
Bauzinsen aktuell: Analyse und Prognose der deutschen Baufinanzierungs- und Immobilienmärkte für 2026
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine grundlegende Transformation durchlaufen, die von einer Phase der relativen Stagnation und des Überflusses zu Beginn der 2000er Jahre über einen historischen Boom bis hin zu einer abrupten Zinswende und anschließenden Marktkorrektur reicht.1 Für private Haushalte, die sogenannten Häuslebauer, sowie für institutionelle Akteure stellen die Bauzinsen dabei das zentrale Steuerungselement dar, welches nicht nur über die individuelle Erschwinglichkeit von Wohneigentum entscheidet, sondern auch die gesamte volkswirtschaftliche Dynamik des Bausektors beeinflusst.4 Die folgende Analyse bietet eine tiefgreifende Untersuchung der Zinsentwicklung, der preislichen Dynamiken und der makroökonomischen Einflussfaktoren, ergänzt um eine fundierte Prognose für den Zeitraum bis 2028.
Die historische Zinsentwicklung im Kontext der letzten zwei Jahrzehnte
Die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen in Deutschland seit 2006 lässt sich nicht als isoliertes Phänomen betrachten, sondern als Spiegelbild globaler Geldpolitik und wirtschaftlicher Krisenzyklen.6 Ein Rückblick über 20 Jahre verdeutlicht, dass das aktuelle Zinsumfeld von etwa 3,1 % bis 4,2 % im Februar 2026 keineswegs historisch hoch ist, sondern vielmehr eine Rückkehr zu einer Form von Normalität darstellt, die vor der Ära der Nullzinspolitik den Standard bildete.8
Die Vor-Krisen-Phase und die Normalität der 2000er Jahre (2006–2009)
In den Jahren 2006 und 2007 befand sich die Weltwirtschaft in einer Phase des Wachstums, was auch in Deutschland zu moderaten, aber im Vergleich zu heute höheren Zinssätzen führte. Zehnjährige Baudarlehen wurden zu dieser Zeit oft mit Zinssätzen zwischen 4,5 % und über 5 % verzinst.7 Die Banken agierten unter einem geldpolitischen Regime der Europäischen Zentralbank (EZB), das die Inflation durch ein gesundes Zinsniveau zu kontrollieren suchte. Mit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise 2008 kam es jedoch zu einer Zäsur. Während die Zinsen kurzzeitig aufgrund von Risikoaufschlägen im Interbankenmarkt stabil blieben oder sogar stiegen, zwang der drohende Kollaps des Finanzsystems die Zentralbanken weltweit zu massiven Zinssenkungen.7
Die Euro-Krise und der Weg in das Zinstief (2010–2015)
Ab 2010 war die Zinslandschaft von der europäischen Staatsschuldenkrise geprägt. Die EZB sah sich gezwungen, die Liquidität im Euroraum durch immer niedrigere Leitzinsen sicherzustellen. Für den deutschen Häuslebauer bedeutete dies den Beginn einer goldenen Ära der Finanzierung. Die Zinsen für zehnjährige Zinsbindungen sanken sukzessive von etwa 3,5 % im Jahr 2010 auf unter 2 % im Jahr 2015.7 In dieser Zeit begann sich auch das Sparverhalten der Deutschen zu verändern, da klassische Zinsanlagen kaum noch Rendite abwarfen und die Immobilie zunehmend als “sicherer Hafen” und Renditebringer (“Betongold”) wahrgenommen wurde.11
Die Ära der Nullzinsen und der Pandemie-Effekt (2016–2021)
Zwischen 2016 und Anfang 2022 erlebte Deutschland eine historisch einmalige Phase. Der EZB-Leitzins verharrte stabil bei 0,0 %, und die Einlagefazilität für Banken war zeitweise negativ.6 Dies drückte die Bauzinsen auf ein Niveau, das zuvor unvorstellbar war: Im Dezember 2020 lagen die Sätze für zehnjährige Darlehen im Durchschnitt bei etwa 1,02 %, während Top-Konditionen für kurze Laufzeiten sogar unter 0,5 % fielen.7 Diese extrem günstigen Finanzierungsbedingungen kompensierten jahrelang die bereits rasant steigenden Immobilienpreise, da die monatliche Kreditbelastung trotz hoher Kaufsummen für viele Haushalte tragbar blieb.4
| Jahr | Bauzins (10 Jahre fest, ca.) | Marktumfeld |
| 2006 | 4,5 % – 5,2 % | Robustes Wachstum vor der Krise |
| 2008 | > 5,0 % | Gipfel der globalen Finanzkrise |
| 2010 | 3,5 % – 4,0 % | Beginn der Euro-Schuldenkrise |
| 2015 | 1,5 % – 2,0 % | Expansion der Geldpolitik |
| 2021 | 0,8 % – 1,2 % | Historisches Zinstief (Pandemie) |
| 2023 | 3,8 % – 4,5 % | Zinswende nach Inflationsschock |
| 2026 (Feb) | 3,1 % – 3,9 % | Aktuelle Marktstabilisierung |
7
Die Zinswende und der Inflationsschock (2022–2024)
Die Rückkehr der Inflation im Jahr 2022, befeuert durch die Energiekrise infolge des Ukraine-Krieges und gestörte Lieferketten, zwang die EZB zu einer radikalen Kehrtwende. In einem der schnellsten Zinserhöhungszyklen der Geschichte stiegen die Leitzinsen innerhalb kurzer Zeit an.6 Die Bauzinsen reagierten antizipativ und sprunghaft: Von Januar bis Oktober 2022 kletterten sie von etwa 1 % auf rund 4 %.14 Dieser Anstieg um das Vierfache innerhalb weniger Monate markierte das Ende des Immobilienbooms und führte zu einer massiven Verunsicherung bei Käufern und Bauherren.2
Makroökonomische Einflussparameter und globale Mechanismen
Die Bestimmung der Bauzinsen folgt einer komplexen Logik, die über die bloßen Entscheidungen der EZB hinausgeht. Es ist ein Missverständnis, anzunehmen, dass Bauzinsen eins zu eins den Leitzinsen folgen; vielmehr sind sie das Ergebnis von Erwartungshaltungen an den internationalen Kapitalmärkten.5
Die Transmission der Geldpolitik: EZB-Leitzinsen
Die EZB legt drei zentrale Zinssätze fest: den Hauptrefinanzierungssatz, den Spitzenrefinanzierungssatz und den Einlagesatz.11 Während diese Sätze die Kosten für kurzfristige Liquidität der Banken bestimmen, dienen sie für Bauzinsen primär als Taktgeber und Orientierungspunkt.6 Im Februar 2026 liegt der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,15 %, nachdem er im Zuge der nachlassenden Inflation von seinem Peak bei 4,5 % im Jahr 2023 deutlich gesenkt wurde.6 Sinkende Leitzinsen machen Refinanzierungen für Banken günstiger, was diese im Wettbewerb um Kunden zeitverzögert an die Kreditnehmer weitergeben.6
Die Rolle der Bundesanleihen und Pfandbriefe
Für die Kalkulation langfristiger Bauzinsen (z. B. 10 oder 15 Jahre Zinsbindung) orientieren sich Banken an der Rendite zehnjähriger Bundesanleihen.19 Diese Staatsanleihen gelten als “risikofreier” Maßstab. Wenn Investoren weltweit Sicherheit suchen, kaufen sie Bundesanleihen, deren Kurs steigt und deren Rendite sinkt.18 Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Pfandbriefmarkt. Deutsche Banken refinanzieren ihre Immobilienkredite häufig durch die Ausgabe von Pfandbriefen, die durch die finanzierten Immobilien besichert sind.6 Die Zinsen, die Banken an die Käufer dieser Pfandbriefe zahlen müssen, bilden die Basis für den Zinssatz, den sie wiederum den Häuslebauern anbieten – ergänzt um eine Gewinnmarge und einen Risikoaufschlag.19
Internationale Abhängigkeiten und der Einfluss der USA
Der deutsche Zinsmarkt ist tief in das globale Finanzsystem integriert. Besonders die US-Staatsanleihen (Treasuries) üben einen massiven Einfluss aus. Da der US-Dollar die Weltleitwährung ist und US-Treasuries als globaler Referenzzins fungieren, ziehen steigende Renditen in den USA oft Kapital aus Europa ab.22 Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen europäische Anleihen ihre Renditen anpassen, was direkt auf die deutschen Bauzinsen durchschlägt.23 Die aktuelle US-Fiskalpolitik und die hohe Staatsverschuldung (ca. 36 Billionen USD) halten die globalen Zinsen tendenziell auf einem höheren Niveau, da Anleger für das Risiko langfristiger Schulden höhere Renditen fordern.23
Erwartungshaltung und “Einpreisung”
Ein entscheidender Mechanismus am Kapitalmarkt ist die Antizipation zukünftiger Ereignisse. Wenn Marktteilnehmer sicher sind, dass die EZB in drei Monaten die Zinsen senkt, fallen die langfristigen Zinsen oft bereits heute.19 Dies erklärt die Volatilität der Bauzinsen: Sie reagieren nicht auf die tatsächliche Zinsentscheidung, sondern auf die Kommunikation der Zentralbanken und auf Wirtschaftsdaten wie Inflationsraten oder Arbeitsmarktzahlen.5 Im Jahr 2024 sanken die Bauzinsen bereits deutlich vor der ersten offiziellen EZB-Senkung, weil der Markt den Kurswechsel bereits “eingepreist” hatte.15
Die Bedeutung für den Häuslebauer: Finanzielle Tragfähigkeit
Für den privaten Bauherrn oder Käufer bedeutet ein Prozentpunkt Zinsdifferenz oft den Unterschied zwischen einem realisierbaren Traum und finanzieller Überlastung.4
Die Mathematik der Monatsrate
Ein Immobilienkredit in Deutschland wird meist als Annuitätendarlehen strukturiert. Die monatliche Rate (r) bleibt über die gesamte Zinsbindung gleich und setzt sich aus Zins (z) und Tilgung (z) zusammen.27 Ein Praxisbeispiel verdeutlicht die Hebelwirkung: Bei einer Kreditsumme von 400.000 Euro und einer Tilgung von 2 % kostete ein Darlehen bei 1 % Zins (Anfang 2022) monatlich etwa 1.000 Euro.8 Steigt der Zins auf 4 % (wie Ende 2023), erhöht sich die Rate auf 2.000 Euro.9 Diese Verdoppelung der monatlichen Belastung reduziert die maximale Kaufkraft der Haushalte massiv.2
Der Beleihungsauslauf als Zinshebel
Der Zinssatz, den eine Bank einem Kunden anbietet, hängt maßgeblich vom Risiko ab, das durch den Beleihungsauslauf ausgedrückt wird. Dieser stellt das Verhältnis zwischen der Kreditsumme und dem von der Bank ermittelten Beleihungswert der Immobilie dar.30
- Beleihungsauslauf bis 60 %: Die Bank sieht ein sehr geringes Risiko, da der Kunde viel Eigenkapital einbringt. Hier werden “Top-Konditionen” gewährt.32
- Beleihungsauslauf bis 80 %: Dies gilt als Standardfinanzierung. Die Zinsen liegen meist 0,2 bis 0,5 Prozentpunkte über den Top-Konditionen.31
- Beleihungsauslauf über 80 % bis 100 %: Hier fallen deutliche Risikoaufschläge an, da die Bank bei einem Zahlungsausfall und einer Zwangsversteigerung befürchten muss, ihre Forderungen nicht vollumfänglich decken zu können.30
Häuslebauer können ihre Zinskosten somit direkt beeinflussen, indem sie mehr Eigenkapital einbringen oder durch Verhandlungen den Kaufpreis (und damit den Beleihungsauslauf) optimieren.30
Zinsbindung und Anschlussfinanzierung
Die Zinsbindung (meist 10, 15 oder 20 Jahre) schützt den Kreditnehmer vor steigenden Zinsen, ist aber bei längeren Laufzeiten teurer.8 Wer sich in einer Hochzinsphase befindet, wählt oft kürzere Bindungen in der Hoffnung auf günstigere Zinsen bei der Anschlussfinanzierung.7 Wer jedoch Planungssicherheit über Jahrzehnte wünscht, akzeptiert einen Zinsaufschlag für eine 20-jährige Bindung.29 Ein kritisches Risiko stellt das Ende der Zinsbindung dar, wenn die Restschuld zu einem dann eventuell deutlich höheren Marktzins refinanziert werden muss.5
Historische Entwicklung der Hauspreise (2004–2024)
Die Preisdynamik am deutschen Immobilienmarkt war über zwei Jahrzehnte hinweg von extremen Gegensätzen geprägt.1
2004–2010: Die Phase der Unterbewertung
Während Länder wie die USA, Spanien oder Großbritannien bereits in den frühen 2000er Jahren Immobilienblasen entwickelten, blieb Deutschland ein Markt der Mieter mit stagnierenden Preisen.36 Reale Wertverluste waren keine Seltenheit. Ein Reihenhaus, das 1990 ca. 200.000 Euro kostete, wurde 2005 oft zu ähnlichen Preisen gehandelt.3 Ursächlich waren hohe Leerstände in Ostdeutschland und eine schwache Binnennachfrage.37
2010–2022: Der historische Immobilienboom
Nach der Finanzkrise 2008 entdeckte das Kapital die deutsche Immobilie. Innerhalb von zwölf Jahren stiegen die Preise kontinuierlich an. Laut Statistischem Bundesamt erhöhte sich der Preisindex für Wohnimmobilien von 2010 bis 2022 um ca. 68 %.1 In Städten wie München, Frankfurt oder Berlin verdoppelten oder verdreifachten sich die Preise teilweise.38 Dieser Boom wurde durch das Zusammenspiel von sinkenden Zinsen, Urbanisierung und einem chronischen Mangel an Neubauten befeuert.1
2022–2024: Die gesunde Korrektur
Der Zinsschock von 2022 beendete den Boom abrupt. Da die Finanzierungskosten stiegen, konnten weniger Käufer die hohen Preise bedienen. In der Folge sanken die Immobilienpreise bundesweit um etwa 10 % bis 15 % gegenüber den Höchstständen von Mitte 2022.2 Experten werten dies nicht als Platzen einer Blase, sondern als notwendige Marktbereinigung nach Jahren der Überhitzung.2
| Zeitraum | Preisentwicklung (Trend) | Ursache |
| 2004 – 2010 | Stagnation / Seitwärts | Hoher Leerstand, schwache Konjunktur |
| 2010 – 2021 | Massiver Anstieg (+6-10 % p.a.) | Nullzinspolitik, Wohnraummangel |
| 2022 – 2024 | Korrektur (-10 bis -15 %) | Zinswende, Kaufkraftverlust |
| 2025 – heute | Leichte Erholung (+3 % p.a.) | Stabilisierte Zinsen, Angebotsmangel |
1
Energetische Anforderungen und das Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Ein neuer, dominanter Faktor bei der Immobilienbewertung und Finanzierung ist die energetische Beschaffenheit des Gebäudes. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das in seiner novellierten Fassung seit 2024 gilt, stellt Käufer vor neue Herausforderungen.42
Die Pflichten für Käufer von Bestandsimmobilien
Wer eine Bestandsimmobilie erwirbt, tritt automatisch in Sanierungspflichten ein, die innerhalb von zwei Jahren nach dem Eigentumsübergang erfüllt werden müssen.43 Die Kernbereiche sind:
- Dämmung der obersten Geschossdecke: Wenn das Dach nicht gedämmt ist, muss die Decke zu unbeheizten Dachräumen einen Wärmeschutz erhalten.44
- Rohrdämmung: Wärmeverteilleitungen in unbeheizten Räumen (z. B. Keller) müssen isoliert werden.46
- Heizungskesseltausch: Standard- und Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre sind, müssen ausgetauscht werden. Moderne Brennwert- und Niedertemperaturtechnik ist hiervon weitgehend befreit.42
Die “65-Prozent-Erneuerbare”-Regel
Für neu eingebaute Heizungen gilt – abhängig von der kommunalen Wärmeplanung – die Pflicht, diese zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien zu betreiben.42 In Großstädten (über 100.000 Einwohner) wird dies spätestens nach dem 30. Juni 2026 verbindlich.49 Dies macht Investitionen in Wärmepumpen, Fernwärmeanschlüsse oder Biomasseheizungen oft zwingend erforderlich, was Käufer bei der Kalkulation des Kaufpreises berücksichtigen müssen.49
Finanzielle Förderung durch KfW und BAFA
Um die Kosten der energetischen Sanierung zu dämpfen, stellt der Staat umfangreiche Fördermittel bereit.
- KfW-Programm 458 (Heizungsförderung): Zuschuss von bis zu 70 % der Kosten (maximal 23.500 Euro) für den Tausch einer alten fossilen Heizung gegen ein klimafreundliches System.42
- KfW-Programm 261 (Effizienzhaus): Ein zinsgünstiger Kredit bis 150.000 Euro mit Tilgungszuschüssen von bis zu 45 % (maximal 67.500 Euro) für eine Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus.53
- KfW-Programm 308 (“Jung kauft Alt”): Speziell für einkommensschwächere Familien, die ein sanierungsbedürftiges Bestandshaus erwerben.55
Die energetische Qualität führt bereits heute zu einer “Preisschere”: Immobilien mit schlechter Energieeffizienzklasse (F bis H) werden deutlich günstiger gehandelt, da die Sanierungskosten bereits im Kaufpreis eingepreist werden.2
Prognose für die kommenden drei Jahre (2026–2028)
Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind geprägt von einer Konsolidierung auf einem höheren Zinsplateau und einem sich verschärfenden Wohnungsmangel.16
Entwicklung der Bauzinsen (2026–2028)
Experten gehen davon aus, dass die Zeit der massiven Zinssprünge vorbei ist. Für 2026 wird eine Seitwärtsbewegung in einem Korridor von 3,0 % bis 3,9 % für zehnjährige Darlehen erwartet.7
- Abwärtspotenzial: Weitere moderate Leitzinssenkungen der EZB könnten die Zinsen bis 2027 leicht in Richtung 3,0 % oder knapp darunter drücken, sofern die Inflation stabil bleibt.13
- Aufwärtsrisiken: Eine anhaltend hohe Staatsverschuldung in Europa und den USA sowie geopolitische Spannungen könnten die Risikoaufschläge und damit die Bauzinsen stabil halten oder sogar leicht steigen lassen.13
- Das “neue Normal”: Sätze unter 2 % gelten bis 2030 als extrem unwahrscheinlich.9
Entwicklung der Immobilienpreise (2026–2028)
Nach der Korrekturphase kehrt das Preiswachstum zurück, allerdings in moderaterem Tempo als im letzten Jahrzehnt. Der Konsens der Experten (z. B. Deutsche Bank, BVR, IW Köln) liegt bei einem nominalen Anstieg von etwa 2 % bis 4 % pro Jahr.16
- Wohnungsmangel als Preistreiber: Da jährlich ca. 320.000 neue Wohnungen benötigt werden, aber nur rund 200.000 fertiggestellt werden, wächst der Nachfragedruck insbesondere in den Metropolen weiter.39 Die kumulierte Lücke von rund einer Million Wohnungen bildet ein massives Sicherheitsnetz für das Preisniveau.2
- Regionale Differenzierung: Top-Lagen in A-Städten (München, Hamburg, Frankfurt) und attraktive B-Städte (Leipzig, Nürnberg) dürften überdurchschnittlich zulegen (+5 % bis +8 %), während unsanierte Altbauten in ländlichen Regionen stagnieren oder an Wert verlieren könnten.2
Szenarien für den Neubau und den Mietmarkt
Der Neubau wird 2026 und 2027 weiterhin teuer bleiben, da hohe Baukosten und Fachkräftemangel die Preise stützen.1 Dies wird zu einer weiteren Anspannung am Mietmarkt führen. Da viele Haushalte den Kauf einer Immobilie aufgrund der Zinsen scheuen, weichen sie auf den Mietmarkt aus, was die Mieten voraussichtlich um mehr als 5 % pro Jahr steigen lässt.4 Dieser Mietdruck erhöht langfristig wiederum die Attraktivität des Kaufs, da die Differenz zwischen Mietzahlung und Kreditrate schrumpft.2
| Bereich | Prognose 2026 | Prognose 2027 | Prognose 2028 |
| Bauzinsen (10J) | 3,0 % – 3,8 % | 2,8 % – 3,5 % | 2,5 % – 3,3 % |
| Immobilienpreise | + 3,1 % (Ø) | + 3,5 % (Ø) | + 4,0 % (Ø) |
| Mietpreise | + 5,0 % | + 5,0 % | + 4,0 % |
4
Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen für Laien
Die Analyse der letzten zwei Jahrzehnte zeigt, dass der deutsche Immobilienmarkt eine Phase der extremen Überhitzung verlassen hat und in ein stabileres, wenn auch für Käufer anspruchsvolleres Umfeld eingetreten ist.20
Für potenzielle Häuslebauer lassen sich aus den Daten folgende Schlussfolgerungen ziehen:
- Zinshoffnungen realisieren: Auf eine Rückkehr der Nullzinsen zu warten, ist ökonomisch riskant. Das aktuelle Niveau von ca. 3,5 % ist historisch betrachtet moderat und bietet eine verlässliche Kalkulationsbasis.7
- Kaufkraftverlust vs. Zinsvorteil: Selbst wenn die Zinsen leicht sinken sollten, könnten steigende Immobilienpreise aufgrund des Wohnungsmangels diesen Vorteil zunichtemachen. Ein Einstieg im Jahr 2026 wird von vielen Experten als guter Zeitpunkt gewertet, da die Preiskorrektur abgeschlossen ist und die Zinsspitze überschritten wurde.2
- Energieeffizienz als Sicherheitsfaktor: Die energetische Qualität ist kein optionales Extra mehr, sondern eine Voraussetzung für Wertstabilität. Käufer sollten Sanierungskosten und Förderprogramme (KfW) fest in ihr Finanzierungskonzept integrieren.12
- Finanzielle Robustheit: Angesichts der erhöhten Zinsen ist ein solides Eigenkapital (mindestens 20 % plus Erwerbsnebenkosten) wichtiger denn je, um den Beleihungsauslauf zu drücken und Top-Konditionen zu sichern.10
Zusammenfassend bleibt die Immobilie in Deutschland ein attraktiver Baustein der Altersvorsorge und Vermögensbildung, sofern die Standortwahl und die energetische Perspektive sorgfältig geprüft werden. Die kommenden drei Jahre bieten Chancen für informierte Käufer, die von einem weniger überhitzten Markt profitieren können als in den Boomjahren vor 2022.12
Referenzen
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- Bauzinsen aktuell 2026: So stehen die Hypothekenzinsen – Dr. Klein, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.drklein.de/aktuelle-bauzinsen.html
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- Sanierungspflicht: Was Eigentümer wissen müssen – Schwäbisch Hall, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.schwaebisch-hall.de/ratgeber/pflichten-und-regelungen/sanierungspflicht.html
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- Sanierungspflicht: Das gilt 2024 – ImmoScout24, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.immobilienscout24.de/wissen/modernisieren/sanierungspflicht.html
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- Sanierungspflicht bei geerbten Häusern: Ausnahmen & Checkliste – andsalt.de, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.andsalt.de/blog/sanierungspflicht-geerbte-haeuser
- Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Käufer – Lebenstraum Immobilien, Zugriff am Februar 7, 2026, https://lebenstraum-immobilien.com/immobilienkauf/gebaeudeenergiegesetz-geg-fuer-kaeufer/
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- Gebäudeenergiegesetz verstehen: Wichtige Infos für Käufer – CERTA GmbH, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.certa-gutachten.de/ratgeber/gebaeudeenergiegesetz
- Sanierungspflicht: Wann auf Hauskauf Heizungstausch folgt – Effizienzhaus online, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.effizienzhaus-online.de/sanierungspflicht-bei-eigentuemerwechsel/
- Welche Förderungen gibt es 2026 für die Haussanierung? – Schwäbisch Hall, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.schwaebisch-hall.de/foerderungen/bauen-und-modernisieren/foerderung-haussanierung.html
- KfW Sanierung Förderung 2026: Alle Programme & Zuschüsse, Zugriff am Februar 7, 2026, https://enerfokus.de/kfw-foerderung-sanierung-2026/
- KfW-Förderung: Staatliche Förderung für Ihr Zuhause | Sparkasse.de, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.sparkasse.de/pk/produkte/immobilien/immobilienfinanzierung/kfw-foerderung.html
- KfW Förderung: KfW Förderprogramme auf einen Blick – Interhyp, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.interhyp.de/foerdermittel/kfw/
- Sanierungspflicht bei Eigentümerwechsel 2026 – das müssen Sie wissen – Homeday, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.homeday.de/de/blog/sanierungspflicht-bei-eigentuemerwechsel/
- Sanierungspflicht Erben Ausnahme – was wirklich gilt – rebuild-now.com, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.rebuild-now.com/sanierungspflicht-erben-ausnahme/
- Bauzinsen: Entwicklung & Prognose für 2026-2030 – WOHNEN UND FINANZIEREN, Zugriff am Februar 7, 2026, https://wohnen-und-finanzieren.de/blog/bauzins-entwicklung-deutschland
- Bauzinsen aktuell: Die Zinsentwicklung bei Immobiliendarlehen – Interhyp, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.interhyp.de/zinsen/
- Immobilienblase 2026 – Droht eine Immobilienkrise in Deutschland? – Homeday, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.homeday.de/de/blog/immobilienblase/
- Immobilienmarkt 2026: Prognosen für Kapitalanleger im Wohnsektor, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.deutschland.immobilien/news/immobilienmarkt-2026-prognosen-fur-kapitalanleger-im-wohnsektor
- Immobilien: Preise könnten Ende 2027 neue Höchststände erreichen – DER SPIEGEL, Zugriff am Februar 7, 2026, https://www.spiegel.de/wirtschaft/immobilien-preise-koennten-ende-2027-neue-hoechststaende-erreichen-a-0cb585f9-2afa-43dd-9fd3-614220e45f9b
- Immobilienmarkt Prognose 2026: Entwicklung, Zinsen, Chancen – Layer Immobilien, Zugriff am Februar 7, 2026, https://layer-gruppe.de/immobilienmarkt-prognose-2026/
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