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Martin Käßler
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Die DDR Computerindustrie: Von Robotron-Rechnern bis zum globalen Technologiewettlauf

Die Computerindustrie der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

Die DDR Computerindustrie: Das digitale Paradoxon zwischen Anspruch und Realität

Einleitung:

Die DDR Computerindustrie stellt ein faszinierendes, wenngleich zutiefst widersprüchliches Kapitel der Technologiegeschichte dar. Sie war getrieben von dem politischen Anspruch, die zentrale Planwirtschaft zu digitalisieren, die Produktivität zu revolutionieren und im globalen Systemwettlauf technologische Autarkie zu demonstrieren. Gleichzeitig wurde sie durch eben jene Planwirtschaft, eine chronische Ressourcenknappheit und ein lähmendes internationales Technologie-Embargo fundamental behindert.1

Inhalt

Toggle
  • Die DDR Computerindustrie: Das digitale Paradoxon zwischen Anspruch und Realität
    • Einleitung:
    • Die Säulen der Macht: Struktur der DDR Computerindustrie
      • Was war das Kombinat Robotron? Monopolist für Datenverarbeitung
      • Das Fundament: Kombinat Mikroelektronik Erfurt (MME)
    • Professionelle Datenverarbeitung: Mainframes und Bürocomputer
      • ESER – Das “Einheitliche System” des RGW und die IBM S/360-Klone
      • Der “IBM-Klon” der DDR: Der Robotron EC 1834
      • Die 8-Bit-Bürorechner: Robotron PC 1715 und A 5120
    • Computer für das Volk? Heim- und Bildungsrechner
      • Die KC-Serie: Robotrons Antwort auf den C64
      • Der Bildungscomputer Robotron A 5105 (BIC)
    • Software und Peripherie: Das Ökosystem der DDR-IT
      • Anwendungssoftware: Zwischen Klon und Eigenentwicklung
      • CAD/CAM in der DDR: Prestigeprojekt mit Realitätslücke
      • Peripheriegeräte: Pragmatismus in der Mangelwirtschaft
    • Volkswirtschaftliche Folgen und der Globale Wettbewerb
      • Der “Technology Gap”: Geklonte statt erfundene Technologie
      • Akteure der Beschaffung: Stasi (HVA WiTe) und KoKo
      • Das “Megabit-Programm”: Propaganda und ökonomisches Desaster
    • Das Erbe von Robotron: “Auferstanden aus Platinen”
    • Zusammenfassung & Häufig gestellte Fragen (SEO-Optimierung)
      • Was war Robotron?
      • Welche Computer gab es in der DDR?
      • Wie gut waren DDR-Computer im Vergleich zum Westen?
      • Warum hat die DDR West-Technologie geklont?
      • Was war der Megabit-Chip?
        • Referenzen
            • KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Die Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) erkannte spät, aber mit Nachdruck, die strategische Bedeutung der Mikroelektronik. Ab 1984 wurde eine ambitionierte “Kampagne zur Schaffung von CAD/CAM-Arbeitsplätzen politisch gefordert”, um die Volkswirtschaft zu modernisieren.1 Diese Ambitionen trafen jedoch auf eine harte Realität: Die Kampagnen wurden “ohne die materielle und die personelle Basis in der Computerindustrie auszubauen” 1 initiiert.

Dieses Dossier analysiert die Struktur, die Schlüsselprodukte und die volkswirtschaftlichen Konsequenzen dieser einzigartigen Industrie. Es untersucht die zentralen Akteure – das Kombinat Robotron als Systemhersteller und das Kombinat Mikroelektronik Erfurt als Komponentenlieferant. Es beleuchtet Schlüsselsysteme wie den 16-Bit-Personalcomputer EC 1834 und die 8-Bit-Heimcomputer der KC-Serie.

Im Kern war die DDR-Computerindustrie kein reiner Wirtschaftszweig, sondern ein geopolitisches und ideologisches Projekt. Ihr primäres Ziel war nicht die Befriedigung eines Marktes, sondern die Erlangung technologischer Unabhängigkeit als direkte Abwehrmaßnahme gegen das westliche CoCom-Embargo.2 Dieser Zwang zur Autarkie um jeden Preis erklärt die enormen, letztlich ruinösen Investitionen in Prestigeprojekte wie den Megabit-Chip und war der ökonomische Sargnagel für einen Staat, der am Ende an seinem eigenen, technologisch unerfüllbaren Anspruch scheiterte. Nach der Wiedervereinigung 1990 waren die Betriebe “weder national noch international konkurrenzfähig” 2, was das endgültige Urteil über dieses Paradoxon aus Ambition und Mangel darstellt.

Die Säulen der Macht: Struktur der DDR Computerindustrie

Die Computerindustrie der DDR war streng hierarchisch und zentralisiert organisiert. Sie ruhte auf zwei gigantischen Kombinaten, die dem Ministerium für Elektrotechnik/Elektronik direkt unterstellt waren 4 und die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Vertrieb abdeckten.

Was war das Kombinat Robotron? Monopolist für Datenverarbeitung

Das VEB Kombinat Robotron war das unangefochtene Zentrum der ostdeutschen Datenverarbeitungsindustrie. Gegründet am 1. April 1969 und aufgelöst am 1. Juli 1990 5, war es ein “Volkseigener Betrieb” mit Hauptsitz in Dresden.6

Definition und Umfang

Robotron war ein gigantischer, vertikal integrierter Staatskonzern, der in seiner Blütezeit bis zu 68.000 Beschäftigte in 21 Betrieben zählte.1 Der Name selbst, abgeleitet von “Roboter” und “Elektronik” 8, signalisierte den umfassenden Anspruch. Das Kombinat war “alleinverantwortlich” 1 für ein enormes Spektrum:

  • Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Großrechnern (EDVA), Klein- und Mikrorechnern sowie Personalcomputern.1
  • Die Erstellung der zugehörigen Betriebssysteme und Standardanwendungssoftware.1
  • Service, Schulung und die Projektierung kompletter Rechenzentren.1
  • Produktion von Peripheriegeräten und sogar Konsumgütern wie Heimcomputern und Fernsehern.6

Ab 1978 kontrollierte das Kombinat über den “Robotron Export-Import” auch seine eigenen Außenhandelsbeziehungen.1

Einbettung in die Planwirtschaft

Robotrons Entwicklung war ein Spiegelbild der politischen Doktrin. Nach einer Aufbruchsphase (bis 1971) folgte unter Erich Honecker eine “bewusst gebremste Entwicklung”.1 Die Investitionen wurden drastisch gekürzt; beispielsweise wurde das Budget 1971 von 400 auf 200 Millionen Mark halbiert.2 Erst die späte Erkenntnis der strategischen Wichtigkeit der IT führte ab 1983 zu einer reaktiven Förderphase, die in den CAD/CAM-Programmen gipfelte.1

Diese Monopolstellung, kombiniert mit der starren Planungshierarchie 4 und den abrupten politischen Kurswechseln, erstickte jede Form von marktwirtschaftlicher Agilität. Robotron wurde zwar zur “Nummer Eins” im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) 1, doch dieser Titel war wertlos. Er bedeutete lediglich, der fähigste Akteur in einem per Definition ineffizienten und technologisch rückständigen Wirtschaftssystem zu sein.10

Das Fundament: Kombinat Mikroelektronik Erfurt (MME)

Wenn Robotron das Gehirn der DDR Computerindustrie war, dann war das Kombinat Mikroelektronik Erfurt (MME) das Herz, das die entscheidenden elektronischen Bauteile pumpen sollte. 1978 gegründet 11, war sein Kernbetrieb der VEB Mikroelektronik “Karl Marx” Erfurt.12

MME war für die Produktion der strategisch wichtigsten Güter zuständig: Mikroprozessoren und Speicherchips. Sein mit Abstand wichtigstes Produkt war der 8-Bit-Mikroprozessor U880. Ab 1980 in Erfurt produziert 11, war der U880 ein unlizenzierter Klon des im Westen extrem erfolgreichen Zilog Z80.13 Dieser Chip wurde zum “Gehirn” fast aller 8-Bit-Rechner der DDR, von den Bürocomputern bis zu den Heimcomputern.

Die Trennung von Systemdesign (Robotron in Dresden) und Komponentenfertigung (MME in Erfurt) schuf einen systemimmanenten Engpass und einen internen Kannibalismus um Ressourcen. Robotron war auf die Lieferungen des U880 von MME angewiesen, um seine KC-Computer und PC 1715 zu bauen.14 MME jedoch musste seine knappen Ressourcen – die oft für teure Devisen über die Stasi und KoKo beschafft wurden 15 – aufteilen. Die politische Führung zwang MME, einen Großteil seiner Kapazitäten auf das Prestigeprojekt des Megabit-Chips zu konzentrieren.15 Diese politisch motivierte Entscheidung zugunsten des Megabit-Chips bedeutete zwangsläufig eine Verknappung bei der Brot-und-Butter-Produktion des U880. Die beiden Kombinate wurden so in einen destruktiven internen Wettbewerb um die gleichen knappen Mittel gezwungen.

Professionelle Datenverarbeitung: Mainframes und Bürocomputer

Die “Arbeitspferde” der DDR-Wirtschaft reichten von raumfüllenden Großrechnern, die im RGW-Verbund entwickelt wurden, bis hin zu den ersten Personalcomputern, die den Einzug der 16-Bit-Technologie markierten.

ESER – Das “Einheitliche System” des RGW und die IBM S/360-Klone

Das Einheitliche System Elektronischer Rechenmaschinen (ESER) 17 (russisch: ES EVM) war das Fundament der Großrechnertechnik im gesamten Ostblock. Initiiert 1968, war es ein RGW-weites Programm zur Schaffung einer standardisierten Mainframe-Architektur.1

Die gesamte Strategie des ESER-Programms basierte auf dem Klonen. Das technologische Vorbild war die IBM System/360-Architektur.6 Robotron war der Hauptproduzent der DDR für ESER-Systeme und stellte Schlüsselmodelle wie den EC 1040 und den EC 1055 her 6, was die technische Führungsrolle der DDR innerhalb des RGW festigte.1

Diese Entscheidung von 1968, die IBM S/360 zu kopieren, kann als die “Erbsünde” der DDR-Computerindustrie betrachtet werden. Der gesamte Ostblock legte sich damit auf eine reaktive statt einer proaktiven Technologiestrategie fest. Dieses Paradigma definierte die nächsten zwanzig Jahre: Der Westen innovierte (z.B. S/360, Z80, IBM PC), der Osten reagierte durch Klonen (z.B. EC 1055, U880, EC 1834). Dieser Klonprozess – der Spionage, Re-Engineering und den Aufbau eigener Produktionslinien umfasste – dauerte Jahre und zementierte einen permanenten technologischen Rückstand.

Der “IBM-Klon” der DDR: Der Robotron EC 1834

Der Personalcomputer EC 1834 (auch “ESER-Personalcomputer” genannt 20) war der technologische Meilenstein der späten DDR-Jahre.21 Er repräsentierte den Sprung von der 8-Bit-Welt (basierend auf CP/M) zur 16-Bit-Welt (basierend auf MS-DOS).20 Entwickelt in den VEB Robotron-Werken in Karl-Marx-Stadt 20 und Sömmerda 20, begann die Serienfertigung 1988.21

Hardware-Spezifikationen

  • CPU: Der EC 1834 basierte nicht auf einem Intel-Prozessor, sondern auf dem sowjetischen 16-Bit-Mikroprozessor K 1810 WM 86.22 Dieser war selbst ein Klon des Intel 8086.
  • RAM: Die Basisausstattung betrug 256 KByte, konnte aber auf bis zu 640 KByte erweitert werden – identisch zum westlichen PC-Standard.22
  • Speicher: Der Rechner verfügte über 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerke und konnte optional mit einer Festplatte ausgestattet werden.

Software und Kompatibilität

Das explizite Entwicklungsziel war die Kompatibilität zur westlichen IBM-Welt. Der EC 1834 war “kompatibel zum PC/XT und analogen Geraten”.22

  • Betriebssystem: Das primäre Betriebssystem war DCP 3.20 (Disk Control Program).20 DCP war ein direkter Klon von MS-DOS/PC-DOS und “kompatibel zu den entsprechenden PC-DOS-Versionen”.22
  • Anwendungen: Diese Kompatibilität war der Schlüssel, um die “Breite der auf diesem Gebiet bereits zur Verfügung stehenden Anwendersoftware nutzbar zu machen”.22 Auf dem EC 1834 liefen Standard-Programmiersprachen wie BASIC, TPASCAL, FORTRAN77 und C.20
  • Abwärtskompatibilität: Um die Migration von den älteren 8-Bit-Systemen zu ermöglichen, wurde eine clevere Softwarelösung implementiert. Der Treiber SCPDRV.SYS 24 erlaubte es dem DCP-Betriebssystem, Disketten im alten SCP-Format (CP/M) des Vorgängermodells PC 1715 zu lesen und zu beschreiben.20

Der EC 1834 war ein technischer Triumph für die Robotron-Ingenieure und zugleich eine ökonomische Tragödie der Obsoleszenz. Die Serienproduktion begann 1988.21 Der IBM PC/XT, den er klonte, kam 1983 auf den Markt. Der IBM PC/AT (ein 286er) folgte 1984. Als der “Meilenstein” der DDR-Industrie 1988 ausgeliefert wurde, war im Westen bereits die 386er-Generation dominant. Der EC 1834 war bei seiner Einführung bereits 5-7 Jahre technologisch veraltet.

Die 8-Bit-Bürorechner: Robotron PC 1715 und A 5120

Vor dem EC 1834 basierte die “Massen-Digitalisierung” der DDR-Betriebe auf 8-Bit-Rechnern.25 Die wichtigsten Modelle waren der A 5120 6 und sein weit verbreiteter Nachfolger, der PC 1715.6

Beide Rechner nutzten den 8-Bit-Prozessor U880 (Z80-Klon).26 Der PC 1715 (produziert ab 1985) war ein reines Arbeitstier: 64 KByte RAM, zwei 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerke und ein monochromer Text-Bildschirm ohne Grafikfähigkeit.26

Das Betriebssystem war SCP (System Control Program) 25, ein Klon des im Westen ehemals dominanten 8-Bit-Betriebssystems CP/M.25 “Mit der weiten Verbreitung des PC 1715 verbreiteten sich auch diese Produkte” 25, insbesondere die Standard-Textverarbeitung TP (ein Klon von WordStar).25

Während der EC 1834 und der Megabit-Chip die Prestigeprojekte der späten 80er Jahre waren, fand die tatsächliche Digitalisierung der DDR-Wirtschaft auf dem PC 1715 statt. 1987 war dieser Rechner im Westen “weniger als eine Ramsch-Maschine” (“less than a bargain basement machine”).26 In der DDR war er der Standard.25 Dies bedeutet, dass die gesamte Volkswirtschaft der DDR in den späten 80er Jahren auf einer 8-Bit-CP/M-Plattform operierte – einer Technologie, die im Westen ihren Höhepunkt bereits 1982 überschritten hatte.


Tabelle 1: Wichtige Professionelle Computer der DDR

ModellProzessorTaktfrequenzRAM (Basis/Max)BetriebssystemKompatibilität (West-Standard)
A 5120U8802,5 MHz64 KBSCPCP/M
PC 1715U8802,5 MHz64 KBSCPCP/M
EC 1834K 1810 WM 86(ca. 4,77 MHz)256 KB / 640 KBDCP 3.2MS-DOS / IBM PC/XT

Computer für das Volk? Heim- und Bildungsrechner

Neben den professionellen Systemen für die Volkswirtschaft gab es auch den politischen Auftrag, Computer in die Haushalte und Schulen zu bringen. Dieser Versuch scheiterte jedoch weitgehend an den Realitäten der Planwirtschaft.

Die KC-Serie: Robotrons Antwort auf den C64

Die “Kleincomputer” (KC) waren die Heimcomputer der DDR. Die wichtigsten Modelle waren die KC 85/2, KC 85/3, KC 85/4 29 und der KC 87.30 Sie wurden vom VEB Mikroelektronik Mühlhausen entwickelt 9 und unter der Marke Robotron vertrieben.

Technische Basis:

Alle Modelle basierten auf dem 8-Bit-Prozessor U880 (Z80-Klon), der mit langsamen 1,75 MHz getaktet war.14

  • KC 85/2 (HC 900): 32 KByte RAM, Betriebssystem CAOS 2.2 (4 KByte ROM).14 Die Programmiersprache BASIC musste umständlich von Kassette geladen werden.33
  • KC 85/3: 32 KByte RAM, CAOS 3.1 (16 KByte ROM).14 BASIC war nun fest im ROM integriert.33 Er bot eine für DDR-Verhältnisse “bemerkenswerte” Grafikauflösung von 320×256 Pixeln.9
  • KC 85/4: 64 KByte RAM, CAOS 4.2 (20 KByte ROM).14

Das Markt-Scheitern:

Obwohl als Heimcomputer konzipiert, war ihre Verbreitung “deutlich gehemmt”.9 Der Grund war der Preis. Ein KC 85/3 kostete 3.900 Mark 9, ein KC 87 zwischen 2.150 und 3.390 Mark.31 Bei einem durchschnittlichen DDR-Monatseinkommen von etwa 1.200 Mark war dies unerschwinglich.

Die KC-Serie war kein “Volkscomputer” wie der C64 oder der ZX Spectrum im Westen. Diese basierten auf Massenproduktion und niedrigen Preisen. Die DDR-Planwirtschaft konnte diese Bedingungen nicht schaffen. Die KCs waren Mangelwirtschafts-Nischenprodukte, die statt in Kinderzimmern zumeist in “Bildungs- und Militäreinrichtungen” 9 landeten.

Der Bildungscomputer Robotron A 5105 (BIC)

Als Ersatz für die “nicht optimal ausgelegten” KCs 27 wurde der Robotron A 5105 (BIC – Bildungscomputer) 35 speziell für den Einsatz in Schulen und der Berufsausbildung entwickelt.

Überlegene Hardware (im DDR-Kontext):

  • CPU: U880, aber mit 3,75 MHz getaktet 27 – mehr als doppelt so schnell wie die KC-Serie.
  • RAM: 64 KByte.27
  • Grafik: Deutlich verbesserte Farbgrafik mit Auflösungen bis zu 640×200 Pixeln.27
  • Speicher: Ein integriertes 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk.34 Dies war ein massiver Fortschritt gegenüber den fehleranfälligen Kassettenlaufwerken der KC-Serie.

Software und Vernetzung:

Der A 5105 verfügte über ein “Dual-Boot”-System: Ohne Diskette startete RBASIC aus dem ROM; mit Diskette lud er SCPX 5105.27 Dieses war voll kompatibel zu SCP, dem CP/M-Klon des PC 1715 27, was eine breite Softwarebasis sicherstellte.

Die größte Innovation war das BICLAN. Der A 5105 hatte einen eingebauten Netzwerkadapter. Mit der BICLAN-Software konnten bis zu 16 “Schüler-Rechner” über simples TV-Antennenkabel 34 mit einem “Lehrer-Rechner” verbunden werden. Dies ermöglichte die zentrale Steuerung, die Überwachung der Schüler und die gemeinsame Nutzung teurer Peripheriegeräte wie Drucker.34

Der A 5105, produziert von 1989 bis 1990 35, war das vielleicht innovativste und pragmatischste System, das Robotron je baute. Es war kein reiner Klon, sondern ein originäres DDR-Design, das perfekt auf einen realen DDR-Anwendungsfall (ressourcensparende Bildung) zugeschnitten war. Das BICLAN war eine brillante Low-Cost-Netzwerklösung. Dass dieser Rechner genau in dem Moment auf den Markt kam, als die DDR zusammenbrach, ist die letzte große Ironie der Robotron-Geschichte.


Tabelle 2: Heim- und Bildungscomputer der DDR im Vergleich

ModellProzessorTaktfrequenzRAMROMBetriebssystemPrimär-SpeicherBesondere Merkmale
KC 85/3U8801,75 MHz32 KB16 KBCAOS 3.1 (mit BASIC)KassetteModulschacht
KC 85/4U8801,75 MHz64 KB20 KBCAOS 4.2 (mit BASIC)KassetteVerbesserte Grafik
A 5105 (BIC)U8803,75 MHz64 KB32 KBRBASIC / SCPX 51055,25″ FloppyIntegriertes BICLAN-Netzwerk

Software und Peripherie: Das Ökosystem der DDR-IT

Ein Computer ist nur so nützlich wie seine Software und Peripherie. Auch hier war die DDR von einem Dualismus aus westlichen Klonen und eigenen, oft inkompatiblen Entwicklungen geprägt.

Anwendungssoftware: Zwischen Klon und Eigenentwicklung

Der effizienteste Weg zur Softwarebeschaffung war das Klonen etablierter West-Standards.

  • Geklonte Standards: Das wichtigste Textverarbeitungsprogramm war TP (Text P). Es war eine “Adaption von CP/M” und funktional ein Klon des West-Standards WordStar.25 Dank der Verbreitung des PC 1715 wurde TP zum De-facto-Standard in den Büros.25
  • Eigenentwicklungen: Parallel dazu versuchte Robotron, ein eigenes “integriertes System” 25 zu schaffen. Das Kernprodukt hierfür war das Datenbanksystem REDABAS.25
  • Nischen-Systeme: Es gab auch spezialisierte Entwicklungen wie das Betriebssystem KOBRA.38 Es wurde von der TH Ilmenau für den Rechner K8915 entwickelt und war auf Programmentwicklung (Assembler, FORTH, BASIC) ausgerichtet, lief aber noch auf Digitalkassetten.38

Der Software-Sektor war ein Mikrokosmos des DDR-Dilemmas. Die offiziellen Eigenentwicklungen (wie REDABAS) waren mit den inoffiziellen, aber viel weiter verbreiteten Klonen (wie TP) “nur eingeschränkt” kompatibel.25 Das führte zu der absurden Situation, dass Robotron-eigene Software schlechter auf Robotron-Hardware lief als die geklonte West-Software. Die Anwender waren gezwungen, sich gegen die offiziellen DDR-Produkte zu entscheiden, um produktiv arbeiten zu können.

CAD/CAM in der DDR: Prestigeprojekt mit Realitätslücke

Wie bereits erwähnt, war CAD/CAM (Computer-Aided Design/Computer-Aided Manufacturing) ab 1984 eine politische Kampagne.1 Eine der dafür eingesetzten Softwarelösungen war GEDIT/M16, ein 2D-Konstruktionsprogramm für Mechanik, das von der TH Leipzig entwickelt wurde und auf Rechnern wie dem A7100 und EC1834 lief.40

Die Realität sah jedoch düster aus. CAD/CAM war ein reines “Prestige-Thema”.40 “In den Medien wurde viel darüber berichtet, in der Praxis jedoch nur wenig davon angewendet”.40 Die Lücke zwischen Propaganda und Realität war immens:

  • Statistik-Fälschung: Um der Parteiführung die geforderten “schönen Statistiken” 40 liefern zu können, wurden “reine Rechercheprogramme” (z.B. Materialkataloge) kurzerhand als CAD-Arbeitsplätze gezählt.40
  • Manuelle Realität: Der schockierendste Beleg für das Scheitern: “Auch bei Robotron wurden bis mindestens Mitte der 1980er Jahre die Schaltpläne noch mit der Hand gezeichnet”.40

Die CAD/CAM-Kampagne war ein “Potemkinsches Dorf” und ein perfektes Beispiel für den tödlichen Feedback-Loop der späten DDR-Planwirtschaft. Die Politik forderte CAD/CAM. Die Industrie konnte nicht liefern, musste aber Erfolg melden. Also fälschte sie die Statistiken. Die Politik erhielt die gefälschten Erfolgsberichte, glaubte, ihre Strategie sei erfolgreich, und forderte noch mehr – wie das Megabit-Programm. Dieser Kreislauf aus politischem Wunschdenken und industrieller Täuschung verschleierte die Realität so lange, bis das System 1989 von seiner eigenen Ineffizienz überrollt wurde.

Peripheriegeräte: Pragmatismus in der Mangelwirtschaft

Das mit Abstand wichtigste Peripheriegerät in der DDR war der 9-Nadel-Matrixdrucker Robotron K 6313.41 Er war das robuste Arbeitspferd und wurde an fast jedem System eingesetzt, vom BIC A 5105 34 bis zum EC 1834.43

Das genialste Merkmal dieser Druckerserie war eine direkte Folge der Mangelwirtschaft: die “steckbare Interfacemodule”.43 Die DDR konnte es sich nicht leisten, Dutzende verschiedener Produktionslinien für Dutzende verschiedener, oft inkompatibler Computersysteme zu unterhalten. Die Lösung war, die Komplexität aus der Massenproduktion (dem Drucker-Chassis) herauszunehmen und in ein kleines, austauschbares Modul zu verlagern. Es gab einen Drucker und austauschbare Kassetten für die jeweilige Schnittstelle – z.B. ein Centronics-Modul für PCs wie den EC 1834 oder V.24-Module für ältere Systeme.43 Dies war ein extrem kluges, modulares Design, das direkt aus der Not geboren wurde.

Die DDR Computerindustrie -  Infografik: Zwischen Planwirtschaft und Technologielücke

Volkswirtschaftliche Folgen und der Globale Wettbewerb

Die Analyse der Hardware und Software wirft die übergeordnete Frage auf: Warum war die DDR-Computerindustrie, trotz Milliarden-Investitionen und Tausender hochqualifizierter Ingenieure, ein derart teurer Fehlschlag?

Der “Technology Gap”: Geklonte statt erfundene Technologie

Trotz aller Anstrengungen war der technologische Rückstand (Technology Gap) zum Westen nicht nur vorhanden, sondern wurde “zunehmend größer”.10 Nach 1990 waren die Betriebe, wie bereits festgestellt, “weder national noch international konkurrenzfähig”.2

Der primäre Grund war das CoCom-Embargo (Coordinating Committee for Multilateral Export Controls).3 Dieses von den USA angeführte Embargo verhinderte den legalen Transfer von Hochtechnologie (Wissen, Lizenzen, Produkte) in den Ostblock.1 Abgeschnitten vom Weltmarkt, blieb der DDR nur eine Strategie: das Klonen.

Die Ingenieure wurden beauftragt, “die überlegenen West-Maschinen zu kopieren”.26 Frühe eigene Innovationen, wie die von Professor Nikolaus Joachim Lehmann in den 1950er Jahren 2, wurden durch die politischen Kürzungen von 1971 abgewürgt.1

Fallstudie U880: Das beste Beispiel ist der U880-Prozessor.13 Er war das Herz aller 8-Bit-Systeme der DDR (KC-Serie, A 5105, PC 1715).14 Der U880 war ein unlizenzierter Klon des Zilog Z80.45 Die Ingenieure des MME in Erfurt leisteten ganze Arbeit: Der U880 war ein so präziser Klon, dass er “auch illegale Opcodes und Bugs unterstützte”.13

Akteure der Beschaffung: Stasi (HVA WiTe) und KoKo

Das Klonen war kein legaler Prozess des Re-Engineerings, sondern eine staatlich organisierte Operation der Geheimdienste und Schattenwirtschaft. Die DDR-Computerindustrie war ein Joint Venture von Robotron, der Stasi und der “KoKo”.

  1. Die Stasi (MfS): Das Ministerium für Staatssicherheit 47 betrieb die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA).48 Innerhalb der HVA war der Sektor Wissenschaft und Technik (SWT) 16 die Abteilung für Industriespionage.46 Die HVA/SWT war dafür verantwortlich, “Baupläne, Pläne, wissenschaftlichen Dokumente” 16 für Technologien wie den Z80 46 oder IBM-Systeme zu stehlen.
  2. Die “Kommerzielle Koordinierung” (KoKo): Geleitet von Alexander Schalck-Golodkowski 49, war KoKo der Devisenbeschaffer des Staates.49 KoKo nutzte diese Devisen, um unter Umgehung des CoCom-Embargos die physischen Produktionsmaschinen (z.B. Wafer-Stepper, Beschichtungsanlagen) aus dem Westen zu schmuggeln, die für die Herstellung der gestohlenen Pläne notwendig waren.
  3. Robotron & MME: Die Kombinate waren die Betreiber dieser illegal beschafften Fabriken.

Am Beispiel des Megabit-Chips wird dieses “Geschäftsmodell” deutlich: Nur “etwa die Hälfte der Ausrüstungen” konnte die DDR selbst bauen. Der “große Rest wurde unter Umgehung des US-Embargos CoCom von Stasi und Alexander Schalck-Golodkowskis Firmennetzwerk ‘Kommerzielle Koordinierung’ (KoKo) für teure Devisen aus dem Westen besorgt”.15

Das “Megabit-Programm”: Propaganda und ökonomisches Desaster

In den späten 80er Jahren, als die Wirtschaft bereits bröckelte, bündelte die SED-Führung alle verfügbaren Ressourcen auf ein letztes, verzweifeltes Ziel: die Produktion eines 1-Megabit-Speicherchips (U61000).2 Dieses Projekt sollte beweisen, dass die DDR “Weltniveau” 16 erreicht hatte.

Propaganda vs. Realität

  • Die Propaganda: 1988 wurde der Prototyp in einer medienwirksamen Zeremonie an Erich Honecker übergeben.2
  • Die Kosten: Die Investitionen waren astronomisch. Über eine Milliarde DDR-Mark floss allein in das Zentrum Mikroelektronik Dresden (ZMD), plus 300 Millionen Mark Entwicklungsgelder pro Jahr.15 Hinzu kamen die unkalkulierbaren Kosten in “teuren Devisen” 15, die KoKo für die geschmuggelte West-Ausrüstung aufbringen musste.
  • Die Realität: Der frühere ZMD-Chef Dieter Landgraf-Dietz erklärte 2011 unumwunden, dass eine Massenproduktion “gar nicht machbar” war.15 Die Mangelwirtschaft 2 machte es unmöglich. Die Ausbeute der Produktion war katastrophal: “nur jeder fünfte Chip funktionierte”, und die Herstellungskosten waren “um ein Vielfaches höher” als bei der internationalen Konkurrenz.2

Das Megabit-Programm war der ökonomische Selbstmord der DDR. Es war ein rein politisch motivierter “letzter Kampf” 16, der alle verfügbaren High-Tech-Ressourcen des Landes aufsog – Geld, Devisen und die besten Ingenieure. Diese Ressourcen fehlten bei der Massenproduktion des U880 für die KC-Computer oder bei der Verbesserung des EC 1834. Das Projekt hat die DDR nicht gerettet; es hat ihren Staatsbankrott durch das Verfeuern der letzten Devisenreserven aktiv beschleunigt.

Das Erbe von Robotron: “Auferstanden aus Platinen”

Nach der Wiedervereinigung 1990 wurden das Kombinat Robotron 5 und das Kombinat Mikroelektronik Erfurt abgewickelt. Die Betriebe waren, wie 2 und 2 feststellen, “weder national noch international konkurrenzfähig” und wurden “reihenweise geschlossen”. Die Hardware war veraltet, die Fabriken unrentabel.

Was jedoch blieb, war das “Wissen der gut ausgebildeten Fachkräfte”.2 Die Konzentration von Tausenden hochspezialisierten Halbleiter- und Software-Ingenieuren, insbesondere im Raum Dresden, war ein unschätzbares Erbe.

Diese Konzentration von Talent – das wahre “Erbe der DDR-Computerpioniere” 2 – war der Nährboden für die erfolgreiche Ansiedlung neuer, moderner Halbleiterwerke (von Siemens, AMD, Globalfoundries, Bosch und TSMC) nach 1990.

Die teuerste und ineffizienteste Investition der DDR (Mikroelektronik in Dresden) hat sich ironischerweise als ihre einzige, nachhaltige Standort-Investition für das vereinte Deutschland erwiesen. Die Fabrikhallen von Robotron sind verschwunden, aber die Expertise der Ingenieure legte den Grundstein für das heutige High-Tech-Cluster “Silicon Saxony”.2 Das Motto dieser neuen Industrie lautet daher treffend: “Auferstanden aus Platinen”.2

Zusammenfassung & Häufig gestellte Fragen (SEO-Optimierung)

Dieser Abschnitt beantwortet die häufigsten Fragen zur DDR-Computerindustrie.50

Was war Robotron?

Das VEB Kombinat Robotron war der staatliche Monopol-Konzern der DDR für Computer- und Bürotechnik.1 Mit Hauptsitz in Dresden und bis zu 68.000 Mitarbeitern 1 war es verantwortlich für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Großrechnern (ESER-Klone) 6, Bürocomputern (EC 1834, PC 1715) 6 und Heimcomputern (KC-Serie).9

Welche Computer gab es in der DDR?

Die wichtigsten DDR-Computer waren:

  • Professionell (16-Bit): Der Robotron EC 1834, ein Klon des IBM PC/XT.20
  • Professionell (8-Bit): Der Robotron PC 1715, ein Klon von CP/M-Bürocomputern.25
  • Heimcomputer (8-Bit): Die KC-Serie (KC 85/2-4, KC 87), Z80-basierte Rechner, die aber für Privathaushalte viel zu teuer waren.9
  • Bildungscomputer (8-Bit): Der Robotron A 5105 (BIC), ein fortschrittlicher Schulcomputer mit Netzwerkfähigkeit (BICLAN).34

Wie gut waren DDR-Computer im Vergleich zum Westen?

Technologisch waren DDR-Computer bei ihrer Markteinführung bereits stark veraltet. Es gab einen permanenten “Technology Gap” von etwa 5-7 Jahren.2 Der 1988 eingeführte 16-Bit-Rechner EC 1834 21 entsprach beispielsweise einem IBM PC/XT von 1983.22 Sie waren funktional, aber international nicht wettbewerbsfähig.2

Warum hat die DDR West-Technologie geklont?

Aufgrund des westlichen Hochtechnologie-Embargos (CoCom) 2 war die DDR vom legalen Kauf von Prozessoren und Computern abgeschnitten. Um den technologischen Anschluss nicht komplett zu verlieren, wurde das Klonen zur Staatsdoktrin. Die Stasi (HVA Sektor WiTe) 46 und die KoKo 15 beschafften illegal Pläne und Produktionsanlagen aus dem Westen, die von Kombinaten wie MME und Robotron nachgebaut wurden (z.B. der Z80-Klon U880).13

Was war der Megabit-Chip?

Der 1-Megabit-Speicherchip (U61000) war ein politisches Prestigeprojekt der späten DDR-Jahre.16 Er sollte beweisen, dass die DDR “Weltniveau” erreicht hat.15 Obwohl er 1988 propagandawirksam präsentiert wurde 2, war er ein ökonomisches Desaster. Er kostete über 1 Milliarde Mark und Unmengen an Devisen 15, eine Massenproduktion war laut dem damaligen ZMD-Chef “gar nicht machbar” 15 und die Ausbeute war minimal.2 Das Projekt beschleunigte den wirtschaftlichen Zusammenbruch der DDR.

Referenzen

  1. Robotron Vorgeschichte und ESER Fakten: Autor Prof. Merkel, Zugriff am November 6, 2025, https://eser-ddr.de/RobotronVorgeschichte&ESERFakten_GMerkel.htm
  2. Das Erbe der DDR-Computerpioniere – Museum für Kommunikation …, Zugriff am November 6, 2025, https://www.mfk-berlin.de/wp-content/uploads/Es-macht-Klick.pdf
  3. Coordinating Committee for Multilateral Export Controls – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Coordinating_Committee_for_Multilateral_Export_Controls
  4. Mit Prototyprekonstruktion zum Welthöchststand? PC-Software in den letzten Jahren der DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://d-nb.info/1235621448/34
  5. Kombinat Robotron – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Kombinat_Robotron
  6. VEB Robotron – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/VEB_Robotron
  7. The GDR Robotron Kombinat – IT Museum DataArt, Zugriff am November 6, 2025, https://museum.dataart.com/short-stories/the-gdr-robotron-kombinat
  8. Robotron Bürotechnik Karl-Marx-Stadt – www.UrbEx.nl, Zugriff am November 6, 2025, https://www.urbex.nl/robotron-burotechnik/
  9. Robotron – The familiar and the curious | Blog – DDR Museum, Zugriff am November 6, 2025, https://www.ddr-museum.de/en/blog/2017/robotron-the-familiar-and-the-curious
  10. Technology Gap, transnationale Integrationsbemühungen und nationale Egoismen: Der Aufbruch des Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe in das digitale Zeitalter – kommunismusgeschichte.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.kommunismusgeschichte.de/jhk/jhk-2020/article/detail/technology-gap-transnationale-integrationsbemuehungen-und-nationale-egoismen-der-aufbruch-des-rats-fuer-gegenseitige-wirtschaftshilfe-in-das-digitale-zeitalter
  11. Funkwerk Erfurt / VEB Mikroelektronik “Karl Marx” – Robotrontechnik.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/standorte/mme.htm
  12. Kombinat Mikroelektronik Erfurt – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Kombinat_Mikroelektronik_Erfurt
  13. U880 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/U880
  14. KC85/2-KC85/4 – robotron-net.de, Zugriff am November 6, 2025, http://www.robotron-net.de/kc85xx.html
  15. Massenproduktion von DDR-Megabitchip war “gar nicht machbar” – Oiger, Zugriff am November 6, 2025, https://oiger.de/2011/09/07/massenproduktion-von-ddr-megabitchip-war-gar-nicht-machbar/3114
  16. Seduced by Secrets: Inside the Stasi’s Spy-Tech World – Higher Intellect, Zugriff am November 6, 2025, https://cdn.preterhuman.net/texts/government_information/intelligence_and_espionage/Seduced.by.Secrets.Inside.the.Stasis.Spy-Tech.World.pdf
  17. ESER – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/ESER
  18. IBM System/360 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/IBM_System/360
  19. RYAD – The Soviet attempt to clone the IBM S/360 – YouTube, Zugriff am November 6, 2025, https://www.youtube.com/watch?v=W14kh9_wMo0
  20. Die Wirtschaft – Personalcomputer EC1834, Zugriff am November 6, 2025, https://www.ec1834.de/personalcomputer/doc/Personalcomputer_EC1834.pdf
  21. 1988: DDR-Computer EC 1834 geht in Serie – Angebot an Seniorinnen und Senioren › Dennis Buchner, Zugriff am November 6, 2025, https://dennis-buchner.de/1988-ddr-computer-ec-1834-geht-in-serie-angebot-an-seniorinnen-und-senioren/
  22. HARDWARE, Zugriff am November 6, 2025, https://www.tiffe.de/Robotron/EC1834/EC1834-Dokumentationen/EC1834-Heft1_Auflage2.pdf
  23. Robotron Mod. EC 1834 :: Heinz Nixdorf MuseumsForum – museum-digital: owl, Zugriff am November 6, 2025, https://owl.museum-digital.de/object/3904
  24. SCPDCP – Anwenderhandbuch, Zugriff am November 6, 2025, https://www.sax.de/~zander/z9001/tip/datei/SCPDCP.pdf
  25. Mit Prototyprekonstruktion zum Welthöchststand? PC-Software in den letzten Jahren der DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://dl.gi.de/bitstreams/dfb17bd8-ceca-4789-8638-0a1e0f640367/download
  26. VEB Robotron PC 1715 computers at a parade in East Berlin, 1987 : r/europe – Reddit, Zugriff am November 6, 2025, https://www.reddit.com/r/europe/comments/g3iyms/veb_robotron_pc_1715_computers_at_a_parade_in/
  27. BIC A5105 – Homecomputer DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/homecomputer/bic
  28. VEB Robotron – Any opinions? | Vintage Computer Federation Forums, Zugriff am November 6, 2025, https://forum.vcfed.org/index.php?threads/veb-robotron-any-opinions.1252784/
  29. Kleincomputer KC 85/2-4 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Kleincomputer_KC_85/2-4
  30. Robotron Z 9001, Robotron KC 85/1, Robotron KC 87 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Robotron_Z_9001,_Robotron_KC_85/1,_Robotron_KC_87
  31. Kleincomputer KC87 – Robotrontechnik.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/kc_dresden.htm
  32. KC 85 – C64-Wiki, Zugriff am November 6, 2025, https://www.c64-wiki.de/wiki/KC_85
  33. Kleincomputer KC85/2, HC900 – Robotrontechnik.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/computer/kc_muehlhausen.htm
  34. Robotron A 5105 / BIC (Bildungscomputer) – Robotron – Computer …, Zugriff am November 6, 2025, http://www.robotron-computermuseum.efb-1.de/c_bic.htm
  35. Robotron BIC A5105 miniature retro computer GDR by eadi – Thingiverse, Zugriff am November 6, 2025, https://www.thingiverse.com/thing:5329649
  36. Bildungscomputer robotron A 5105 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungscomputer_robotron_A_5105
  37. Datenbankprogramm REDABAS – Robotrontechnik.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/software/dbprg.htm
  38. Betriebssystem KOBRA – www.robotrontechnik.de – Die Geschichte der Computertechnik der DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/software/kobra.htm
  39. KOBRA (Betriebssystem) – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/KOBRA_(Betriebssystem)
  40. CAD-Programm GEDIT/M16 – www.robotrontechnik.de – Die …, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/software/cad.htm
  41. Nadeldrucker K631x – Robotrontechnik.de, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/drucker/k631x.htm
  42. Exportgeräte – www.robotrontechnik.de – Die Geschichte der Computertechnik der DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/sonstiges/export.htm
  43. Interfacemodule für die Drucker K6313, K6314 sowie K6319 – www.robotrontechnik.de – Die Geschichte der Computertechnik der DDR, Zugriff am November 6, 2025, https://www.robotrontechnik.de/html/drucker/k63xx_module.htm
  44. Robotron Z1013 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Robotron_Z1013
  45. Zilog Z80 – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Zilog_Z80
  46. Hardware Standardization and State-Socialist Piracy: The Global Reach of the Zilog Z80, Zugriff am November 6, 2025, https://www.computer.org/csdl/magazine/an/2024/02/10491202/1VSc3FbNQuA
  47. Stasi – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Stasi
  48. Main Directorate for Reconnaissance – Wikipedia, Zugriff am November 6, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Directorate_for_Reconnaissance
  49. Alexander Schalck-Golodkowski: East Germany’s Back-channel Negotiator and Hard Currency Fundraiser | Wilson Center, Zugriff am November 6, 2025, https://www.wilsoncenter.org/blog-post/alexander-schalck-golodkowski-east-germanys-back-channel-negotiator-and-hard-currency
  50. SEO Keywords finden: Keywordsuche & Suchbegriffe für Google – SEOeffekt, Zugriff am November 6, 2025, https://seoeffekt.de/seo-keywords/
  51. Keyword (SEO): Definition, Beispiele & Optimierung – Evergreen Media, Zugriff am November 6, 2025, https://www.evergreen.media/ratgeber/keyword/
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