Prokon ist insolvent…

…und hat seinen Anlegern dafür lächerliche sechs Prozent Zinsen bei vollem Risiko geboten. Gut (aus hier nicht genannten Quellen) zu wissen, das durch das EEG in den letzten Jahren auch nahezu risikolose Investments möglich (waren). (Risikolose) Pachterträge für gute Windstandorte von mitunter > 30.000 EUR/a. Investments in größere PV-Dachanlagen (vorallem in der Landwirtschaft, Freifläche) ohne einen Cent (!) Eigenkapitaleinsatz. Knapp 19 Milliarden EUR haben die Übertragungsnetzbetreiber allein in 2013 mit der EEG-Umlage eingesammelt und davon gleich 13 Milliarden EUR als feste Einspeisevergütungen an die Anlagenbetreiber weitergereicht. Der Marktwert dieses Stroms an der Strombörse: Knapp 2 Milliarden EUR. Seit 2002 wurden 120 Milliarden EUR (!) an die EEG-Anlagenbetreiber weitergereicht.

Schuld an diesem Dilemma ist allerdings weder die Energiewende als volkswirtschaftlich sinnvolles Langfrist-Ziel noch der Kleinanlagenbetreiber mit der über viele Jahre angesparten PV-Hausdachanlage kleiner 10 kWp. Schuld ist der Gesetzgeber, der jahrelang nur halbherzig an den Vergütungszahlungen nachjustiert hat und damit potenteren Investoren bei mittelgroßen und großen EEG-Anlagen locker zweistellige Renditen bei extrem geringen Risiko ermöglicht hat. Dieses Risiko hat wie in allen derartigen Fällen der deutsche Michel dankend übernommen.

64 Jahre Musikgeschichte grafisch entdecken: Google Music Timeline

Google Music Timeline

Musik grafisch entdecken: Google Music Timeline (Screenshot)

 

Basierend auf den Daten der Nutzer von Google Play Music und statistischen Informationen wie beispielsweise dem Veröffentlichungsdatum einzelner Alben hat Google Research eine interaktive Zeitleiste über die Beliebtheit der verschiedenen Musikgenres der letzten 64 Jahre veröffentlicht. Die Zeitleiste verläuft dabei nicht nur auf der X-Achse, sondern einzelne Genres lassen sich per Mausklick in Subgenres bzw. in einer dritten Ebene in entsprechende Künstler und Bands aufsplitten. Aufschlußreich!

DLNA-Clients mit AC3-Unterstützung für iPad und iPhone

Format-Multitalent mit AC3-Support zur Medienwiedergabe auf Apple iPad und iPhone: nPlayer

Format-Multitalent mit AC3-Support zur Medienwiedergabe auf Apple iPad und iPhone: nPlayer

„Der Desktop-PC ist tot“ – so oder zumindest so ähnlich könnte ich die Situation in meinen heimischen Gefilden beschreiben. An seine Stelle sind Smartphone, Laptop, Tablet und TV getreten, wobei die wohl wichtigste Komponente der Heimelektronik-Diversifizierung ein Network Attached Storage (NAS) als zentraler Datenspeicher verkörpert, auf dem alle Endgeräte gleichermaßen zugreifen können. Allerdings gibt es nur wenige Apps für iPad oder iPhone, mit dem sämtliche Medienformate inklusive Filme mit AC3, DTS oder auch Audioexoten wie Musepack (MPC) vom NAS per DLNA wiedergegeben werden können.

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