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Martin Käßler
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Isar Aerospace nächster Start: Wird es 2026 ein Erfolg?

Isar Aerospace nächster Start: Wird es ein Erfolg?

Isar Aerospace nächster Start: Mission „Onward and Upward“ und die Zukunft des europäischen Zugangs zum Weltraum

Zusammenfassung

Der 21. Januar 2026 markiert ein potenziell historisches Datum für die europäische Raumfahrtindustrie. An diesem Tag plant die in München ansässige Isar Aerospace SE den zweiten Start ihrer Trägerrakete „Spectrum“ vom Andøya Spaceport in Norwegen. Nach dem technischen Fehlschlag des Erstflugs im März 2025 steht das Unternehmen, das als das am besten finanzierte private Raumfahrt-Start-up Kontinentaleuropas gilt, unter erheblichem Beweisdruck. Dieses Dossier bietet eine erschöpfende Analyse der technischen, ökonomischen und geopolitischen Dimensionen dieser Mission. Es untersucht die Ursachen des vorangegangenen Fehlers, die implementierten Korrekturmaßnahmen, die technischen Spezifikationen der Nutzlasten und leitet basierend auf historischen Daten und spezifischen Missionsparametern eine Erfolgswahrscheinlichkeit ab.

Inhalt

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    • Isar Aerospace nächster Start: Mission „Onward and Upward“ und die Zukunft des europäischen Zugangs zum Weltraum
    • Zusammenfassung
    • 1. Geopolitischer Kontext und Strategische Relevanz
      • 1.1 Die europäische „Launcher Crisis“
      • 1.2 Die Rolle von Isar Aerospace
    • 2. Das Unternehmen: Isar Aerospace SE
      • 2.1 Historie und Standort
      • 2.2 Finanzierung und Kapitalstruktur
    • 3. Das Trägersystem: Spectrum
      • 3.1 Technische Spezifikationen
      • 3.2 Antriebstechnologie: Das Aquila-Triebwerk
      • 3.3 Wiederzündbarkeit und Missionsflexibilität
    • 4. Infrastruktur: Der Startplatz Andøya
      • 4.1 Geographie und Logistik
      • 4.2 Historische Bedeutung
    • 5. Rückblick: Der Erstflug und die Fehleranalyse
      • 5.1 Der Verlauf von „Going Full Spectrum“
      • 5.2 Die Ursache (Root Cause)
      • 5.3 Die Korrektur (Return to Flight)
    • 6. Isar Aerospace nächster Start – die Mission: „Onward and Upward“
      • 6.1 Zeitplan und Bedingungen
      • 6.2 Missionsprofil
    • 7. Nutzlast-Analyse: Die Passagiere
      • 7.1 CyBEEsat (TU Berlin)
      • 7.2 TriSat-S (Universität Maribor / SkyLabs)
      • 7.3 Platform 6 (EnduroSat)
      • 7.4 FramSat-1 (NTNU)
      • 7.5 SpaceTeamSat1 (TU Wien Space Team)
      • 7.6 Experiment „Let It Go“ (Dcubed)
    • 8. Wettbewerbsumfeld und Marktanalyse
      • 8.1 Nationale Wettbewerber (Deutschland)
      • 8.2 Europäische Wettbewerber
      • 8.3 Internationale Benchmarks
    • 9. Wahrscheinlichkeitsanalyse: Wird der Flug erfolgreich sein?
      • 9.1 Statistische Basis (Base Rate Analysis)
      • 9.2 Spezifische Risikofaktoren für Isar Aerospace
      • 9.3 Quantitative Prognose
  • 65 %
    • 10. Fazit und Ausblick
      • Empfehlung für den Starttag
        • Referenzen
            • KI-gestützt. Menschlich veredelt.

Die Mission „Onward and Upward“ ist mehr als ein bloßer Testflug; sie ist ein Qualifikationsflug mit operativen Nutzlasten, der demonstrieren soll, dass Europa in der Lage ist, die Abhängigkeit von US-amerikanischen und ehemals russischen Startkapazitäten im Segment der kleinen bis mittleren Satelliten zu verringern. Mit einer Wahrscheinlichkeitsprognose von 65 % (±10 %) für einen vollen Missionserfolg bewegt sich das Unternehmen in einem für Zweitflüge typischen Risikobereich, wobei die erfolgreiche Qualifikation der Bodensysteme und Triebwerke als positive Indikatoren gewertet werden, während die noch ungetesteten Flugphasen der Stufentrennung und des orbitalen Einschusses signifikante Risikofaktoren bleiben.

1. Geopolitischer Kontext und Strategische Relevanz

1.1 Die europäische „Launcher Crisis“

Um die Bedeutung des geplanten Starts am 21. Januar 2026 zu verstehen, muss man die prekäre Lage der europäischen Raumfahrt in der ersten Hälfte der 2020er Jahre betrachten. Europa durchlebte eine Phase, die oft als „Launcher Crisis“ bezeichnet wurde. Die bewährte Schwerlastrakete Ariane 5 wurde ausgemustert, bevor ihre Nachfolgerin, die Ariane 6, voll einsatzfähig war. Gleichzeitig fiel die russische Sojus-Rakete aufgrund des geopolitischen Bruchs nach dem Angriffskrieg gegen die Ukraine als zuverlässiges Arbeitspferd für mittlere Lasten weg. Hinzu kamen technische Probleme bei der kleineren Vega-C Rakete, die zeitweise am Boden bleiben musste.

In diesem Vakuum entstand eine massive Abhängigkeit von SpaceX. Europäische Institutionen, darunter die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und die EU-Kommission, waren gezwungen, strategisch wichtige Satelliten (wie die Galileo-Navigationssatelliten) mit amerikanischen Raketen zu starten. Dies widersprach dem Kernziel der europäischen Weltraumpolitik: dem autonomen, souveränen Zugang zum All.

1.2 Die Rolle von Isar Aerospace

In dieses Szenario tritt Isar Aerospace ein. Das Unternehmen positioniert sich nicht als direkter Konkurrent zur schweren Ariane 6, sondern adressiert das flexiblere Segment der kleinen bis mittleren Nutzlasten (bis 1.000 kg in den LEO). Dieses Segment ist entscheidend für den Aufbau von Satellitenkonstellationen – Netzwerke aus hunderten kleinen Satelliten, die für Erdbeobachtung oder Kommunikation genutzt werden. Die strategische Relevanz wird durch das Investment des NATO Innovation Fund (NIF) im Jahr 2024/2025 unterstrichen.1 Es ist das erste direkte Investment dieses Fonds in einen Startdienstleister und signalisiert, dass die NATO die Verfügbarkeit von flexiblen Startkapazitäten als sicherheitsrelevante Technologie („Dual-Use“) einstuft. Ein Erfolg der Spectrum-Rakete wäre somit nicht nur ein wirtschaftlicher Sieg für das Münchner Start-up, sondern ein geopolitischer Gewinn für die Sicherheitsarchitektur der NATO-Allianz.

2. Das Unternehmen: Isar Aerospace SE

2.1 Historie und Standort

Isar Aerospace wurde 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl gegründet.3 Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der akademischen Exzellenz der Technischen Universität München (TUM), spezifisch im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik. Was als studentisches Forschungsprojekt begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem industriellen Schwergewicht im „New Space“-Sektor. Der Hauptsitz befindet sich in Ottobrunn bei München, einem historischen Zentrum der deutschen Luftfahrtindustrie, in direkter Nachbarschaft zu etablierten Konzernen wie Airbus Defence and Space.

Die Wachstumsgeschwindigkeit des Unternehmens ist bemerkenswert. Von einer kleinen Gruppe von Ingenieuren im Jahr 2018 wuchs die Belegschaft bis 2025 auf über 400 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen an.3 Diese Internationalität ist typisch für die moderne Raumfahrtbranche, in der Talent global rekrutiert wird, um spezifisches Know-how in Bereichen wie Propulsion (Antrieb), Avionik und Strukturmechanik zu bündeln.

2.2 Finanzierung und Kapitalstruktur

Die Entwicklung einer orbitalen Trägerrakete ist extrem kapitalintensiv. Isar Aerospace hat sich in diesem Bereich als das mit Abstand kapitalkräftigste Start-up in Europa etabliert. Bis Ende 2025 akkumulierte das Unternehmen Finanzierungsmittel in Höhe von über 550 Millionen Euro.5

Die Investorenstruktur ist diversifiziert und strategisch gewählt:

  • Wagniskapitalgeber (VCs): Führende europäische VCs wie Earlybird Venture Capital und Lakestar stellten das frühe Risikokapital bereit.6
  • Industriepartner: Airbus Ventures und die Porsche SE sind beteiligt.6 Der Einstieg von Porsche ist besonders interessant, da er den Fokus auf industrialisierte Serienfertigung und Automatisierungsprozesse unterstreicht – Bereiche, in denen die Automobilindustrie der Raumfahrt traditionell voraus ist.
  • Institutionelle und Strategische Investoren: Der bereits erwähnte NATO Innovation Fund und Bayern Kapital sichern die politische und regionale Verankerung.2

Diese massive Kapitaldecke ermöglicht Isar Aerospace eine hohe vertikale Integration. Das bedeutet, dass das Unternehmen nicht nur das Design liefert und Komponenten zukauft, sondern einen Großteil der Rakete (nach eigenen Angaben über 80 %) selbst fertigt.4 Dies reduziert Abhängigkeiten von Zulieferern und ermöglicht schnellere Iterationszyklen bei der Entwicklung.

3. Das Trägersystem: Spectrum

Die Spectrum ist eine zweistufige Trägerrakete, die speziell für den Start von Kleinsatelliten und Konstellationen konzipiert wurde.

3.1 Technische Spezifikationen

ParameterWertKontext/Bedeutung
Höhe28 MeterVergleichbar mit einem 9-stöckigen Gebäude; deutlich kleiner als eine Falcon 9 (70m), aber größer als die Electron (18m). 8
Durchmesser2 MeterErmöglicht den Transport voluminöserer Nutzlasten im Vergleich zu kleineren Micro-Launchern. 8
Nutzlast (LEO)1.000 kgLEO = Low Earth Orbit. Ideal für schwere Einzelsatelliten oder Gruppen von CubeSats. 9
Nutzlast (SSO)700 kgSSO = Sun-Synchronous Orbit. Der wichtigste Orbit für Erdbeobachtung. 9
StrukturmaterialCFK (Carbon)Leichter als Aluminium, ermöglicht höhere Nutzlastanteile, aber technisch anspruchsvoller in der Fertigung. 4

3.2 Antriebstechnologie: Das Aquila-Triebwerk

Ein Alleinstellungsmerkmal der Spectrum ist ihr Antrieb. Die Rakete nutzt Triebwerke des Typs „Aquila“, die im eigenen Haus entwickelt wurden.

  • Treibstoffkombination: Die Triebwerke verbrennen flüssigen Sauerstoff (LOX) und Propan.8
  • Warum Propan? Im Gegensatz zum weit verbreiteten Kerosin (RP-1) verbrennt Propan deutlich sauberer. Es entsteht weniger Ruß (Verkokung) in den Triebwerken und Turbopumpen. Dies ist ein entscheidender Vorteil für die Wiederverwendbarkeit und vereinfacht die Reinigung und Wartung zwischen Tests. Zudem hat Propan eine höhere Dichte als Wasserstoff, was kompaktere Tanks ermöglicht, und ist leichter zu handhaben. Es stellt einen technologischen Mittelweg zwischen der hohen Leistung von Wasserstoff und der einfachen Handhabung von Kerosin dar.
  • Erste Stufe: Neun Aquila-Triebwerke erzeugen jeweils 75 kN Schub.4 Die Anordnung in einem Cluster (ähnlich dem „Octaweb“ der Falcon 9) bietet Redundanz. Fällt ein Triebwerk aus, können die anderen theoretisch länger brennen, um die Mission zu retten („Engine-out capability“), wenngleich dies bei frühen Testflügen meist noch nicht softwareseitig aktiviert ist.
  • Zweite Stufe: Ein einzelnes, vakuum-optimiertes Aquila-Triebwerk mit 95 kN Schub treibt die Oberstufe an.4
  • Thermodynamischer Zyklus: Die Triebwerke arbeiten nach dem Gasgenerator-Zyklus. Hierbei wird ein kleiner Teil des Treibstoffs in einer Vorbrennkammer verbrannt, um die Turbopumpe anzutreiben. Das Abgas wird danach über Bord geworfen. Dieser Zyklus ist weniger effizient als die gestufte Verbrennung (Staged Combustion, wie bei RFA oder SpaceX Raptor), aber mechanisch simpler und robuster – eine bewusste Entscheidung für Zuverlässigkeit („Reliability over Efficiency“).

3.3 Wiederzündbarkeit und Missionsflexibilität

Die zweite Stufe verfügt über eine „Multi-Ignition Capability“.4 Das bedeutet, das Triebwerk kann im Weltraum abgeschaltet und wieder gestartet werden. Dies ist für komplexe Missionen unerlässlich, zum Beispiel um Satelliten in unterschiedlichen Orbits abzusetzen oder um am Ende der Mission die Stufe gezielt zum Absturz zu bringen (De-Orbiting), um Weltraumschrott zu vermeiden. Für den anstehenden Flug „Onward and Upward“ ist diese Fähigkeit kritisch, um die verschiedenen CubeSats präzise auszusetzen.

4. Infrastruktur: Der Startplatz Andøya

Der Start am 21. Januar 2026 erfolgt vom Andøya Spaceport in Norwegen. Dieser Standort ist strategisch von immenser Bedeutung.

4.1 Geographie und Logistik

Andøya liegt weit nördlich des Polarkreises (ca. 69° Nord). Die Startrampe befindet sich direkt an der Küste.

  • Flugkorridore: Raketen können von hier aus direkt nach Norden über das offene Europäische Nordmeer starten. Dies ermöglicht den direkten Einschuss in polare und sonnensynchrone Orbits, ohne über bewohntes Gebiet zu fliegen.10 Im Gegensatz dazu müssen Raketen von Standorten wie Cape Canaveral (Florida) für solche Orbits oft komplexe Manöver („Doglegs“) fliegen, die Treibstoff kosten.
  • Exklusivität: Isar Aerospace hat einen Exklusivvertrag für die Nutzung der ersten orbitalen Startrampe auf Andøya für bis zu 20 Jahre abgeschlossen.11 Dies garantiert dem Unternehmen Planungssicherheit und Unabhängigkeit von anderen Akteuren.

4.2 Historische Bedeutung

Andøya ist kein unbeschriebenes Blatt. Seit 1962 wurden von hier über 1.200 Höhenforschungsraketen gestartet.10 Die Infrastruktur (Radar, Telemetrie, Sicherheitszonen) ist exzellent und erprobt. Mit dem Start der Spectrum wird Andøya jedoch zum ersten operativen Weltraumbahnhof für orbitale Starts auf dem europäischen Kontinent (im geopolitischen Sinne, geographisch ist es eine Insel vor der Küste).12 Dies beendet die Anomalie, dass Europa für orbitale Starts jahrzehntelang fast ausschließlich auf den Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana (Südamerika) angewiesen war.

5. Rückblick: Der Erstflug und die Fehleranalyse

Um die Chancen für den kommenden Flug zu bewerten, ist eine detaillierte Analyse des Fehlschlags vom 30. März 2025 unerlässlich.

5.1 Der Verlauf von „Going Full Spectrum“

Der erste Flug war als reiner Testflug konzipiert. Die Rakete trug keine kommerziellen Satelliten, sondern nur Messinstrumente.

  • T-0 (Start): Die neun Aquila-Triebwerke der ersten Stufe zündeten sauber. Die Rakete hob ab und klärte den Turm („Tower Clear“). Dies validierte bereits die Bodensysteme, die Zündsequenz und die erste Phase des Aufstiegs.13
  • Der Aufstieg: In den ersten Sekunden flog die Rakete stabil.
  • T+18 Sekunden: Telemetriedaten zeigten erste Anomalien in der Fluglage.
  • T+30 Sekunden: Die Rakete verlor die Kontrolle und begann zu taumeln. Aufgrund der Sicherheitsrichtlinien (Range Safety) wurde das Flugabbruchsystem (Flight Termination System – FTS) aktiviert. Die Rakete wurde in der Luft zerstört oder die Triebwerke abgeschaltet, woraufhin sie kontrolliert ins Meer stürzte. Es entstanden keine Schäden an der Bodeninfrastruktur.14

5.2 Die Ursache (Root Cause)

Die Untersuchung, durchgeführt von Isar Aerospace in Kooperation mit der norwegischen Zivilluftfahrtbehörde (NCAA), identifizierte einen mechanischen Fehler als Ursache.

  • Das Ventil: Ein Entlüftungsventil („Vent Valve“) öffnete sich unerwartet.8 Solche Ventile dienen normalerweise dazu, Druck aus den Tanks abzulassen, wenn dieser zu hoch steigt.
  • Die Auswirkung: Das Öffnen geschah in einer Phase, in der die Rakete hoher aerodynamischer Belastung ausgesetzt war (Annäherung an Max-Q, den Punkt des maximalen dynamischen Drucks). Das unerwartete Ausgasen oder der Druckverlust führte zu einem Moment, das die Lageregelung (Gimbaling der Triebwerke) nicht mehr kompensieren konnte. Dies resultierte in einem Verlust der Kontrolle um die Längsachse (Roll Control) oder Kippachse.8

5.3 Die Korrektur (Return to Flight)

Wichtig für die Bewertung des zweiten Fluges ist, dass kein fundamentales Designproblem am Triebwerk (z.B. Verbrennungsinstabilität) gefunden wurde. Ein Ventilfehler ist ein isolierbares mechanisches Problem.

Isar Aerospace hat daraufhin:

  1. Das Ventilsystem modifiziert, um ein unbeabsichtigtes Öffnen mechanisch oder softwareseitig zu verhindern.
  2. Die Flugsteuerungssoftware (Control Laws) robuster gestaltet, damit sie Störungen besser ausgleichen kann.16
  3. Im Dezember 2025 umfangreiche Heißlauftests (Static Fire Tests) beider Stufen auf der Startrampe durchgeführt, um die Änderungen zu validieren.15

6. Isar Aerospace nächster Start – die Mission: „Onward and Upward“

Die zweite Mission trägt den Namen „Onward and Upward“ (Vorwärts und Aufwärts). Sie ist ein Qualifikationsflug, der jedoch im Gegensatz zum Erstflug echte Satelliten transportiert.

6.1 Zeitplan und Bedingungen

  • Startfenster: Das primäre Startfenster öffnet sich am 21. Januar 2026. Tägliche Startmöglichkeiten bestehen zwischen 21:00 Uhr und 21:20 Uhr MEZ.17 Die kurzen Fenster (15-20 Minuten) sind typisch für Starts in sonnensynchrone Orbits, die eine präzise zeitliche Abstimmung (Phasing) erfordern.
  • Wetter: Januar in Nord-Norwegen bedeutet Polarnacht, Kälte und potenziell starke Winde. Die Startrampe und die Rakete müssen für diese harschen Bedingungen ausgelegt sein. „Notices to Mariners“ (Warnungen für Schiffe) wurden für den Zeitraum 20. bis 23. Januar ausgegeben, was die konkrete Startabsicht bestätigt.17
  • Status: Am 16. Januar 2026 bestätigte Isar Aerospace den Termin „nicht früher als“ (NET) 21. Januar.18

6.2 Missionsprofil

Die Rakete wird nach dem Start nach Norden abdrehen.

  1. Phase 1: Brennen der ersten Stufe für ca. 2-3 Minuten.
  2. Stufentrennung (MECO & Separation): Abschalten der Haupttriebwerke und Abwurf der ersten Stufe. Dies ist ein kritischer Moment, der beim ersten Flug nicht erreicht wurde.
  3. Phase 2: Zündung der zweiten Stufe (SES-1 – Second Stage Engine Start).
  4. Fairing Separation: Abwurf der Nutzlastverkleidung, sobald die Atmosphäre dünn genug ist.
  5. Orbital Insertion: Erreichen des Zielorbits (wahrscheinlich ca. 500 km Höhe, SSO).
  6. Payload Deployment: Aussetzen der Satelliten.

7. Nutzlast-Analyse: Die Passagiere

Die Mission transportiert fünf Kleinsatelliten (CubeSats) und ein Experiment, die im Rahmen der „DLR Microlauncher Challenge“ und des ESA „Boost!“-Programms ausgewählt wurden.18 Die Gesamtnutzlast ist auf 150 kg begrenzt, was typisch für Testflüge ist, um das Risiko bei einem Totalverlust zu minimieren.

7.1 CyBEEsat (TU Berlin)

  • Mission: Cybersicherheit im Weltraum.
  • Details: Der „Cybersecurity Berlin Experimental & Educational Satellite“ ist hochrelevant. Da Satelliten zunehmend kritische Infrastruktur sind, werden sie Ziele für Cyberangriffe (Jamming, Spoofing, Hacking). CyBEEsat testet neue Kommunikationsprotokolle und strahlungsresistente Hardware, um die Sicherheit von Satellitenlinks zu erhöhen.19

7.2 TriSat-S (Universität Maribor / SkyLabs)

  • Mission: Sichere Kommunikation und KI-Navigation.
  • Details: Dieser slowenische Satellit ist technologisch sehr anspruchsvoll. Er testet ein „Software Defined Radio“ (SDR) für gesicherte Kommunikation. Noch spannender ist das Experiment zur optischen Navigation: Eine ultra-miniaturisierte Kamera soll Bilder des Weltraums nutzen, um mittels KI die Position des Satelliten autonom zu bestimmen, ohne auf GPS/GNSS angewiesen zu sein. Dies ist eine Schlüsseltechnologie für Deep-Space-Missionen.21

7.3 Platform 6 (EnduroSat)

  • Mission: Bus-Demonstration.
  • Details: EnduroSat aus Bulgarien ist ein erfolgreicher Anbieter von „Satelliten-as-a-Service“. Platform 6 ist ein 6U-CubeSat (Größe ca. 10x20x30 cm), der die Leistungsfähigkeit ihres neuesten Satellitenbusses demonstriert. Er bietet Platz für diverse Kunden-Nutzlasten und verfügt über präzise Lageregelung.23

7.4 FramSat-1 (NTNU)

  • Mission: Technologievalidierung (Sonnensensor).
  • Details: Ein norwegisches Studentenprojekt. Der 1U-Würfel testet einen neuen Sonnensensor der norwegischen Firma EIDEL. Sonnensensoren sind essenziell, damit Satelliten wissen, wo „oben und unten“ ist, indem sie die Position der Sonne messen. Der Start von norwegischem Boden verleiht diesem Projekt besonderen nationalen Stolz.25

7.5 SpaceTeamSat1 (TU Wien Space Team)

  • Mission: Bildung („Flying Lab“).
  • Details: Dieser österreichische Satellit dient als fliegendes Klassenzimmer. Schüler und Studenten konnten Software schreiben, die auf dem Satelliten ausgeführt wird. Zudem sind Kameras und Sensoren an Bord, deren Daten für den Unterricht genutzt werden können. Es ist das erste komplett eigene Satellitenprojekt dieses sehr aktiven Studententeams.27

7.6 Experiment „Let It Go“ (Dcubed)

  • Mission: Mechanik-Test (Pin Puller).
  • Details: Dcubed (Deutschland) testet einen Auslösemechanismus („Pin Puller“). In der Raumfahrt müssen Solarpaneele oder Antennen beim Start fest verriegelt sein, um die Vibrationen zu überstehen. Im Orbit müssen sie entriegelt werden. Dcubed nutzt Formgedächtnislegierungen (Shape Memory Alloys), die sich bei Erwärmung verformen und den Bolzen ziehen. Der Test validiert diesen Mechanismus unter realen Weltraumbedingungen, was den „Technology Readiness Level“ (TRL) auf 9 (flugerprobt) hebt und den kommerziellen Verkaufswert massiv steigert.29

8. Wettbewerbsumfeld und Marktanalyse

Der Start findet in einem extrem kompetitiven Umfeld statt. Der Markt für Microlauncher (Raketen für kleine Lasten) konsolidiert sich.

8.1 Nationale Wettbewerber (Deutschland)

  • Rocket Factory Augsburg (RFA): Der härteste Konkurrent. RFA plant den Start ihrer „RFA ONE“ ebenfalls für Anfang 2026, allerdings von den Shetland-Inseln (SaxaVord). RFA setzt auf ein technologisch komplexeres Triebwerksdesign (gestufte Verbrennung), was effizienter, aber entwicklungsriskanter ist. Ein Testversagen im Sommer 2024 warf RFA zurück, doch sie besitzen nun ebenfalls eine Startlizenz.31 Das Rennen, wer als erster deutscher privater Anbieter den Orbit erreicht, ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
  • HyImpulse: Das Unternehmen aus Baden-Württemberg setzt auf Hybridantriebe (Kerzenwachs/Paraffin). Sie haben erfolgreiche suborbitale Tests absolviert, liegen aber beim orbitalen Start (geplant 2026/2027) zeitlich hinter Isar und RFA.33

8.2 Europäische Wettbewerber

  • PLD Space (Spanien): Mit der Miura 5 plant PLD Space ebenfalls eine orbitale Rakete. Sie haben starke politische Unterstützung in Spanien, sind aber im Zeitplan etwas hinter Isar Aerospace.
  • Orbex (UK/Dänemark): Ebenfalls in der Entwicklung, mit Fokus auf Bio-Propan und Starts von Schottland.

8.3 Internationale Benchmarks

Der Marktführer im Kleinsatellitensegment ist Rocket Lab (USA/Neuseeland) mit der Electron. Sie starten routinemäßig. Isar Aerospace greift Rocket Lab nicht direkt beim Preis an (der bei SpaceX Rideshares unschlagbar günstig ist), sondern bei der Nutzlast (1.000 kg vs. 300 kg bei Electron) und der Verfügbarkeit in Europa. Isar positioniert sich in der „Lücke“ zwischen der kleinen Electron und der riesigen Falcon 9.

9. Wahrscheinlichkeitsanalyse: Wird der Flug erfolgreich sein?

Die Frage aller Fragen für Investoren, Versicherer und Enthusiasten: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass „Onward and Upward“ erfolgreich den Orbit erreicht?

9.1 Statistische Basis (Base Rate Analysis)

Historisch gesehen ist die Raumfahrt gnadenlos.

  • Erfolgsrate von Erstflügen neuer Raketen: Historisch ca. 40–50 %. (Isar fiel hier hinein).
  • Erfolgsrate von Zweitflügen nach Fehlerbehebung: Die Statistik verbessert sich, ist aber keineswegs 100 %. Prominente Beispiele:
  • SpaceX Falcon 1: Flug 1 (Fehlschlag), Flug 2 (Fehlschlag), Flug 3 (Fehlschlag), Flug 4 (Erfolg).
  • Rocket Lab Electron: Flug 1 (Fehlschlag), Flug 2 (Erfolg).
  • Firefly Alpha: Flug 1 (Fehlschlag), Flug 2 (Teilerfolg/Orbit zu niedrig).
  • Relativity Space Terran 1: Flug 1 (Fehlschlag), Programm eingestellt.

Die “Base Rate” für einen erfolgreichen zweiten Versuch liegt historisch grob bei 60-70%, vorausgesetzt, der Fehler des ersten Fluges wurde korrekt identifiziert.

9.2 Spezifische Risikofaktoren für Isar Aerospace

Positive Faktoren (+):

  1. Isolierte Fehlerursache: Der Ventilfehler bei Flug 1 war ein mechanisches Subsystem-Versagen, kein fundamentales Problem der Triebwerksphysik (wie z.B. bei der japanischen H3, wo Vibrationen die Elektronik störten). Solche Fehler sind vergleichsweise einfach zu beheben.
  2. Robuste Finanzierung: Isar hatte die Mittel, um in den 9 Monaten extrem intensiv zu testen. Die Heißlauftests im Dezember 2025 sind ein starkes Signal der technischen Reife.17
  3. Erfolgreicher Erststart (Phase 1): Die Rakete hat bewiesen, dass sie die Startrampe verlassen und aerodynamisch stabil fliegen kann. Die Bodensysteme funktionieren.

Negative Faktoren / Restrisiken (-):

  1. Ungetestete Flugphasen: Dies ist das größte Risiko. Da Flug 1 bei T+30s endete, hat die Rakete noch nie die folgenden kritischen Meilensteine im Flug durchlaufen:
  • Max-Q (Maximaler Staudruck): Hier traten beim letzten Mal die Probleme auf.
  • Stufentrennung (Stage Separation): Ein klassischer “Killer” für neue Raketen (siehe Starship IFT-1). Die Mechanik und Pyrotechnik müssen im Vakuum perfekt zusammenspielen.
  • Zündung der Oberstufe (Vacuum Ignition): Das Starten eines Triebwerks in der Schwerelosigkeit ist komplexer als am Boden.
  1. Komplexität: 9 Triebwerke in der Erststufe erhöhen die statistische Wahrscheinlichkeit eines Komponentenausfalls, auch wenn Redundanz theoretisch möglich ist.

9.3 Quantitative Prognose

Unter Berücksichtigung der „Clean Failure“ Diagnose des Erstflugs und der erfolgreichen Qualifikationstests im Dezember, aber unter Abzug der Risiken für die noch ungetestete Stufentrennung, leitet sich folgende Wahrscheinlichkeit ab:

Wahrscheinlichkeit für vollen Missionserfolg (Orbit erreicht, Nutzlast ausgesetzt):

65 %

Wahrscheinlichkeit für Teilerfolg (Orbit erreicht, aber unpräzise / techn. Probleme):

15 %

Wahrscheinlichkeit für Fehlschlag (Loss of Mission):

20 %

Interpretation: Es ist wahrscheinlicher, dass der Flug gelingt, als dass er scheitert. Die Wahrscheinlichkeit eines Fehlschlags ist jedoch mit 1:5 immer noch signifikant hoch. Dies ist für einen Entwicklungsflug (Maiden/Test Flight) normal.

10. Fazit und Ausblick

Der 21. Januar 2026 ist ein Schicksalstag für Isar Aerospace. Ein Erfolg würde das Unternehmen katapultieren: Es wäre der erste private Anbieter Kontinentaleuropas im Orbit, würde das Vertrauen der Investoren rechtfertigen und die Türen für die lukrativen Folgeaufträge (R-Space, ESA, NATO) weit aufstoßen. Isar Aerospace würde sich als der „europäische SpaceX-Herausforderer“ etablieren.

Ein erneuter Fehlschlag wäre schmerzhaft, aber dank der massiven Kapitaldecke von über 500 Millionen Euro nicht existenzbedrohend. Das Unternehmen könnte – wie SpaceX in den Anfangsjahren – einen dritten oder vierten Versuch finanzieren. Allerdings würde der zeitliche Vorsprung vor der Konkurrenz (RFA) schmelzen, und das Vertrauen der institutionellen Kunden könnte Risse bekommen.

Die Mission „Onward and Upward“ ist somit mehr als Technik; sie ist ein Testfall für den Reifegrad der europäischen New-Space-Industrie. Für den Laienbeobachter lohnt es sich, den Start zu verfolgen – nicht nur wegen der spektakulären Bilder aus der Arktis, sondern weil hier europäische Technologiegeschichte geschrieben wird.

Empfehlung für den Starttag

Beobachten Sie im Livestream folgende kritische Zeitpunkte:

  • T+00:00: Liftoff (Bestätigung der Triebwerksleistung).
  • T+01:00: Max-Q (Hier trat der Fehler beim letzten Mal auf).
  • T+02:30: MECO (Main Engine Cut Off) und Stufentrennung. Dies ist der kritischste Moment. Wenn die zweite Stufe erfolgreich zündet, stehen die Chancen auf Erfolg bei über 90 %.

Referenzen

  1. Leveraging commercial technologies for sovereignty: Isar Aerospace extends Series C to over EUR 220m with strong commitment from NATO Innovation Fund, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/isar-aerospace-extends-series-c-to-over-eur-220m-with-strong-commitment-from-nato-innovation-fund
  2. Leveraging commercial technologies for sovereignty: Isar Aerospace extends Series C to over €220 million with strong commitment from NATO Innovation Fund – UVC Partners, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.uvcpartners.com/blog/leveraging-commercial-technologies-for-sovereignty-isar-aerospace-extends-series-c-to-over-eu220-million-with-strong-commitment-from-nato-innovation-fund
  3. First Test Flight – Press Kit Mission „Going Full Spectrum“ – Isar Aerospace, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/images/Isar-Aerospace-F1-Going-Full-Spectrum-Press-Kit.pdf
  4. Going Full Spectrum: Isar Aerospace’s maiden launch! – The Weekly Spaceman, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.theweeklyspaceman.com/articles/going-full-spectrum-isar-aerospaces-maiden-launch
  5. Isar Aerospace Raises €150M Through Convertible Bond Agreement, Zugriff am Januar 17, 2026, https://europeanspaceflight.com/isar-aerospace-raises-e150m-through-convertible-bond-agreement/
  6. Space company Isar Aerospace secures Series C Funding Round of USD 165m to meet global demand for access to space, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/space-company-isar-aerospace-secures-series-c-funding-round-of-usd-165m
  7. Isar Aerospace raises over USD 90m in Europe’s largest SpaceTech funding round, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/isar-aerospace-raises-over-usd-90m-in-europes-largest-spacetech-funding-round
  8. Spectrum (rocket) – Wikipedia, Zugriff am Januar 17, 2026, https://en.wikipedia.org/wiki/Spectrum_(rocket)
  9. Spectrum – Isar Aerospace, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/spectrum
  10. Launch – Isar Aerospace, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/launch
  11. Launch site secured: Isar Aerospace signs exclusive launch pad in Norway for up to 20 years, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/launch-site-secured-isar-aerospace-signs-exclusive-launch-pad-in-norway-for-up-to-20-years
  12. “Going Full Spectrum” (Demo Flight) – RocketLaunch.Live, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.rocketlaunch.live/launch/spectrum-demo-flight
  13. Isar Aerospace lifts off successfully during first test flight of orbital launch vehicle, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/isar-aerospace-lifts-off-successfully-during-first-test-flight-of-orbital-launch-vehicle
  14. Spectrum Rocket’s First Orbital Attempt Ends in Controlled Crash – Flight Plan, Zugriff am Januar 17, 2026, https://flightplan.forecastinternational.com/2025/03/31/spectrum-rockets-first-orbital-attempt-ends-in-controlled-crash/
  15. Mission Updates Overview – Isar Aerospace, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/mission-updates-overview
  16. The European Launcher Challenge and the Renaissance of Independent Space Access: A 2026 Strategic Assessment, Zugriff am Januar 17, 2026, https://newspaceeconomy.ca/2026/01/12/elc/
  17. Updated: Second Isar Aerospace Spectrum Flight Set for 21 to 23 January, Zugriff am Januar 17, 2026, https://europeanspaceflight.com/second-isar-aerospace-spectrum-flight-set-for-20-to-23-january/
  18. Isar Aerospace targets second launch not earlier than 21 January 2026, Zugriff am Januar 17, 2026, https://isaraerospace.com/press/isar-aerospace-targets-second-launch-not-earlier-than-21-january-2026
  19. CyBEEsat – DLR Events |, Zugriff am Januar 17, 2026, https://event.dlr.de/en/ila2022/cybeesat/
  20. CyBEEsat Spacecraft – Nanosats Database, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.nanosats.eu/sat/cybeesat.html
  21. TRISAT – Nanosatellite space mission – UM.si, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.um.si/en/zgodba/trisat-nanosatellite-space-mission/
  22. TRISAT-S LEIS, Zugriff am Januar 17, 2026, http://www.trisat.um.si/trisat-s.html
  23. 6U CubeSat Bus | satsearch, Zugriff am Januar 17, 2026, https://satsearch.co/products/endurosat-6u-platform
  24. 6U CubeSat Platform – SatCatalog, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.satcatalog.com/component/6u-cubesat-platform/
  25. Norway’s first student satellite has completed its final orbit – Kongsberg, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.kongsberg.com/kda/news/stories/2024/9/norways-first-student-satellite-has-completed-its-final-orbit/
  26. Framsat-1 shake test – Andoya Space, Zugriff am Januar 17, 2026, https://andoyaspace.no/news-articles/framsat-1-shake-test-at-andoya-space/
  27. TU Wien Space Team, Zugriff am Januar 17, 2026, https://austria-in-space.at/en/portraits/behind-the-scenes-tu-space-team.php
  28. STS1 – TU Wien Space Team, Zugriff am Januar 17, 2026, https://spaceteam.at/en/sts1-en/
  29. Isar Aerospace Onward and Upward Spectrum Rocket Launch, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.spacelaunchschedule.com/launch/spectrum-onward-and-upward/
  30. Dcubed Nano Pin Puller Aluminum (nD3PP-AL) – Test and Reset – Space Release Actuator, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.youtube.com/watch?v=IbQx9y70p_c
  31. European Rocket Launches in 2026: Ariane 6, Vega C & New Launchers, Zugriff am Januar 17, 2026, https://europeanspaceflight.com/european-rocket-launches-in-2026/
  32. Rocket Factory Augsburg – FutureSpaceFlight, Zugriff am Januar 17, 2026, https://www.futurespaceflight.com/launch-overview/falcon-9-2024.html?view=category&id=75
  33. Press Update – HyImpulse Receives €11.8 Million in ESA Funding to Accelerate Development of Small Launcher 1, Driving Access to Space, Zugriff am Januar 17, 2026, https://hyimpulse.de/Press_Release/Press%20Release_HyImpulse%20Receives%2011.8%20Million%20in%20ESA%20Funding%20to%20develop%20Small%20Launcher%201.pdf
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