

  • Technik: CUDIMMs besitzen einen eigenen Clock Driver (CKD) auf dem Modul, der das Taktsignal regeneriert und stabilisiert. Dies ist notwendig, um stabil Geschwindigkeiten jenseits von 6400 MT/s (JEDEC) zu erreichen, z.B. DDR5-7200 bis 9000+ als Standard.
  • Preiseffekt: Der zusätzliche CKD-Chip erhöht die Materialkosten (BOM). CUDIMMs werden 2026 einen signifikanten Preisaufschlag gegenüber Standard-UDIMMs haben und das High-End-Segment preislich nach oben verschieben.19

CAMM2 (Compression Attached Memory Module)

Ursprünglich für Laptops entwickelt (LPCAMM2), wird dieser Standard 2026 erste Gehversuche auf Desktop-Mainboards machen (z.B. High-End Modelle von MSI/ASUS).

  • Vorteil: Ersetzt 4 DIMM-Slots durch ein flaches Modul, extrem kurze Signalwege, Potenzial für höhere Taktraten bei weniger Platzbedarf.
  • Preiseffekt: Da dies völlig neue Fertigungslinien und Mainboard-Designs erfordert, werden CAMM2-Module 2026 noch extrem teuer sein (“Early Adopter Tax”). Eine breite Adaption wird erst ab 2027 erwartet, aber 2026 werden Enthusiasten bereits zur Kasse gebeten.20

6.3 Der “Sweet Spot” 2026

  • Geschwindigkeit: DDR5-6400 CL32 wird sich als der neue “Basis-Standard” für Performance-PCs etablieren, abgelöst von 6000 MT/s. Langsamere Kits (4800/5200) verschwinden fast vollständig vom Markt.
  • Kapazität: 32GB (2x16GB) bleibt der Standard. Interessant wird die 48GB (2x24GB) Konfiguration: Sie könnte zur “Gamer’s Choice” werden, da sie mehr Headroom als 32GB bietet, aber die extremen Aufschläge der 64GB Server-Chips vermeidet.14

6.4 Risikoszenarien für die Prognose

Zwei Faktoren könnten diese Prognose kippen:

  1. Makro-Rezession: TrendForce hat bereits die Prognosen für Smartphone- und Notebook-Absätze 2026 gesenkt. Sollte die Weltwirtschaft stark einbrechen, sinkt die Nachfrage, was Kapazitäten bei DRAM freisetzen könnte.23
  2. AI-Investitionsstopp: Sollten die Hyperscaler (Google, Meta) ihre KI-Investitionen als unrentabel einstufen und zurückfahren, würde massiv Wafer-Kapazität von HBM zurück zu DDR5 fließen. Dies würde zu einem sofortigen Preissturz (“Bubble Burst”) führen. Aktuell gilt dieses Szenario jedoch als unwahrscheinlich.

7. Strategische Handlungsempfehlungen

7.1 Für Konsumenten (Gamer & Creator)

  • Kaufzeitpunkt: Warten auf 2026 in der Hoffnung auf sinkende Preise ist spekulativ und riskant. Die Signale stehen auf “Higher for Longer”. Wer ein System benötigt, sollte bei Angeboten (“Dips”) zuschlagen, statt auf einen Crash zu warten.
  • Technologie-Wahl: Investitionen in DDR4 sind “totes Kapital”. Neue Systeme müssen auf DDR5 basieren. Für maximale Zukunftssicherheit (und Wiederverkaufswert) sollte auf 2x24GB (48GB) oder 2x16GB (32GB) DDR5-6000+ Kits mit Hynix-Dies gesetzt werden.
  • Vermeidung: 8GB-Module und DDR4-Plattformen sollten für Neukonstruktionen kategorisch ausgeschlossen werden.

7.2 Für Unternehmen und Beschaffung

  • Hedging: IT-Abteilungen sollten Hardware-Budgets für 2026 um mindestens 15-20% nach oben korrigieren, um die gestiegenen BOM-Kosten (nicht nur RAM, auch SSDs) abzufangen.
  • Lagerhaltung: Kritische Ersatzteilbestände für DDR4-basierte Legacy-Systeme sollten jetzt gesichert werden, bevor die Verfügbarkeit gegen Null tendiert und die Preise Mondniveau erreichen.

Fazit

Die Ära des billigen Arbeitsspeichers, wie wir sie 2023 erlebten, ist vorbei. Sie war eine historische Anomalie. Das Jahr 2026 wird durch eine neue Normalität definiert sein, in der Arbeitsspeicher keine günstige Massenware (“Commodity”) mehr ist, sondern eine strategische Ressource, um die PC-Gamer mit KI-Rechenzentren konkurrieren. Der Preisanstieg ist nicht nur zyklisch, sondern strukturell durch die Dominanz von HBM in der Fertigung bedingt.


Quellenverzeichnis (Referenzierte Snippets)

  • Preistrends & Marktanalysen: 1
  • Technologie (DDR5, HBM, PMIC): 2
  • Zukunftstechnologien (CAMM2, CUDIMM, DDR6): 19
  • Prognosen 2026: 11
  • Marktpsychologie: 17

Referenzen

  1. DDR4 vs DDR5 Memory Pricing Trends 2025 – PCSP (PC Server & Parts), Zugriff am November 29, 2025, https://pcserverandparts.com/blog/ddr4-vs-ddr5-memory-pricing-trends-2025/
  2. When Will RAM Prices Drop? Global Memory Market Outlook 2024–2026 – BaCloud.com, Zugriff am November 29, 2025, https://www.bacloud.com/en/blog/230/when-will-ram-prices-drop-global-memory-market-outlook-20242026.html
  3. Entry-Level DDR5 Prices Expected To Drop Rapidly This Year | Tom’s Hardware, Zugriff am November 29, 2025, https://www.tomshardware.com/news/ddr5-prices-to-drop-rapidly-2023
  4. RAM: WTF? | GamersNexus, Zugriff am November 29, 2025, https://gamersnexus.net/news/ram-wtf
  5. AI data centers are swallowing the world’s memory and storage supply, setting the stage for a pricing apocalypse that could last a decade | Tom’s Hardware, Zugriff am November 29, 2025, https://www.tomshardware.com/pc-components/storage/perfect-storm-of-demand-and-supply-driving-up-storage-costs
  6. Some Clarity on 2025’s DDR4 Price Surge – The Memory Guy Blog, Zugriff am November 29, 2025, https://thememoryguy.com/some-clarity-on-2025s-ddr4-price-surge/
  7. ‘This Is Insanity’: DDR RAM Prices Soar Due to AI Demand | PCMag, Zugriff am November 29, 2025, https://www.pcmag.com/news/this-is-insanity-ddr-ram-prices-soar-due-to-ai-demand
  8. DRAM prices are spiking, but I don’t trust the industry’s reasons why – XDA Developers, Zugriff am November 29, 2025, https://www.xda-developers.com/dram-prices-spiking-dont-trust-industry-reasons/
  9. RAM prices have increased ‘500%,’ PC builder claims — CyberPowerPC announces price hikes in U.S. and UK starting December 7 | Tom’s Hardware, Zugriff am November 29, 2025, https://www.tomshardware.com/pc-components/dram/cyberpowerpc-announces-ram-price-hikes-coming-to-the-u-s-and-the-uk-starting-december-7th-prebuilt-proprietor-cites-500-percent-increase-in-memory-cost
  10. DDR5 Memory Is Now Twice As Expensive, 16 & 32 GB Prices Hit …, Zugriff am November 29, 2025, https://wccftech.com/ddr5-memory-twice-as-expensive-16-32-gb-prices-hit-all-time-high/
  11. Memory Industry to Maintain Cautious CapEx in 2026, with Limited Impact on Bit Supply Growth, Says TrendForce, Zugriff am November 29, 2025, https://www.trendforce.com/presscenter/news/20251113-12780.html
  12. “a-die” vs. “m-die, etc. What do these mean, and which RAM sticks have which? | [H]ard, Zugriff am November 29, 2025, https://hardforum.com/threads/a-die-vs-m-die-etc-what-do-these-mean-and-which-ram-sticks-have-which.2037832/
  13. Do RAM manufacturers bin the Hynix-A Dies further? : r/overclocking – Reddit, Zugriff am November 29, 2025, https://www.reddit.com/r/overclocking/comments/1b2sppg/do_ram_manufacturers_bin_the_hynixa_dies_further/
  14. DDR5 OC. Can I get any better? : r/overclocking – Reddit, Zugriff am November 29, 2025, https://www.reddit.com/r/overclocking/comments/1dvglki/ddr5_oc_can_i_get_any_better/
  15. Benchmark DDR5 Overclocking Strategies for Gaming – Patsnap Eureka, Zugriff am November 29, 2025, https://eureka.patsnap.com/report-benchmark-ddr5-overclocking-strategies-for-gaming
  16. Raphael Overclocking: What’s New – SkatterBencher, Zugriff am November 29, 2025, https://skatterbencher.com/2022/09/26/raphael-overclocking-whats-new/
  17. You can watch RAM prices going up almost in real-time on Amazon and it’s only likely to get worse | PC Gamer, Zugriff am November 29, 2025, https://www.pcgamer.com/hardware/memory/you-can-watch-ram-prices-going-up-almost-in-real-time-on-amazon-and-its-only-likely-to-get-worse/
  18. Global DRAM Revenue Jumps 30.9% in 3Q25, Micron’s Market Share Climbs by 3.7 Percentage Points, Says TrendForce, Zugriff am November 29, 2025, https://www.trendforce.com/presscenter/news/20251126-12802.html
  19. Intel touts faster DDR5 for Arrow Lake refresh – Fudzilla.com, Zugriff am November 29, 2025, https://www.fudzilla.com/news/pc-hardware/62096-intel-touts-faster-ddr5-for-arrow-lake-refresh
  20. DDR6 Memory Officially Announced: 17600 MT/s Speed Ignites Performance Revolution, Zugriff am November 29, 2025, https://www.oscoo.com/news/ddr6-memory-officially-announced-17600-mt-s-speed-ignites-performance-revolution/
  21. DDR6 memory development heats up, 2027 adoption and CAMM2 modules planned, Zugriff am November 29, 2025, https://overclock3d.net/news/memory/ddr6-memory-development-heats-up-2027-adoption-and-camm2-modules-planned/
  22. Will 2025 be the year that CAMM2 memory finally makes a proper entrance? Rambus and Team Group believe it is | PC Gamer, Zugriff am November 29, 2025, https://www.pcgamer.com/hardware/memory/will-2025-be-the-year-that-camm2-memory-finally-makes-a-proper-entrance-rambus-and-team-group-believe-it-is/
  23. Rising Memory Prices Weigh on Consumer Markets; 2026 Smartphone and Notebook Outlook Revised Downward, Says TrendForce, Zugriff am November 29, 2025, https://www.trendforce.com/presscenter/news/20251117-12784.html
  24. Rising Memory Prices Weigh on Consumer Markets, Affecting Smartphones and Notebooks in 2026 | TechPowerUp, Zugriff am November 29, 2025, https://www.techpowerup.com/342971/rising-memory-prices-weigh-on-consumer-markets-affecting-smartphones-and-notebooks-in-2026
  25. DRAM prices skyrocket 171% year-over-year, outpacing the rate of gold price increases — AI demand drives massive price hikes as shortage takes hold | Tom’s Hardware, Zugriff am November 29, 2025, https://www.tomshardware.com/pc-components/dram/dram-prices-surge-171-percent-year-over-year-ai-demand-drives-a-higher-yoy-price-increase-than-gold
  26. Bewildered enthusiasts decry memory price increases of 100% or more — the AI RAM squeeze is finally starting to hit PC builders where it hurts | Tom’s Hardware, Zugriff am November 29, 2025, https://www.tomshardware.com/pc-components/ram/bewildered-enthusiasts-decry-memory-price-increases-of-100-percent-or-more-the-ai-ram-squeeze-is-finally-starting-to-hit-pc-builders-where-it-hurts
  27. SSD & RAM Price Surge Guide: Why Costs Are Rising in 2025 – acemagic, Zugriff am November 29, 2025, https://acemagic.com/blogs/tips-tricks/why-ssd-and-ram-prices-are-rising
  28. Samsung and other memory manufacturers reportedly leave DDR5 buyers hanging as prices expected to surge 30–50% every quarter from the end of 2025 through the first half of 2026 | PC Gamer, Zugriff am November 29, 2025, https://www.pcgamer.com/hardware/samsung-and-other-memory-manufacturers-reportedly-leave-ddr5-buyers-hanging-as-prices-expected-to-surge-30-50-percent-every-quarter-in-2026/
  29. These RAMprices aren’t funny anymore guys : r/pcmasterrace – Reddit, Zugriff am November 29, 2025, https://www.reddit.com/r/pcmasterrace/comments/1oc7mvj/these_ramprices_arent_funny_anymore_guys/
  30. Thoughts from an MSP perspective on the price of DDR4 and DDR5 Ram? – Reddit, Zugriff am November 29, 2025, https://www.reddit.com/r/msp/comments/1p6gqd1/thoughts_from_an_msp_perspective_on_the_price_of/
  31. Insane DDR5 and DDR4 RAM inflation results in 2x or more price increase from record lows and it is likely to get worse, Zugriff am November 29, 2025, https://www.notebookcheck.net/Insane-DDR5-and-DDR4-RAM-inflation-results-in-2x-or-more-price-increase-from-record-lows-and-it-is-likely-to-get-worse.1156635.0.html
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