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Martin Käßler
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Leistungstransformatoren 2026: Der unsichtbare Flaschenhals

Leistungstransformatoren 2026: Der unsichtbare Flaschenhals

Leistungstransformatoren 2026: Der Strategische Engpass – für die Netzinfrastruktur im Jahr 2026 und darüber hinaus

1. Zusammenfassung: Die physikalische Realität der Energiewende

Das Jahr 2026 markiert eine Zäsur in der globalen Energiewirtschaft. Während Finanzmärkte und politische Roadmaps von einer beschleunigten Dekarbonisierung und der Integration Künstlicher Intelligenz (KI) ausgehen, kollidieren diese Ambitionen mit einer physikalischen Barriere: der Verfügbarkeit von Leistungstransformatoren. Dieses Dossier analysiert den globalen Markt für Transformatoren und Netzinfrastruktur mit einem Fokus auf die G20-Staaten. Die zentrale Erkenntnis ist, dass der Markt für Großtransformatoren (Large Power Transformers, LPTs) für das Lieferjahr 2026 faktisch illiquide ist. Die Auftragsbücher der wenigen globalen Tier-1-Hersteller sind gefüllt, und die Vorlaufzeiten haben sich in westlichen Märkten auf ein Niveau von 120 bis 150 Wochen stabilisiert – ein Zustand, der sich ohne radikale Interventionen bis zum Ende des Jahrzehnts fortsetzen wird.1

Inhalt

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  • Leistungstransformatoren 2026: Der Strategische Engpass – für die Netzinfrastruktur im Jahr 2026 und darüber hinaus
  • 1. Zusammenfassung: Die physikalische Realität der Energiewende
  • 2. Makroökonomischer Kontext: Der Superzyklus der Elektrifizierung
    • 2.1 Die Renaissance der Stromnachfrage
    • 2.2 Die Entwertung von Kapital durch Zeit
  • 3. Zustandsanalyse der G20-Energieinfrastruktur: Das Erbe der Vernachlässigung
    • 3.1 Nordamerika (USA und Kanada): Ein Netz am Limit
    • 3.2 Europäische Union und Großbritannien: Der Modernisierungsdruck
    • 3.3 Asien: China und Indien – Wachstum vs. Modernisierung
  • 4. Der doppelte Nachfrageschock: KI und Erneuerbare Energien
    • 4.1 Künstliche Intelligenz: Der unersättliche neue Akteur
    • 4.2 Erneuerbare Energien: Das Integrationsproblem
  • 5. Analyse der Lieferkette und Engpassfaktoren
    • 5.1 Kornorientiertes Elektroblech (GOES) – Der kritische Pfad
    • 5.2 Das Kupfer-Defizit
    • 5.3 Fertigungskapazität und Fachkräftemangel
  • 6. Leistungstransformatoren 2026: Die größten Hersteller weltweit
    • 6.1 Die globalen Marktführer (“Big Three” des Westens)
    • 6.2 Herausforderer und regionale Champions
  • 7. Verfügbarkeit und Lieferzeiten 2026: Ein Verkäufermarkt
    • 7.1 Quantitative Analyse der Lieferzeiten
    • 7.2 Preisentwicklung (PPI-Trends)
  • 8. Geopolitik: Zölle, Handelshemmnisse und Reserven
    • 8.1 Der Zollkrieg: USA vs. China
    • 8.2 Strategische Reserven
  • 9. Profiteure der Knappheit: Wer gewinnt 2026?
    • 9.1 Hersteller und Zulieferer (Pure Plays)
    • 9.2 Infrastruktur-Dienstleister (EPC & Service)
    • 9.3 Vermietung und temporäre Stromversorgung
    • 9.4 Rohstoff-Giganten
  • 10. Fazit und Ausblick
      • Referenzen
          • KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Die Diskrepanz zwischen politischem Willen (z.B. Inflation Reduction Act in den USA, Green Deal in der EU) und industrieller Kapazität hat sich zu einem strukturellen Defizit ausgeweitet. Wood Mackenzie prognostiziert für 2025 ein Versorgungsdefizit von 30 % bei Leistungstransformatoren in den USA, eine Lücke, die sich 2026 aufgrund der Trägheit neuer Kapazitätsaufbauten nicht schließen wird.3 Der globale Markt, der bis 2026 ein Volumen von 32,6 Milliarden US-Dollar erreichen soll 4, wird weniger durch die Nachfrage als durch die harte Grenze der Produktionskapazität definiert.

Dieses Dossier beleuchtet die vielschichtigen Ursachen – von der Überalterung der Netze in den G20-Staaten über die Rivalität zwischen KI-Rechenzentren und klassischer Industrie bis hin zum Engpass bei kornorientiertem Elektroblech (GOES). Es identifiziert zudem die Profiteure dieser Knappheit, von den Herstellern wie Hitachi Energy und Siemens Energy bis hin zu spezialisierten Rohstofflieferanten und Dienstleistern im Bereich Netzservice und Vermietung.

2. Makroökonomischer Kontext: Der Superzyklus der Elektrifizierung

Die Weltwirtschaft tritt in einen neuen Superzyklus der Elektrifizierung ein, der sich fundamental von früheren Wachstumsphasen unterscheidet. Nach zwei Jahrzehnten, in denen der Strombedarf in entwickelten Volkswirtschaften weitgehend stagnierte, sehen wir nun eine Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieintensität – allerdings in umgekehrter Richtung: Die Energieintensität steigt sprunghaft an.

2.1 Die Renaissance der Stromnachfrage

In den Vereinigten Staaten ist der Stromverbrauch seit 2020 um 7 % gestiegen, nachdem er im vorangegangenen Jahrzehnt (2010–2020) um 1 % gesunken war.3 Global wird erwartet, dass der Stromverbrauch bis 2027 jährlich um fast 4 % wächst.5 Dieser Anstieg wird nicht durch eine einzelne Branche getrieben, sondern durch eine Konvergenz dreier Sektoren, die um dieselben Ressourcen konkurrieren:

  1. Industrielle Re-Shoring-Initiativen: Besonders in Nordamerika und Europa führt die Rückverlagerung von Produktionskapazitäten (getrieben durch geopolitisches “De-Risking”) zu neuen industriellen Lastzentren, die massive Anschlussleistungen benötigen.
  2. Transport- und Wärmewende: Die Elektrifizierung des Verkehrs und der Gebäudeheizung verlagert den Energiebedarf von fossilen Brennstoffen (Öl/Gas) direkt in das Stromnetz, was insbesondere die Verteilnetzebene und damit Verteiltransformatoren belastet.
  3. Die KI-Revolution: Rechenzentren entwickeln sich von passiven Lasten zu den aggressivsten Akteuren am Markt, die Kapazitäten im Gigawatt-Maßstab binden.6

2.2 Die Entwertung von Kapital durch Zeit

Ein wesentliches Merkmal des Marktes im Jahr 2026 ist die abnehmende Elastizität des Angebots. Kapital ist verfügbar – Investitionszusagen durch Regierungen und private Infrastrukturfonds sind auf Rekordniveau. Doch Kapital kann die physikalischen Engpässe bei Rohstoffen und Fachkräften nicht kurzfristig auflösen. Die “Time-to-Delivery” ist zur härtesten Währung geworden. Projekte, die für 2026 geplant sind, aber heute (2025/2026) noch keine gesicherten Transformatoren-Slots haben, stehen vor Verschiebungen von mindestens 24 bis 36 Monaten. Dies führt zu einer Neubewertung von Projektpipelines, bei der die Verfügbarkeit von Netzinfrastruktur wichtiger wird als die Verfügbarkeit von Flächen oder Genehmigungen.

3. Zustandsanalyse der G20-Energieinfrastruktur: Das Erbe der Vernachlässigung

Ein oft unterschätzter Treiber der aktuellen Knappheit ist nicht das Wachstum, sondern der Erhalt. Die Energieinfrastruktur in den größten Volkswirtschaften der Welt (G20) ist überaltert. In den Jahrzehnten der Liberalisierung der Energiemärkte wurde Effizienz vor Resilienz priorisiert, was zu einem massiven Investitionsstau führte.

3.1 Nordamerika (USA und Kanada): Ein Netz am Limit

Die Situation in Nordamerika ist exemplarisch für den Investitionsstau in westlichen Industrienationen und stellt das größte Einzelrisiko für die globale Verfügbarkeit von Transformatoren dar, da die immense US-Nachfrage Importkapazitäten aus aller Welt absorbiert.

  • Überalterung: Berichte des US-Energieministeriums (DOE) und Analysen von Wood Mackenzie zeichnen ein alarmierendes Bild. Etwa 70 % der Übertragungsleitungen und Leistungstransformatoren sind älter als 25 Jahre.7 Bei Verteiltransformatoren sind 55 % der Einheiten sogar älter als 33 Jahre.9 Da die technische Auslegungsdauer oft nur 30 bis 40 Jahre beträgt, operiert ein Großteil des US-Netzes in der sogenannten “Burn-in”-Phase der Ausfallwahrscheinlichkeit.
  • Die “D+” Bewertung: Die American Society of Civil Engineers bewertete die US-Energieinfrastruktur zuletzt mit der Note D+. Der Investitionsbedarf wird auf 5 Billionen US-Dollar geschätzt, um das Netz nicht nur zu erhalten, sondern zukunftsfähig zu machen.8
  • Wetterbedingte Vulnerabilität: Die Alterung korreliert direkt mit der Anfälligkeit gegenüber Extremwetterereignissen. Die durchschnittliche Ausfallzeit durch Wetterereignisse hat sich in den USA von 109 Minuten (2013–2015) auf 297 Minuten (2020–2022) fast verdreifacht.8 Jeder Sturm, der alte Transformatoren zerstört, entzieht dem Markt Neugeräte, die eigentlich für Erweiterungsprojekte vorgesehen waren, da die Wiederherstellung der Versorgung (Disaster Recovery) Vorrang hat.

3.2 Europäische Union und Großbritannien: Der Modernisierungsdruck

Europa steht vor einer doppelten Herausforderung: dem Ersatz alternder Anlagen und dem massiven Ausbau für die Energiewende.

  • Altersstruktur in Europa: Laut Eurelectric sind heute 30 % der europäischen Netze älter als 40 Jahre. Ohne signifikante Eingriffe würde dieser Anteil bis 2050 auf 90 % steigen, was technisch unhaltbar ist.10 Die Infrastruktur in Kerneuropa (Deutschland, Frankreich) ist zwar oft redundant ausgelegt (n-1 Prinzip), aber die Substanz verzehrt sich.
  • Großbritannien (National Grid): Das Vereinigte Königreich hat erkannt, dass die traditionelle Beschaffung nicht mehr funktioniert. National Grid hat ein 10,5 Milliarden Pfund schweres Partnerschaftsmodell (“Great Grid Partnership”) aufgelegt, um Lieferketten langfristig zu binden und die Erneuerung der Infrastruktur sowie den Anschluss von Offshore-Windparks zu sichern.12 Dies zeigt, dass einzelne G20-Nationen dazu übergehen, nationale Kapazitäten durch langfristige Rahmenverträge zu blockieren, was den freien Markt weiter verengt.
  • Investitionslücke: Eurelectric warnt, dass ohne massive Investitionen in die Verteilnetze bis 2050 der Anschluss von 371 GW Solarkapazität, Millionen Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen gefährdet ist.10 Das Verteilnetz entwickelt sich zum primären Flaschenhals der europäischen Energiewende.

3.3 Asien: China und Indien – Wachstum vs. Modernisierung

Die asiatischen G20-Giganten verfolgen unterschiedliche Pfade, die beide massiven Druck auf die globalen Ressourcen ausüben.

  • China: China verfügt über das weltweit größte und in vielen Teilen modernste Netz, da der massive Ausbau erst in den letzten zwei Jahrzehnten erfolgte. Dennoch steht China vor der Herausforderung, riesige Mengen an erneuerbarer Energie aus den Wüstenregionen (Gobi) in die Industriezentren zu transportieren. Zwischen 2025 und 2030 plant China die Installation von 253 GW Solarkapazität in diesen Regionen.14 Der kommende 15. Fünfjahresplan (2026–2030) fokussiert sich auf Netzintelligenz und Flexibilität.15 China wandelt sich zudem vom Importeur zum aggressiven Exporteur von Transformatorentechnologie, was geopolitische Spannungen (Zölle) provoziert.16
  • Indien: Indien befindet sich in einer aggressiven Expansionsphase. Das Land plant Investitionen von über 100 Milliarden US-Dollar in das Übertragungsnetz, um die Erzeugungskapazität bis 2035 auf ca. 1.400 GW zu steigern.17 Indiens Strategie “Make in India” zielt darauf ab, lokale Fertigungskapazitäten aufzubauen (z.B. durch JVs zwischen JFE Steel und JSW für Elektroblech 19), doch der kurzfristige Bedarf führt dazu, dass Indien als großer Käufer auf dem Weltmarkt auftritt und mit westlichen Nationen konkurriert.

4. Der doppelte Nachfrageschock: KI und Erneuerbare Energien

Die Nachfrageseite wird 2026 durch zwei Megatrends dominiert, die in ihrer Kombination eine noch nie dagewesene Belastung für die Lieferkette darstellen.

4.1 Künstliche Intelligenz: Der unersättliche neue Akteur

Die Integration von KI in die Wirtschaft ist nicht nur ein Software-Phänomen, sondern ein massives Hardware- und Energie-Ereignis.

  • Leistungsdichte und Skalierung: KI-Rechenzentren unterscheiden sich fundamental von herkömmlichen Cloud-Rechenzentren. Sie benötigen eine wesentlich höhere Leistungsdichte pro Rack. Hyperscaler planen Campusse, die jeweils über 1 GW Leistung benötigen.20 Bis 2026 wird erwartet, dass Rechenzentren allein in den USA 6 % des gesamten Stroms verbrauchen.9
  • Die 19-GW-Lücke: Prognosen zeigen, dass bis 2028 in den USA etwa 44 GW zusätzliche Kapazität für Rechenzentren benötigt werden, das Netz aber nur ca. 25 GW bereitstellen kann.20 Diese Lücke von 19 GW führt dazu, dass Tech-Konzerne beginnen, direkt in die Energieinfrastruktur zu investieren, eigene Umspannwerke zu bauen und Transformatorenhersteller mit Prämien zu locken, um Lieferzeiten zu verkürzen (“Queue Jumping”). Dies verdrängt traditionelle Versorger.
  • Auswirkung auf Transformatoren: KI-Lasten sind konstant hoch (Training von Modellen), was Transformatoren thermisch stark belastet. Dies erfordert Geräte mit speziellen Kühlsystemen und hochwertigem Isolieröl, was die Komplexität und den Preis der Fertigung erhöht.

4.2 Erneuerbare Energien: Das Integrationsproblem

Der Ausbau von Wind und Solar erzeugt einen überproportionalen Bedarf an Transformatoren.

  • Verhältnis Erzeugung zu Netz: Erneuerbare Energien sind dezentral. Für jedes Gigawatt an neuer Erzeugungskapazität muss eine entsprechende – oft sogar höhere – Netzanschlusskapazität geschaffen werden.
  • Interconnection Queues: In den USA und Europa stecken Hunderte Gigawatt an Projekten in der Warteschleife für den Netzanschluss. Ein Hauptgrund für die Verzögerungen ist nicht nur die Bürokratie, sondern das physische Fehlen von Transformatoren für die Umspannwerke am Anschlusspunkt.21

5. Analyse der Lieferkette und Engpassfaktoren

Die Unfähigkeit der Industrie, die Nachfrage 2026 zu decken, resultiert aus spezifischen Engpässen entlang der Wertschöpfungskette.

5.1 Kornorientiertes Elektroblech (GOES) – Der kritische Pfad

Kornorientiertes Elektroblech (Grain Oriented Electrical Steel) ist das Herzstück jedes Leistungstransformators. Es gibt weltweit nur wenige Stahlhersteller, die dieses Material in der erforderlichen Qualität und Menge produzieren können.

  • Preisexplosion: Die Preise für GOES sind seit 2020 um fast 100 % gestiegen.23 Obwohl sich die Preise auf hohem Niveau stabilisieren, bleibt die Verfügbarkeit kritisch.
  • Konkurrenz durch E-Mobilität: Die Produktion von GOES konkurriert in den Stahlwerken mit nicht-kornorientiertem Elektroblech (NOES), das für Elektromotoren in Fahrzeugen benötigt wird. Da die Automobilindustrie oft höhere Margen bietet, haben Stahlhersteller Kapazitäten zugunsten von NOES verschoben, was das Angebot an GOES verknappt hat.
  • Marktkonsolidierung: Der Markt wird von wenigen Akteuren dominiert: Cleveland-Cliffs (USA), Thyssenkrupp (Deutschland), Nippon Steel und JFE Steel (Japan) sowie Baosteel (China). Die Übernahme von Thyssenkrupps indischem Elektroblechgeschäft durch ein Konsortium aus JSW und JFE zeigt die strategische Bedeutung dieses Materials.24 Kapazitätserweiterungen, wie die von JFE in Indien, werden erst ab 2027/2028 voll wirksam.19

5.2 Das Kupfer-Defizit

Kupfer ist essenziell für die Wicklungen der Transformatoren. Analysten und Minenbetreiber warnen vor einem strukturellen Defizit.

  • Produktionslücke: Große Minenprojekte wie Ivanhoe Mines’ Kamoa-Kakula (DR Kongo) fahren ihre Produktion zwar hoch (Prognose 2026: 380.000–420.000 Tonnen 25), doch die Nachfrage wächst schneller.
  • Preisvolatilität: Preisschwankungen bei Kupfer werden von den Transformatorenherstellern über Preisgleitklauseln direkt an die Kunden weitergegeben, was die Budgetplanung für Infrastrukturprojekte erschwert.

5.3 Fertigungskapazität und Fachkräftemangel

Der Bau von Großtransformatoren ist ein Manufakturprozess, der viel Handarbeit und Erfahrungswissen erfordert (Wickeln, Isolieren, Trocknen).

  • Limitierende Faktoren: Selbst wenn Werkshallen gebaut werden, fehlt oft das qualifizierte Personal. Die Ausbildung von Wicklern dauert Jahre. Die Automatisierung ist aufgrund der hohen Varianz der Designs (Engineer-to-Order) schwierig.
  • Kapazitätserweiterungen: Die großen Hersteller investieren Milliarden, doch die Timelines bestätigen die Knappheit für 2026. Neue Werke von Hitachi Energy oder Siemens Energy gehen oft erst 2027 oder 2028 in den Vollbetrieb (siehe Tabelle 1 im nächsten Abschnitt).

6. Leistungstransformatoren 2026: Die größten Hersteller weltweit

Der Markt hat sich zu einem Oligopol konsolidiert, in dem wenige westliche Hersteller und eine wachsende Zahl asiatischer Anbieter dominieren.

6.1 Die globalen Marktführer (“Big Three” des Westens)

Die Marktführer haben ihre Strategie von Kostensenkung auf Kapazitätsmaximierung und Margensicherung umgestellt.

HerstellerHauptsitzStrategie und Status 2026Investitionsprojekte (Auswahl)
Hitachi EnergySchweiz / JapanMarktführer. Aggressive Expansion. Fokus auf HGÜ und digitale Integration (Lumada). Auftragsbücher über Jahre gefüllt.$195 Mio. USD in Varennes, Kanada (LPTs, fertig ~2027).27
$457 Mio. USD in South Boston, USA (LPTs, Start 2027/28).28
$1,5 Mrd. USD Globales Investitionsprogramm bis 2027.29
Siemens EnergyDeutschlandGrid-Technologie als Wachstumsmotor. Rekordauftragsbestand (€138 Mrd. Gesamtkonzern). Fokus auf Europa und USA (Offshore-Wind).€220 Mio. EUR in Nürnberg, DE (Erweiterung um 50%, fertig 2028).30
$150 Mio. USD in Charlotte, USA (Erste LPT-Fertigung in den USA, Start 2027).31
GE VernovaUSARe-Fokussierung nach Spin-off. Profiteur des US-IRA. Stark im US-Markt und bei Modernisierungsprojekten.Erwartet bis Ende 2025 einen massiven Backlog, der bis 2029 reicht.32 Strategische Partnerschaften in der Lieferkette.

6.2 Herausforderer und regionale Champions

  • Schneider Electric (Frankreich): Stark im Bereich Verteilnetze und Mittelspannung, investiert in “Investment De-risking” für Lieferketten.21
  • Baosteel / Chinesische Hersteller: Baosteel fokussiert sich auf Effizienz statt reiner Mengenexpansion, bleibt aber dominant im Export von GOES und Kernen.33 Chinesische Transformatorenhersteller wie TBEA oder China XD bedienen den massiven Binnenmarkt und exportieren in Belt-and-Road-Länder, stoßen im Westen aber zunehmend auf Zollbarrieren.
  • Indische Hersteller: Unternehmen wie CG Power und lokale Töchter internationaler Konzerne profitieren vom “Make in India”-Boom, sind aber oft noch auf Importe von GOES angewiesen.

7. Verfügbarkeit und Lieferzeiten 2026: Ein Verkäufermarkt

Für Einkäufer präsentiert sich das Jahr 2026 als extrem herausfordernd. Die Daten deuten darauf hin, dass für Großprojekte ohne bestehende Rahmenverträge kaum noch Material verfügbar ist.

7.1 Quantitative Analyse der Lieferzeiten

TransformatortypLieferzeit 2019/2020Lieferzeit 2025/2026 (Prognose)Trend
Großtransformatoren (LPT >100 MVA)60 – 80 Wochen120 – 150 Wochen (bis zu 3 Jahre)Stabil auf extrem hohem Niveau. Bestellungen heute für 2028/29. 1
Verteiltransformatoren (Pad-mounted)10 – 12 Wochen50 – 80 WochenLeichte Entspannung möglich durch neue Kapazitäten, aber weiterhin hoch. 1
Verteiltransformatoren (Pole-top)4 – 6 Wochen20 – 40 WochenSchnellere Erholung, da einfacher zu fertigen.

Analyse: Wer 2026 einen neuen Großtransformator ans Netz bringen will, hätte diesen spätestens 2023 bestellen müssen. Die aktuelle Marktsituation ist durch eine vollständige Allokation der Kapazitäten gekennzeichnet.

7.2 Preisentwicklung (PPI-Trends)

Die Erzeugerpreise (Producer Price Index, PPI) für Transformatoren in den USA haben historische Höchststände erreicht.34

  • Preistrend: Nach einem Anstieg um 60-80 % in den letzten drei Jahren wird für 2026 ein weiterer Preisanstieg von 3–5 % erwartet.35
  • Treiber: Neben Rohstoffen (Kupfer, Stahl) treiben vor allem die Margenausweitung der Hersteller (Pricing Power) und Lohnkosten die Preise. Kunden akzeptieren fast jeden Preis, um die Lieferung zu sichern.

8. Geopolitik: Zölle, Handelshemmnisse und Reserven

Der Markt für Transformatoren ist nicht mehr nur ökonomisch, sondern sicherheitspolitisch definiert.

8.1 Der Zollkrieg: USA vs. China

Die US-Regierung unter Biden und potenzielle Nachfolgeregierungen setzen auf Protektionismus, um die Abhängigkeit von China zu beenden.

  • Section 301 Zölle: Erhöhungen der Zölle auf chinesische Produkte (Stahl, Aluminium, Komponenten) verteuern Importe massiv. Dies betrifft auch Transformatoren, die chinesischen Stahl enthalten, selbst wenn sie in Mexiko (einem wichtigen Lieferanten für die USA) montiert wurden.36
  • Umleitungseffekte: Studien der EZB deuten darauf hin, dass chinesische Exporte, die vom US-Markt verdrängt werden, nach Europa fließen könnten, was dort zu Preisdruck führt, aber auch die Abhängigkeit erhöht.37

8.2 Strategische Reserven

Das Bewusstsein für die Vulnerabilität der Lieferkette hat dazu geführt, dass Regierungen die Schaffung strategischer Reserven prüfen.

  • Strategische Virtuelle Reserve (USA): Das National Infrastructure Advisory Council (NIAC) empfiehlt eine Reserve, bei der die Regierung Abnahmegarantien gibt, um die Produktion anzukurbeln und Notfallbestände zu sichern.38
  • Pool-Lösungen: Versorger schließen sich zusammen (z.B. Grid Assurance in den USA), um gemeinsam Ersatztransformatoren zu lagern. Dies entzieht dem freien Markt jedoch weitere Einheiten.

9. Profiteure der Knappheit: Wer gewinnt 2026?

In diesem Umfeld der Knappheit verschiebt sich die Wertschöpfung massiv. Es ist ein “Golden Age” für Anbieter von Infrastruktur.

9.1 Hersteller und Zulieferer (Pure Plays)

  • Auftragsbestand als Währung: Die Auftragsbücher von Siemens Energy, Hitachi Energy und GE Vernova sind auf Rekordniveau. Die Qualität der Aufträge hat sich verbessert: höhere Margen, bessere Zahlungsbedingungen, Inflationsschutz.
  • Spezialstahl: Cleveland-Cliffs (USA) und JFE Steel (Japan/Indien) kontrollieren den Engpass GOES. Ihre strategische Bedeutung für die nationale Sicherheit ermöglicht ihnen Preissetzungsmacht und staatliche Förderung.39

9.2 Infrastruktur-Dienstleister (EPC & Service)

Da neue Hardware fehlt, muss die alte länger laufen oder aufwendig installiert werden.

  • Quanta Services (PWR): Als führender Anbieter für Netzinfrastruktur-Dienstleistungen in Nordamerika profitiert Quanta direkt. Volle Auftragsbücher, da Netzausbau und Wartung (“Grid Hardening”) Priorität haben. Quanta wird oft als “Pick-and-Shovel”-Play für den KI- und Erneuerbaren-Boom bezeichnet.40
  • Wartung und Refurbishment: Firmen, die Transformatoren generalüberholen (Rewinding, Ölaufbereitung), erleben einen Boom. Die Lebensdauerverlängerung ist oft die einzige Option, um die Wartezeit auf Neugeräte zu überbrücken.42

9.3 Vermietung und temporäre Stromversorgung

  • Power Rental: Wenn der Trafo nicht kommt, muss das Aggregat her. Unternehmen wie Aggreko, United Rentals oder Caterpillar profitieren von Verzögerungen beim Netzanschluss. Sie stellen mobile Umspannwerke und Generatoren bereit, um Rechenzentren oder Minen interimsmäßig zu versorgen.43

9.4 Rohstoff-Giganten

  • Kupfer: Unternehmen wie Ivanhoe Mines (Kamoa-Kakula) oder Freeport-McMoRan sitzen auf dem Material, ohne das keine Elektrifizierung möglich ist. Ivanhoe plant, die Produktion bis 2026/27 massiv auszuweiten, genau im Zeitfenster des größten Bedarfs.25

10. Fazit und Ausblick

Das globale Marktdossier für Leistungstransformatoren im Jahr 2026 zeichnet das Bild einer Industrie im Ausnahmezustand. Die Verfügbarkeit ist kritisch eingeschränkt, die Preise sind hoch und die Lieferzeiten betragen mehrere Jahre.

Zentrale Erkenntnisse für Marktteilnehmer:

  1. Strukturelles Defizit: Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage wird sich vor 2028 nicht schließen. Die angekündigten Kapazitätserweiterungen der Hersteller kommen für den Bedarf 2026 zu spät.
  2. Geopolitische Fragmentierung: Der Markt zerfällt in Blöcke (Nordamerika, Europa, China-Sphäre). Globale Sourcing-Strategien werden durch Zölle und Sicherheitsbedenken erschwert.
  3. Technologischer Imperativ: Der Mangel an Hardware zwingt zu Effizienz. Technologien wie Solid State Transformers (SST) und KI-gestützte Netzsteuerung (Dynamic Line Rating) werden schneller adaptiert, um aus dem bestehenden Netz mehr Leistung herauszuholen.

Für Investoren und Strategen bedeutet dies: Der Sektor “Netzinfrastruktur” ist kein langweiliges Utility-Geschäft mehr, sondern ein dynamischer Wachstumsmarkt mit hohen Barrieren und strategischer Relevanz, der für das Gelingen der Energiewende und der KI-Revolution entscheidender ist als die Erzeugung von Strom selbst.

Referenzen

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  22. Can US infrastructure keep up with the AI economy? – Deloitte, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.deloitte.com/us/en/insights/industry/power-and-utilities/data-center-infrastructure-artificial-intelligence.html
  23. Supply shortages and an inflexible market give rise to high power transformer lead times, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.woodmac.com/news/opinion/supply-shortages-and-an-inflexible-market-give-rise-to-high-power-transformer-lead-times/
  24. thyssenkrupp sells electrical steel business in India, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.thyssenkrupp.com/en/newsroom/press-releases/pressdetailpage/thyssenkrupp-sells-electrical-steel-business-in-india-287656
  25. Ivanhoe Mines Announces Kamoa-Kakula Copper Production Guidance for 2026 and 2027 as Recovery Plan Advances, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.ivanhoemines.com/news-stories/news-release/ivanhoe-mines-announces-kamoa-kakula-copper-production-guidance-for-2026-and-2027-as-recovery-plan-advances/
  26. Ivanhoe sees 2026 Kakula copper output below 2024 level – MINING.COM, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.mining.com/ivanhoe-sees-2026-kakula-copper-output-below-2024-level/
  27. Hitachi Energy invests an additional $270 million CAD ($195 million USD) to expand large power transformer manufacturing capacity in Varennes, Quebec, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.hitachi.com/en-us/press/hitachi-energy-invests-an-additional-270-million-cad-to-expand-large-power-transformer-manufacturing-capacity-in-varennes/
  28. Hitachi unveils $1B grid manufacturing investment, including Virginia transformer factory, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.utilitydive.com/news/hitachi-unveils-1b-grid-manufacturing-investment-including-virginia-trans/759219/
  29. Hitachi Energy invests additional $250 million USD to address global transformer shortage, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.hitachienergy.com/us/en/news-and-events/press-releases/2025/03/hitachi-energy-invests-additional-250-million-usd-to-address-global-transformer-shortage
  30. Siemens Energy invests €220 million in German transformer factory, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.siemens-energy.com/global/en/home/press-releases/siemens-energy-invests–220-million.html
  31. Siemens Energy to start large power transformer production in the US, Zugriff am Januar 12, 2026, https://transformers-magazine.com/tm-news/siemens-energy-to-start-large-power-transformer-production-in-the-us/
  32. GE Vernova expects to end 2025 with an 80-GW gas turbine backlog that stretches into 2029 | Utility Dive, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.utilitydive.com/news/ge-vernova-gas-turbine-investor/807662/
  33. Baosteel adjusts capacity target to over 80 million mt for 2026-30 – SteelOrbis, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.steelorbis.com/steel-news/latest-news/baosteel-adjusts-capacity-target-to-over-80-million-mt-for-2026-30-1417769.htm
  34. Producer Price Index by Industry: Electric Power and Specialty Transformer Manufacturing – 2026 Data 2027 Forecast 1967-2025 Historical – Trading Economics, Zugriff am Januar 12, 2026, https://tradingeconomics.com/united-states/producer-price-index-by-industry-electric-power-and-specialty-transformer-manufacturing-fed-data.html
  35. Global Transformer Price Trends and Market Insights 2025, Zugriff am Januar 12, 2026, https://taishantransformer.com/global-transformer-price-trends-market-insights/
  36. United States Finalizes Section 301 Tariff Increases on Imports from China, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.whitecase.com/insight-alert/united-states-finalizes-section-301-tariff-increases-imports-china
  37. China-US trade tensions could bring more Chinese exports and lower prices to Europe, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.ecb.europa.eu/press/blog/date/2025/html/ecb.blog20250730~833a22650e.en.html
  38. US should create ‘virtual’ electric transformer reserve amid shortage concerns: NIAC, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.utilitydive.com/news/us-strategic-virtual-reserve-electric-transformers-niac/726934/
  39. Cleveland-Cliffs Proposes to Acquire U.S. Steel, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.clevelandcliffs.com/news/news-releases/detail/600/cleveland-cliffs-proposes-to-acquire-u-s-steel
  40. Renewable Energy Stocks To Follow Now – January 5th, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.marketbeat.com/instant-alerts/renewable-energy-stocks-to-follow-now-january-5th-2026-01-05/
  41. 5 Infrastructure Stocks to Ride 2025’s Building Boom Into 2026 – Nasdaq, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.nasdaq.com/articles/5-infrastructure-stocks-ride-2025s-building-boom-2026
  42. Power Transformer Market Size, Share, Industry Report 2030 – MarketsandMarkets, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/power-transformers-market-128022787.html
  43. Power Rental Market Size, Share & Growth | Report [2032] – Fortune Business Insights, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/power-rental-market-100225
  44. Top Players Shaping the Power Rental Market: A Competitive Analysis, Zugriff am Januar 12, 2026, https://www.knowledge-sourcing.com/resources/thought-articles/top-players-shaping-the-power-rental-market/
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