Photovoltaik-Eigenerzeugung:
Jahresrückblick 2017

Stromerzeugung Photovoltaik Inselanlage 2017

Insgesamt hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts wesentliches verändert: Die Photovoltaik-Inselanlage hat 520 kWh zum Strombedarf (2016: 592 kWh) beigetragen, der Netzbezug liegt mit 1390 kWh aber auch unter dem Vorjahr (2016: 1492 kWh). Die Erträge des selbsterzeugten Sonnenstroms sind im Vergleich zum Vorjahr also um 12 Prozent gesunken, aber ebenso der Bezug aus dem öffentlichen Netz (-7 Prozent). Die Eigenversorgungsquote sinkt damit ebenfalls leicht auf rund 27 Prozent (2016: 28,4 Prozent). Vom 28.04.2017 bis 08.10.2017 lieferte die PV-Inselanlage auch einen Großteil des Stroms für die Warmwasseraufbereitung durch unsere kleine Brauchwasser-Luftwärmepumpe. Neu in diesem Jahr ist außerdem ein Online-Monitoring-System, mit dem Erträge, Leistung und Batterieladezustand auch aus der Ferne jederzeit begutachtet werden können. In den letzten drei Jahren hat die kleine PV-Inselanlage damit insgesamt 1512 kWh Strom erzeugt, wobei die tatsächliche Erzeugung “ab Modul” sogar deutlich darüber liegt, denn der Laderegler von Outback hat im 12-Volt-Betrieb nur einen (selbst nachgemessenen) Wirkungsgrad von rund 82 Prozent.

Stromerzeugung und Strombezug von Januar bis März 2017

Eigenerzeugung Photovoltaik Inselanlage Januar bis März 2017

Eigenerzeugung Photovoltaik Inselanlage Januar bis März 2017

Neues Jahr – neue Zahlenspielereien: In den ersten drei Monaten 2017 bis einschließlich März lag die aggregierte Eigenerzeugung durch die Photovoltaik-Inselanlage bei 77,8 kWh und der Netzbezug bei 461,3 kWh. Die Eigenversorgungsquote in den ersten drei Monaten liegt bei 14,4 Prozent. Die absoluten Erträge aus der Eigenerzeugung liegen in den ersten drei Monaten von 2017 mit + 13,2 Prozent deutlich über denen des Vorjahres (77,8 kWh vs. 67,5 kWh), allerdings ist auch der Netzbezug in den ersten drei Monaten um 6,5 Prozent oder 30 kWh gestiegen. Eine modernisierte Küche bietet trotz energieeffizientester Endgeräte eben auch viel Gestaltungsspielraum, auch beim Strombedarf. Zufrieden kann man mit dem Zahlenwerk dennoch sein, zumal die sonnenreichen Monate noch vor uns liegen und mit der saisonalen Umstellung von Pellet-Zentralkessel-Warmwasseraufbereitung auf die Brauchwasser-Luft-Wärmepumpe ein weiterer Photovoltaik-Stromabnehmer zur Verfügung stehen wird.

Erträge Inselanlage im Vorjahresvergleich

  • Januar 2017: 20,9 kWh (2016: 12,7 kWh) + 39,2 %
  • Februar 2017: 20,1 kWh (2016: 23,6 kWh) – 14,8 % , 1 Tag weniger als 2016
  • März 2017: 36,8 kWh (2016: 31,2 kWh) +15,2 %

Netzbezug im Vorjahresvergleich

  • Januar 2017: 198,8 kWh (2016: 163,6 kWh) + 17,7 %
  • Februar 2017: 131,1 kWh (2016: 128,8 kWh) +1,8 % , 1 Tag weniger als 2016
  • März 2017: 131,4 kWh (2016: 138,7 kWh) – 5,3 %

Kaminofen richtig anbrennen – Beispiel XEOOS TwinFire X5

Kaminofen richtig anbrennen: Beispiel XEOOS TwinFire X5

Kaminofen richtig anbrennen: Beispiel XEOOS TwinFire X5

Das richtige Anbrennen ist beim Kaminofen das A und O: Denn beim Anheizvorgang werden über den gesamten Verbrennungszyklus mit Abstand die meisten Schadstoffe ausgestoßen, ähnlich wie bei einem Heizkraftwerk. Eine gute Vorbereitung und etwas Hintergrundwissen sorgen beim Anbrennen des Kaminofens nicht nur für geringe Emissionen, sondern auch für glückliche Nachbarn (kein Gestank). Am Beispiel unseres XEOOS TwinFire X5 möchte ich vorstellen, wie das am Besten funktioniert.

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Photovoltaik-Eigenerzeugung: Jahresrückblick 2016

 

Photovoltaik-Inselanlage: Eigenverbrauch und Jahresrückblick 2016

Photovoltaik-Inselanlage: Eigenverbrauch und Jahresrückblick 2016

Das Jahr 2016 ist Geschichte – und es ist tatsächlich auch das erste Jahr, in dem die Photovoltaik-Inselanlage ganzjährig ihren Beitrag zum Strombedarf unter “Normalbedingungen” leisten konnte: Mit rund 1000 Watt Modulleistung, einem Blei-Gel-Akku von 2,4 kWh und einem Insel-Wechselrichter von 1800 Watt reden wir hier grundsätzlich von einer sehr kleinen Anlage. Normalbedingungen meint ab Mai 2015, also seit der Installation der Module auf dem Dach, die restlichen vier Monate von Januar bis April 2015 war die Anlage im Standby. In 2014 war die Anlage noch nicht auf dem Dach installiert und mehr oder weniger nur provisorisch ins Hausnetz eingebunden. Insgesamt liegt der Anteil der Photovoltaik-Inselanlage zum Gesamtstrombedarf in 2016 bei rund 28 Prozent. Theoretisch läge dieser Beitrag deutlich über 30 Prozent, doch durch eine Umbaumaßnahme im Untergeschoss mit Heizlüfter (Strombedarf ca. 100 kWh in November und Dezember 2016) wurde die Marke knapp verpasst. Continue reading

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